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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Hallowenn Nacht

3

Ich hab mir die Hörprobe angehört und ich finde sie recht spannend.

Im Hörbuch sind sie auf  der Halloween- party in der Highschool.

John geht als Clown während ein Kumpel eine Tarnjacke trägt. Er hatte auch eine Plastikpistole doch die wurde ihm abgenommen. John lernt ein Mädchen in 80gern Klamotten kennen. Sie denkt das John "ES" ist.

Mehr erfärt man in der Hörprobe leider nicht.

Ich bin gespannt wie es weider geht

Spannung...

4

kann man hier von Anfang an spüren.

John ist schon immer etwas anders in seinem Denken als andere.Denn es ist bestimmt nicht normal,das ein Teenager sich dauernd mit Mordgelüsten beschäftigt.So findet man ihn regelmässsig auf der Arbeitsstelle seiner Mutter,die als Leichenbeschauerin oder Bestatterin(ist nicht genau erklärt)arbeitet.

Auch in der Schule ist er ein Eigenbrötler,der wenige Freund hat,und immer wieder brechen seine kranken Gedanken durch.

In der kurzen Leseprobe ist nicht zu erkennen,wie weit der Junge gehen würde,sind es nur Phantasiene oder mehr?

Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll beschrieben werden seine grausamen Züge,die er in sich trägt und der Ausschnitt aus dem Buch lässt noch viel Spannung erwarten!!

Gruselig

5

John ist ein Teenager der viel zu viel an Mord und Totschlag denkt.Da seine Mutter auch noch täglich mit Leichen zu tun hat,kann er sich bei ihr im Institut so richtig damit befassen.

Als er eines Tages dazu kommt,als seine Mutter gerade wieder eine Leiche auf dem Tisch hat,erkennt diese,das etwas mit ihm nicht stimmt,zu sehr erregt ihn das ganze Prozedere um die Toten.Ab sofort darf er nicht mehr in ihren Arbeitsbereich hinein,was ihn wütend macht und er denkt daran,seine Mutter zu töten.

Er weiss selbst ,das er anders als andere in seinem Alter ist und versucht seine mordgedanken zu unterdrücken,aber es gelingt ihm nicht immer.

So erschreckt er mit seinen Äusserungen ein junges Mädchen,das ihn eigentlich ganz gut findet,aber dann doch die Flucht ergreift.

Als ich die Leseprobe durch hatte,war ich begeistert.Auch wenn es erschreckend ist,welche Gedanken der junge John hat,fasziniert die Schreibweise total.Man ist von Anfang an mittendrin und erlebt die Geschocktheit der Mitmenschen.Was mich jetzt zum Weiterlesen reizt ,ist die Frage,ob es bei den Gedanken bleibt,oder setzt er sie in die Tat um?

 

Gruselig

3

Also....

mir gefällt das cover und die Aufmachung... das ist schon mal ein wichtiger Teil eines Buches... denn das Auge liest ja schießlich mit.. ähm... achnein - das war was anders. Aber für mich persönlich sind Covergestaltung und Schreibstil auch sehr wichtig.

Die Leseprobe lässt sich gut und flüssig lesen. Die Geschichte scheint aus der Sicht eines Teenagers geschrieben zu sein wobei MIR das nicht soo schnell klar geworden ist. Ich dachte erst es wäre ein Zeitsprung drin, denn die Leseprobe beginnt meiner Einschätzung nach in einem Leichenschauhaus oder sonstwo. Ein Teenager der fasziniert ist von einer Leiche, die bei der Mutter auf dem Tisch gelandet ist. Ich kann nur vermuten dass sie ein Bestattungsunternehmen hat. Der Junge ist dermaßen fasziniert von der Leiche und dem vermeintlichen Mörder, der seinen Leichen Innereien oder Gliedmaßen klaut, dass selbst seine Mutter den Jungen unheimlich findet.

Auch in der Schule scheint er ausgegrenzt zu werden als ein Freak und zugegebenermaßen habe auch ich den Eindruck, dass hier keinesfalls ein *normaler* Teenager am Werke ist. Eine Unterhaltung mit einem offensichtlich verfeindeten anderen Jugendlichen lässt einem die Gänsehaut hochkommen. Wenn man bedenkt dass in manchen Jugendlichen wirklich solche Gedanken herrschen, wird einem echt anders.

Das Thema ist in jedem Fall nicht so meins. Mir ist das schon auf diesen Seiten zu gruselig und ich denke das Buch wird noch mehr Dinge bereithalten, für die ich einfach zu zart besaitet bin ;-) Aber ich finds toll geschrieben und denke dass es ini jedem Fall eine gute Leseprobe ist.

Guter Einstieg

3

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des 15-jährigen John, der etwas anders zu sein scheint als der Großteil seiner Altersgenossen. Es macht ihm sichtlich Freude, sich Mordphantasien an Menschen hinzugeben, die er nicht mag, ebenso wie er sich geradezu begierig auf alle Neuigkeiten stürzt, die den zweifachen Mörder in seiner Heimatstadt betreffen. Fast schon besessen versucht er zu ergründen, was diesen Mörder antreibt, wobei er das (zweifelhafte) Glück hat, durch die Arbeit seiner Mutter als (vermutliche) Bestatterin unmittelbar mit den Toten in Berührung zu kommen (im wahrsten Sinne des Wortes). John, dem seine Andersartigkeit bewusst ist (er wurde als Soziopath identifiziert und ist deswegen in Behandlung), versucht diese durch strenge Disziplin zu kontrollieren: Abseitige Gedanken, insbesondere Todes- und Mordvorstellungen, probiert er zu unterdrücken bzw. in einer Art innerem Zwiegespräch herunterzureden. Nicht immer gelingt es ihm...

Der Sprachstil ist gut gewählt: Bereits nach wenigen Sätzen wird klar, dass hier ein Teenager berichtet, der sich jedoch gut auszudrücken weiss. So wird auch seine eigene innere Unruhe und sein Unwohlsein mit seiner Umgebung gut vermittelt.

Der vorliegende Hörspielauszug macht ebenso einen positiven Eindruck: Man nimmt dem Sprecher die Figur des 15-jährigen John ohne zu Zögern ab und zudem gelingt es ihm, die weiteren Personen als eigene Persönlichkeiten erscheinen zu lassen.

Kein Muss, aber durchaus ein 'Könnte man...'

Wer ist John?

2

Wer ist eigentlich John Wayne? Mitten ins Buch geworfen muss man sich erst einmal selber die Fakten zusammenreimen. John ist scheinbar ein Schüler mit einer morbiden Faszination. Seine Mutter arbeitet im Leichenschauhaus - oder als Bestatterin? Zumindest fasziniert ihn die Arbeit schon von klein auf. Und er weiß, dass etwas in ihm schlummert, etwas, was besser nicht ans Tageslicht kommen sollte. Wird es ihm wohl gelingen, den Dämon aufzuhalten?

Die Leseprobe macht Lust auf mehr, man möchte doch wissen, wie das Buch weitergeht, ob es John noch als Erwachsenen zeigt. Wird es noch etwas mit Brooke? Bleibt seine Freundschaft mit Max erhalten? Fragen über Fragen werden aufgeworfen, die im Laufe des Buches hoffentlich geklärt werden. Da der weiter Lauf der Geschichte völlig unbekannt ist, macht es nur noch interessanter.

 

www.literatopia.de - hier rezensiere ich *g*

Ich bin ...

mir nicht so ganz sicher was ich von der Leseprobe halten soll.

Eigentlich lese ich Romane um Serienkiller am liebsten, lieber als jede andere Art von Thrillern oder Krimis. Mich interessant besonders aus welchen Gründen sie zu einem Serienkiller geworden sind und wenn sie dann auch noch in Ich-Form geschrieben sind, ist das meist noch einen Tick informativer. Man erfährt wie diese "kranken" Gehirne gestrickt sind, was sie bei ihren Morden empfinden, wieso sie bestimmte Rituale bei ihren Morden anwenden. Denn beinahe jeder Serienkiller geht nach einem bestimmten Muster vor und ist auch daran wieder zu erkennen, ich möchte so viel Informationen wie möglich haben und je detailierter umso besser.

Bei dieser Leseprobe bin ich mir nicht so sicher, ob es sich bei dem Erzähler tatsächlich um einen Serienkiller handelt, oder aber einfach nur um einen völlig verkorksten Jugendlichen mit kranken Phantasien. Schon seit frühster Kindheit mit dem Tod in Berührung kommend, dadurch das seine Mutter mit Leichen arbeitet. Wobei sich mir die Frage stellt, wer hier das eigentliche kranke Hirn ist, eine Mutter die ihren Sohn dabei zuschauen lässt wie sie an den Leichen arbeitet, oder aber der Jugendliche der davon fasziniert ist? In uns allen schlummert schließlich eine kleine "abartige" Ader, sonst würden wir solche Bücher nicht lesen wollen

Bei diesem Buch bin ich allerdings etwas zweigeteilt mit meiner Meinung, denn eigentlich mag ich solche Bücher sehr gerne ... die Leseprobe aber hat mich bisher nicht wirklich überzeugt und ich bin mir nicht sicher ob es nach meinem Geschmack ist. Eventuell wenn ich es von Anfang an lesen könnte, aber so mitten in der Geschichte ohne vorherige Informationen finde ich die Geschichte etwas verwirrend. Ist der Erzähler nun ein Mörder oder wünscht er sich nur einer zu sein? Ich habe es aus der Leseprobe heraus nicht erkennen können und müßte erst mehr davon lesen, doch ob ich das wirklich möchte ... ich weiß es nicht, es könnte eines der wenigen Bücher um Serienkiller sein die mir nicht zusagen.

Süßes oder Saures ?

3

Der Leseprobe wurde aus der laufenden Handlung entnommen.

Für mich stellt sich die Frage, ob John evtl. ein Soziopath, Psychopath oder evtl. auch ein Mörder ist. Entgegen anderen Aussagen. Warum ist er gerne im Leichenschauhaus? Holt er sich dort seine Kicks? Regen die Leichen lediglich seine Phantasie an? Oder bewundert er evtl. seine Tat?

Findet John in ein "normales" Leben zurück? Wird er noch eine normale Beziehung zu Freunden, Familien und Mädchen herstellen können? Ist er wirklich in Therapie?

Was hat es mit dem See und den Freaks auf sich?

Fragen, über Fragen. Ob dieses Buch mich wirklich fasziniert, kann ich anhand der Leseprobe aber leider nicht entscheiden. Aber neugierig hat sie mich schon gemacht!

Ich bin kein Serienkiller

4

Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen, da sie flüssig zu lesen war und leicht zu verstehen.

Die Geschichte selbst finde ich auch sehr spannend und frage mich wie das Buch ausgehen wird. Erst hat man den Eindruck gehabt, das es ein typisches Jugendbuch ist, wo von einer Party erzählt wird. Als John aber anfängt Gedanken zu haben, wie er am liebsten andere Töten würde, muss man schon einmal schlucken. Die faszination des brutalen Todes erschreckt einen sehr. Irgendwann fängt man an sich zu fragen, ob er denn "kein Serienkiller" bleibt und wer denn die andren brutalen Morde in der Stadt begannen hat.

Absolute Disziplin!

4

Anders ist nicht möglich den Drang nach töten zu unterdrücken, oder?!

Das Buch ist nicht nur in Bezug auf den Psychopathen John spannend. Sondern es widerspiegelt die Menschheit. Haben wir nicht alle in uns etwas, das wir stets unter Kontrolle haben müssen (ich meine jetzt nicht das in jedem von uns ein Serienmörder schlummert ;)). Wer kennt es nicht, das man bis aufs Blut gereizt ist und einfach höllisch aufpassen muss, das die Hand nicht ausrutscht? Also ich kenne das Gefühl. Dieses Buch ist genau dieses Gefühl einfach krasser ausgedrückt.

In John schlummert ein Serienmörder. Allerdings ist nicht klar (aus der Leseprobe) ob er das denkt oder ob aussenstehende das denken. Er interessiert sich für Mord und für die Gegebenheiten die ein scheinbarer Serienkiller in der Stadt ihm liefert. Aber ist er wirklich so ein Soziopath? Oder ist er einfach ein bisschen anders?

Das ganze Buch ist ein bisschen anders. Die Hauptfigur ist ein "krankes Hirn" und nicht der Wächter über das Gute. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weiter geht und werde das Buch ohnehin lesen.

*****

Wer in den Spuren anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen!

Spannend

4

Der Protagonist und Ich-Erzähler John fährt regelmäßig an einen See, den er Freak Lake nennt, um nachzudenken und alleine zu sein. Er weiß, dass er anders ist als die anderen und seine Mutter weiß es auch. John interessiert sich für alles Morbide und für die Motivation von Serienmördern. Die Mutter arbeitet in einem Leichenschauhaus und John darf bei den Obduktionen zuschauen.  Als seine Mutter feststellt, wie erregt John dabei ist, wirft sie ihn raus. Seitdem hegt John Mordgedanken gegen seine Mutter. Immer wieder sagt es sich "Du sollst nicht töten" vor.

Bei der Halloween-Party, die trotz 2 Morde trotzdem stattfindet, wird er gereizt und hat wieder Mordgedanken.

Die Leseprobe ist spannend und reizt zum weiterlesen. Auch gefällt mir, dass der Protagonist mal nicht der "Gute" ist, sondern scheinbar ein Psychopath.

Du bist für mich eine Schachtel, die man aufmachen kann...

4

John zieht sich alleine an den Freak Lane zurück, wo in unregelmäßigen Abständen die Freaks der Stadt auf den unnützen See starren. Eines Tages liegen jedoch Leichen am See. Da seine Mutter im Leichenschauhaus arbeitet, nimmt er dort an der Obduktion teil.  Seine Mutter wirft ihn jedoch hinaus, als sie merkt wie erregt ihr Sohn beim Anblick der Leiche ist. Dieser würde vor Wut am liebsten seine Mutter töten, leiert seine Regel „Du darfst nicht töten“ aber wie ein Mantra hinunter, um sich zu beruhigen.

Halloween. Eine Zeit, mit der John gar nichts anfangen kann. Und die Einwohner feiern ausgelassen, während in der Stadt ein Dämon sein Unwesen treibt, der bereits zwei Menschen getötet hat. John, den seine Mutter zwingt sich zu verkleiden, wird auf der Schul-Halloweenparty von einem Mitschüler gereizt und hat wieder Mordgedanken. Unumwunden erklärt er dem Missetäter Rob das er an Sozopathie leide und ihn aufschneiden möchte; sich aber selbst die Regel aufgestellt hat das er dies nicht darf und stattdessen etwas nettes zu seinen potentiellen Opfern sagt. 

Der Roman ist sehr modern und spritzig aus der Perspektive Johns geschrieben. Das ist sehr aufschlussreich, da man seinen Gedanken gut folgen kann und einen Einblick in seine kranke innere Psyche bekommt. John, der sich selbst als Freak betrachtet, weiß das er anders ist und Menschen aufschneiden will, hat aber (noch) die Stärke das Monster in ihm zu unterdrücken. Ob sich das im Laufe des Romans ändern wird? Darauf bin ich sehr gespannt!Obwohl die Leseprobe erst auf Seite 88 begann, konnte ich mich sofort gut einlesen. Als Max das erste Mal zur Sprache kam war ich zwar etwas irritiert, aber ansonsten konnte man alles flüssig lesen und schon die ersten Zusammenhänge aufbauen.Das Cover mit der blutunterlaufenen Schrift und schon alleine den Titel finde ich super gewählt. Wirklich sehr ansprechend.

Mir hat die Leseprobe gut gefallen. Sie war fesselnd geschrieben und könnte durch aus noch die eine oder andere Überraschung zu Tage bringen.

Noch kein richtiger Einblick..

3

 Dieses Mal habe ich nur die Hörprobe gehört. Diese handelt von einer Szene in der Highschool.

John und sein Kumpel Max besuchen dort eine Halloween Party. John hat sich als Clown verkleidet um seine Mutter zu ärgern. Sein Kumpel hat eine Tarnjacke angezogen. Die meisten Jugendlichen haben geschminkte Wunden und Verstümmelungen als "Kostum". Und das, obwohl vor kurzem erst 2 Menschen in der Stadt ermordet wurden. 

Auf der Party lernt John ein Mädchen kennen die das 80er Jahre Kleid der Mutter an hat. Sie vermutet, dass John sich als "ES" aus Stephen King verkleidet hat.

Viel mehr passiert leider nicht in dem Buch. Ich weiß nicht was die 2 Jungs mit dem Serienkiller zu tun haben. Sind sie es? Der Sprecher ist aber sehr gut gewählt und man kann ihm gut zuhören, was nicht immer der Fall ist. Ich wüsste ja zu gerne wie es weitergeht und was die Jungs für eine Rolle spielen!

Du sollst nicht töten...

... das ist es, was John, ein Junge auf der High School, sich immer wieder selbst sagt. Deswegen gibt es auch Regeln, und an die muss er sich halten. Keine Mordgedanken, nichts dergleichen. Eine Aufgabe, die für den Jugendlichen immer schwerer zu werden scheint, gerade angesichts der Morde, die gerade in seinem Ort geschehen und für die er sich brennend interessiert. Welches Muster steckt hinter den Morden? Und wer könnte es gewesen sein?

Die Idee des Buches ist wirklich gut. Endlich wird einmal nicht aus der Sicht einer Person geschrieben, die man als "gut" beschreiben würde, eine interessante Erfahrung. Allerdings finde ich, dass man der Thematik durchaus mehr Tiefe hätte geben können. Der Schreibstil bleibt eher etwas oberflächlich, die Emotionen werden nicht so stark dergestellt, wie ich es mir erhofft hätte, wenn es um jemanden geht, der mit ernsthaften Mordgelüsten zu kämpfen hat. Vielleicht liegt es genau daran, dass man nicht so stark gefesselt ist.

Auch die Beschreibung der Leiche wird so grob und herzlos vorgenommen, könnte man fast sagen, dass man dadurch nicht das typische Gefühl bekommt das einem sonst ein Thriller vermittelt.

Natürlich ist es aber durchaus möglich, dass die Leseprobe einfach zu kurz war und man so nicht genügend Einblick erhalten hat, um gefesselt zu werden und die Gedanken des Autors zu verstehen, die ihn zu eben diesem Schreibstil geführt haben.

Mein Fazit ist: Eine Geschichte, die durchaus Potential hat, aber von der man mehr lesen müsste, um ein Urteil fällen zu können.

Faszination des Grauens

5

Wow, eine tolle Leseprobe. Hauptprotagonist John spürt seit frühester Kindheit, dass er anders ist, denn er empfindet eine Faszination für alles Morbide und interessiert sich sehr für die Motivation von Serienmördern. Seine Mutter arbeitet an der Wiederherrichtung von Leichen und er darf dabei zusehen, was sicher auch seinen Teil dazu beiträgt, diese Faszination zu fördern. Er vermutet, dass es eines Tages aus ihm ausbricht und er zum Mörder wird. Daher stellt er sich Regeln auf und geht zum Psychotherapeuten, um sein Verlangen in den Griff zu bekommen. Doch wie lange wird es dauern, bis er sich nicht mehr zurückhalten kann?

Ich muss eingestehen, dass ich selbst eine Faszination für Serienkiller hege und vor allem, wie man dazu wird. Bücher, wo aus der Sicht des Mörders berichtet wird, gehören zu meiner liebsten Lektüre. Daher ist dieses Buch für mich regelrecht eine Offenbarung. John ist gerade 15 und damit noch am Anfang seiner wie es scheint vorbestimmten "Karriere" als Killer. Somit bietet der Roman Einblick in die tiefsten Abgründe des Verstandes und, wie ich hoffe, eine Erklärung für das Phänomen des Bösen. Ein Buch, dass auf jeden Fall auf meine Wunschliste kommt!!!

Auch die Hörprobe hat mich sehr begeistert. Dem Sprecher gelingt es meisterhaft, durch unterschiedliche Stimmlagen, die verschiedenen Personen darzustellen. Vor allem in der Person des John, scheint der Wahnsinn förmlich aus den Worten zu fließen. Ein super Buch - so richtig zum Gruseln für die Halloween-Zeit.

 

Alptraum jeder Stadt

3

Egal ob Stadt oder kleine Ortschaft, ein Mörder rüttelt immer ein wenig an der menschlichen Konstruktion. Dan Wells scheint da tiefer gehen zu wollen und macht uns noch glauben, dass der Junge vielleicht etwas damit zu tun haben könnte. Soziopathie ist durchaus ernst zu nehmen, auch wenn die Mutter des Jungen das offenbar nicht so sieht. Dennoch sträubt sich irgendwie alles in mir gegen den Gedanken, dass der Fünfzehnjährige der Täter sein könnte.

Aus der Leseprobe erfährt man, dass es schon zwei Tote gab. Bei einem fehlt die Niere, beim anderen der Arm. Des Weiteren erfährt man, dass die Mutter des Protagonisten offenbar die Obduktionen durchführt.
Halloween, der Freak-Lake, ein Soziopathe, ein Mörder, der seine Opfer auseinandernimmt und zwei Tote. Was will man mehr, wenn man einen Krimi liest. Will der Täter etwas damit sagen, dass er Stücke der Opfer entnimmt? Ist es persönliche Rache? Noch weiß man ja nicht, ob die beiden Opfer in einem Zusammenhang stehen. Nur, dass es sie gibt und das sich ein Teenie den Kopf darüber zerbricht.

Neugierig? Auf jeden Fall. Üblicherweise erlebt man Krimis ja entweder aus der Sicht der Polizisten/Kriminalisten oder der Opfer. Aus der Sicht eines Jungen, der - meiner Meinung nach - nichts damit zutun hat, ist durchaus interessant.

john wayne

4

cleaver ... heisst die hauptfigur des romans,
ein 15-jaehriger highschool-schueler mit etwas
anderen hobbies/problemen.

er meint, dass etwas boeses in ihm schlummert,
weshalb er auch in therapie ist.

hinzu kommt, dass seine mutter im leichenschauhaus arbeitet
und er dort "live" die beiden opfer des moerders seines heimatortes
am clayton lake begutachten konnte. dabei hat er festgestellt, dass jedem
opfer etwas fehlt. dem ersten eine niere, dem zweiten ein arm.

in der leseprobe ist es gerade halloween. mit mostern und anderen
gruselgestalten als kulisse hat der moerder doch leichtes spiel,sich wieder mordernderweise unters volk zu mischen.

wer ist der moerder ? ist es der junge soziopath john wayne cleaver selbst
oder kennt er ihn (unbewusst) ?
wie ist er in die ganze angelehenheit verstrickt, wird es weitere morde
geben, wird er zur klaerung beitragen koennen ?

ein spannender thriller aus der sicht eines jugendlichen, mit all seinen
(nicht) alltaeglichen sorgen.

 

gruselig

3

Der Autor schafft es eine gruselige Atmosphäre rund um seinen Protagonisten zu verbreiten. Der Junge hat eindeutig Probleme mit seinem Selbst und macht einem Angst. Ich persönlich möchte so einem Kind nicht begegnen. Seine Mutter trägt anscheinend auch nicht zu einer Stabilisierung seiner Psyche bei. Es würde mich nicht wundern, wenn er doch der gefürchtete Kiler wäre (er könnte z.B. unbewusst im Traumzustand losgehen und töten, oder in eine Art Trance verfallen). Auch wenn das alles aus der menschlichen Seite nicht gefällt, das Buch ist trotzdem vielversprechend.

Serienkiller

5

Ein Serienkiller geht in der Kleinstadt um.

Die Mutter von John arbeitet in einer Leichenhalle, wo John und seine Schwester ein und ausgehen können. John hat eine gestörte Persönlichkeit und interessiert sich brennend dafür, was der Serienkiller diesmal von der Leiche einbehalten hat. Er denkt sich aus, dass der Mörder mit den Leichen "gespielt" hat. Er findet das aufregend. Daher gibt ihm seine Mutter ein Verbot, dass er die Leichenhalle nicht mehr betreten darf.

Zu Halloween hätte er sich gern als seine Mutter verkleidet, die im Kopf ein Messer stecken gehabt hätte. Aber da seine Mutter das nicht zugelassen hätte, geht er als Clown. Auf der Tanzparty schüchtert er einen Jungen, der ihn seit dem 3. Lebensjahr ärgert, so ein, dass dieser abhaut. Immer wieder schweifen seine Gedanken ab zum Morden und wie wohl der Junge aussieht, wenn er eine aufgerissene Bauchdecke hat.... Ob John der Serienmörder ist?

Spannend und mal etwas anderes. Hier liest man mal nicht von einem Helden.... Super spannend geschrieben. Die Leseprobe war zu kurz. Hätt gern noch mehr gelesen.

krank

2

Entweder ist der Junge krank im Kopf oder ich habe da etwas falsch verstanden. Welch ein Junge geht ins Leichenhaus, sich Mordopfer anzuschauen und welch eine Mutter erlaubt so was? Und er ist eindeutig gestört - so wie die Wut in ihm aufsteigt.

Es störte mich, dass die Leseprobe irgendwo mitten im Buch angefangen hat, weil ich anfangs die Zusammenhänge nicht verstehen konnte. Mal haben wir hier einfache Freaks, mal aufgeschlitzte Leichen, mal Kinder auf einem Schulmaskenbal. Es scheint mir alles übertrieben, aber ich gebe dem Buch noch eine Chance, sich gut zu entwickeln.

Makaber

4

In dem Thriller, der in der Ich-Form geschrieben ist, erleben wir einen 15-jährigen Jungen, der Soziopath ist, aber in behandlung. Die Frage ist nur, ob diese Behandlung anschlägt? Dass seine Mutter Bestatterin ist, die meisten seiner Mitschüler ziemlich nervig und in der Stadt ein Serienkiller umgeht, macht es nicht gerade leichter...

Obwohl die Leseprobe nicht vom Anfang des Buches gewählt ist, findet man gut hinein. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und gut verständlich. Das Thema mag nciht jedem liegen, aber ich finde es herrlich makaber. Eine spannende Variante, mit dem Thema "Thriller" umzugehen. Spannend bleibt auch die Frage, ob der Protagonist nicht doch etwas mit den Morden in der Stadt zu tun hat. Wenn das Buch hält, was die Leseprobe verspricht, wird das ein Klasse-Krimi!

Zur Hörprobe:

Zunächste: Hurra! Ein Stefan Kaminski! Ich bin ein riesiger Hörbuch-Fan und Kaminski schafft es unter die TOP 5 meiner Lieblingsvorleser. Er ist ein perfekter Griff in die Sprecher-Kiste mit seinem Talent, mit unterschiedlichen Stimmlagen verschiedene Charaktere zu zaubern. Bei der Stimmlage, mit der er den Protagonisten spricht, läuft einem glatt eine Gänsehaut über den Rücken. Wie schon zum Buch mein Fazit: wenn jetzt die Handlung noch stimmt, dann ist das ebenfalls ein Super-Thriller-Hörbuch!

"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind." Stefano Benni

Na ja

2

Eine amerikaneische Stadt im Westen des Landes, angebliche Freaks, ein jugendlicher Außenseiter und seine Mordfantasien.

Die Hauptperson interessiert sich für einen Serienkiller, der in der Gegend sein Unwesen treibt. Er möchte sein Vorgehen verstehen, hat aber gleichzeitig das Problem, dass in ihm selbst Mordgedanken und Wut aufsteigen. Noch kann er sie unterdrücken, hat aber selbst Angst davor dies irgendwann nicht mehr zu können.

Die Geschichte erinnert mich, dem Leseeindruck nach, eher an einen etwas düsteren Jugendroman. Ob ein wirklich guter Thriller daraus wird, kann ich noch nicht einschätzen. Sprachlich und strukturell ist der Text recht einfach konzipiert und spricht somit wahrscheinlich auch in diesem Bereich eher die junge Lesergruppe an.

Fazit: Wenn die Geschichte sich nicht noch enorm entwickelt, würde ich den "Thriller" als ziemlich duchschnittlich bewerten.

Ein ganz normaler Junge in einer Welt voller "Freaks"

3

Die Leseprobe fängt auf Seite 89 an. Die Geschichte ist aus der Sicht des Protagonisten geschrieben, also in der Ich-Form.

Der Junge John Wayne Cleaver hällt sich selbst für einen Freak, der nirgendwo dazu gehört. Seine Freizeit verbringt er am Freak-Lake. Daneben interessiert er sich stark für die Morde, die in der Gegend verübt werden. Er erstellt Täterprofile und forscht selbst nach. Sein starkes Interesse für die Ermordeten (besser seine ungewöhnliche Freude daran) lässt seine Mutter, die ein Beerdigungsinstitut führt, ihn rausschmeißen.

John meint ein Soziopath zu sein und glaubt das der Mörder in ihm irgendwann ausbrechen wird. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Ich persönlich glaube, dass es hier mehr um die typischen Probleme junger Pubertierender geht als um die tatsächliche Bändigung eines Wahnsinnigen. Wieviele Jungendliche werden in der Pubertät überschwemmt von ihren Gefühlen, wissen mit sich nichts anzufangen, glauben nirgendwohin dazuzugehören und müssen sich immer wieder zügeln um nicht auszurasten? Fast alle, behaupte ich. Zumindest in meiner Teenagerzeit war es schwer die Gefühle unter Kontrolle zu halten. John ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der sich nur einredet anders zu sein. Vermutlich will uns der Autor auch genau das sagen. Wir halten uns alle für Freaks, ob wir nun ein John, ein Max, ein Rob oder eine Brooke sind. Wir gehen bloß alle anders damit um. Einige entwickeln Spinnereien, sondern sich ab, die anderen werden zu großspurigen Kotzbrocken.

Der einfache Schreibstil des Autors, der an ein Tagebuch erinnert, erinnert gleichzeitig auch an ein Jugendbuch. Für mich nicht der beste Schreibstil um ernst genommen zu werden. Von daher kann man von einer Charakterstudie eines wirklich gestörten Jungens nicht ausgehen. Es geht hier einfach um einen ganz normalen Teenager, der auf dem Weg ist erwachsen zu werden.

Die Lesprobe ist gut. Doch ich hätte etwas Anderes erwartet.

"Ich weiß, dass mir nichts angehört als der Gedanke, der ungestört aus meiner Seele will fließen, und jeder günstige Augenblick, den mich ein liebendes Geschick von Grund aus lässt genießen." (Goethe)

Jugendkultur?

4

Erstaunlich, wie in wenigen Zeilen, eine anfangs etwas seicht wirkende Story zu einer interessanten Einsicht in die Gedanken, eines durchschnittlich wirkenden Menschen, wird, welcher auf den zweiten Blick gar nicht so gewöhnlich ist, wie es in der Realität scheint und das ohne undurchsichtige Phrasen. Leichte Lektüre, jedoch nicht oberflächlich. Mich interessiert sehr, wie die Geschichte weiter geht und wie sich der Charakter des Ich-Erzählers weiter eintwickelt und wie tief man noch eintauchen wird.

Thriller mal etwas anders

5

Zunächst wirkt alles sehr idyllisch und friedlich. Man erfährt jedoch etwas über den Killer, ohne die vier vorherigen Kapitel gelesen zu haben. Eine Runde Revuepassieren sozusagen.
Ein Thriller, in dem ein 15-jähriger scheinbar die Hauptrolle spielt, ist mal etwas ganz anderes und macht es dadurch höchst interessant.

Wenn da nicht Johns innersten Gedanken wären, die er zu bändigen versucht, könnte es sicherlich ein Jugendroman sein, aber so ... man fragt sich, was als nächstes geschieht. Was ist los mit ihm? Warum benimmt er sich so? Was wird noch passieren?

jugendlicher Wahnsinn....

5

Dan Wells „ich bin kein Serienkiller“ ist interessant geschrieben. Mitten in Kapitel 5 beginnt die Leseprobe und man erfährt von einem High-School-Schüler, namens John Wayne, das er sich brennend für die Leichen seiner Mutter interessiert.
In seiner Stadt treibt sich ein Serienkiller herum, der die Toten ausweidet und stets ein Teil von ihnen mitnimmt. John kann es kaum erwarten, bis der nächste Tote bei seiner Mutter in der Halle auftaucht und übertreibt es ein wenig mit seiner Neugierde. Daraufhin verbietet ihm seine Mutter den Zutritt und regt an, das er endlich normale Freunde finden sollte.
Tage später, genauer gesagt, die Nacht zu Halloween, findet der Tanzabend der lokalen High-School statt. Als Klassiker unter den Aussenseitern machen sich John und sein Freund Max auf, um sich mächtig in der Turnhalle zu langweilen. Als „Pennywise“, der Clown aus Stephen Kings Es verkleidet, findet John doch tatsächlich ein Gespräch mit Brooke, die ihn wohl doch nicht so langweilig findet, wie es sonst immer den Anschein hat.
Natürlich darf dabei das Gerangel mit den „Superheld“ der High-School, Ron, nicht fehlen. Den erschreckt John fast zu Tode mit seinem „Therapeutengerede“. Er spricht vom Aufschlitzen und Ausweiden, was Ron nicht gerade gerne hört.
 
Ist John der Serienkiller, der in dem kleinen Kaff sein Unwesen treibt? Was hat es mit dem therapeutischen Gerede auf sich und warum steht er so auf Leichen.....
 

Leicht spannend und sogar mit etwas Witz geschrieben. Bin gespannt, wer wirklich der Mörder ist!

Tina

Fantastisch!

5

Ich liebe den skurilen Ich-Erzähler John, mit ihm als Hauptfigur könnte ich mir ganze Serien vorstellen! Ein pubertierender Soziopath, clever, ungewollt witzig und dabei sehr analytisch beobachtend! Aus einem besserem Blickwinkel kann man die Ängste der Menschen vor einem grausamen Killer kaum beleuchten.

Ich will mehr über diesen Jungen lesen!

Versuche, Deine bösen Gedanken zu zügeln

5

Zuerst einmal - schade, das Lese- und Hörprobe den gleichen Auszug beinhalteten.

Die Leseprobe macht mich sehr neugierig. Habe dieses Buch schon in der Vorschau gesehen und war gespannt und nach diesen Seiten nun noch mehr.

Die Zeilen habe ich regelrecht verschlungen. Super Idee, ein Teenie, der ein böses Monster in sich im Zaum halten muss und ein Killer in der Stadt. Die üblichen Schwierigkeiten auf der Highschool - Aussenseiter, sogenannte Freaks und die, die diese quälen. Tanzveranstaltungen, Halloween und die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Das alles als Einbettung für einen guten Thriller.

Ich bin sehr gespannt - auch als Hörbuch sehr empfehlenswert, denn der Sprecher hat eine angenehme Stimme und moduliert und spielt die einzelnen Personen sehr gut.

http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendID=43757... http://www.bookreporter.de/users/63-redfox#

Dan Wells - Ich bin kein Serienkiller

4

Ich habe diese Leseprobe mit großer Spannung erwartet, denn bereits der Einführungstext machte Lust auf mehr. Und ich muss sagen, jetzt, nachdem ich diesen kleinen Ausschnitt lesen konnte, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte.

Der Schreibstil ist flüssig und liest sich einwandfrei und hintereinander weg. Doch das bedeutet nicht, dass man wichtige Stellen "überliest", ganz im Gegenteil. Die Figuren sind tiefgründig beschrieben, vorallem die Hauptfigur, so dass sich mein Lesefluss automatisch dem Rhythmus der Dialoge der Figuren angepasst hat.

Besonders interessant und spannend ist die Gedankenwelt des Protagonisten, dessen "Monster eingesperrt bleiben muss". Doch ist das Monster wirklich in ihm drin oder versucht die Außenwelt ihm das nur einzureden und ihn dadurch zwangsläufig zum Monster zu machen? Eine Frage, die hoffentlich am Ende dieses Buches aufgeklärt werden wird.

 

Macht neugierig auf mehr...

4

Die Leseprobe beginnt zwar mitten im Buch, doch das gewählte Kapitel ist genau das Richtige, um neugierig zu machen.

Der Ich-Erzähler John W. Cleaver ist noch ein Teenager, unterscheidet sich aber deutlich von seinen Altersgenossen. Scheinbar durch den Beruf der Mutter gefördert, aber wohl hauptsächlich durch "etwas", eine Vorliebe in ihm, ist er fasziniert von Leichen und der Art der Ausübung von Morden.

Schon früh hat er sich scheinbar Verhaltensregeln im Umgang mit seinen Mitmenschen aufgestellt, da er Schwierigkeiten hat, normale Gefühlsausdrücke zu erkennen bzw. sich angemessen zu verhalten. Er ist anders, die Menschen sind ihm egal, sogar seine Mutter ist vor seinen (noch?) bösen Gedanken nicht gefeit.

Ein vielversprechender Einblick in das Buch! Man fühlt sich ein wenig an die Figur Dexter von Jeff Lindsay erinnert, ein kalter und gefühlloser, aber ebenso sympathischer Serienkiller. Ob auch John tatsächlich ein Killer ist oder eben nicht, wie der Titel es vorgibt, wird sich zeigen.

Die Story klingt interessant. Ein Buch, das mich zu einem Spontankauf animieren könnte.

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