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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Denk an mich in der Nacht...Und noch eine Vampirschnulze

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Die Geschichte wird in zwei sich abwechselnden Handlungssträngen erzählt. Im ersten, der 1948 spielt, erfahren wir von Daniel, dem Erzähler, etwas über die Geschichte einer " Dreiecksfreundschaft " zwischen Daniel, Robert und Rosemary. Daniel erzählt, wie er Rosemary vor dem Ertrinken gerettet hat und wie sein Freund Robert ein Jahr später am Grab von Rosemary trauert und sich voller Verzweiflung später selbst? tötet...  

Im zweiten Handlungsfaden, etwa 40 Jahre später spielt Alice die Hauptrolle. Sie ist eine Künstlerin, die gerade die Trennung von Ihrem Freund Joe verarbeitet. Als Sie eines Tages Joe mit einer anderen Frau sieht, stürmt sie fluchtartig aus dem Lokal und findet sich plötzlich auf einem Friedhof vor dem Grab von Rosemary wieder...

Wie die beiden Handlungsstränge nun zueinander in Verbindung stehen und ob aus der drohenden " Vampirschnulze " doch noch ein interessantes Werk wird, muss die Fortsetzung zeigen...

Will hier etwa jemand aus dem momentanen Hype um Vampirromane wie " Twilight " Profit schlagen? Das hat J. Harris eigentlich meiner Meinung nach gar nicht nötig. Ihr großer Erfolgsroman " Chocolat " war ein wirklich bezauberndes, witziges und warmherziges Buch, das sogar verfilmt worden ist. Allerdings kann die Autorin hier mit der Veröffentlichung eines älteren Werks in der Leseprobe nicht wirklich überzeugen. Wie bereits der Titel " Denk an mich in der Nacht " erahnen lässt, handelt es sich hier wohl eher um eine " Vampirschnulze..."???

Alle " Twilight " Freunde werden wohl auch von diesem Werk begeistert sein! Allerdings ist das für mich doch ein wenig zu schnulzig und kitschig geschrieben...Daher

Vielversprechend...

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Der Anfang des Romans liest sich schon mal sehr vielversprechend - ein Buch, bei dem es sich lohnt, mehr als die ersten paar Seiten zu lesen. Wie sind die verschiedenen Personen miteinander verbunden? Wer ist wer? Was ist passiert? Auch wie sich das Buch zu einem Vampirroman entwickelt ist nicht klar. Was aber keinen Grund darstellt, nicht weiter zu lesen, sondern eher das Gegenteil bewirkt :-)

Klingt nach einem Buch, das sich früher oder später in meinem Regal wieder finden wird ;-)

Etwas in mir erinnert sich und wird nicht vergessen

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Das neue Buch von Joanne Harris beginnt vielversprechend.

Es geht um einen Mann, der wohl auf irgendeine Art und Weise Rosemary umgebracht hat, die er zuvor aus dem Cam gerettet hat. Was ist damals passiert? Warum starb dann Rosemary doch? Noch so viele offene Fragen...

Später findet Alice, eine Buchillustratorin, bei einem Spaziergang auf dem Friedhof das Grab der Rosemary. Ursache für diesen Spaziergang war, dass sie in einem Teashop ihren Ex-Freund Joe nach 3 Jahren wieder begegnet, der in Begleitung einer jungen Dame ist.

Wird Alice weiter nach Rosemary forschen?

Joanne Harris bedient sich, wie auch in ihren Chocolat-Büchern, einer einfachen, aber doch irgendwie mystischen Sprache.

Ich muss auf jeden Fall wissen, was weiter mit Rosemary passiert ist, wer sie war und wie sie um Leben kam. Daher brauche ich unbedingt das Buch!

Eine viel verprechende Leseprobe...

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Ich hätte nach der Leserpobe nie erwarten, dass der Roman sich um eine Vampiergeschichte dreht, wenn ich es nicht vorher gelesen hätte.

Die Charaktere stehen alle in Verbindung zueinander, jedoch ist es noch nicht vorhersehbar, ob sie jeweils ein positives oder negatives Verhältnis prägt. Unklar bleibt auch, wer im Buch wirklich das "Böse" ist. Ich wähle hier bewußt den Artikel "das". Sowohl Rosemary als auch Daniel erscheinen zunächst undurchsichtig, da er ja zugibt, sie umgebracht zu haben...

Dennoch, die Leseprobe ließ sich sehr gut lesen. Es scheint ein sehr spannendes Buch zu sein, bei dem nach einer recht verwirrenden Geschicht mit vielen Zeitsprüngen am Ende wohl alles mit dem großen Aha-Effekt endet und man sich nach dem letzten Satz vor die Stirn packt und sagt: "Das hätte mir vorher klar sein müssen!"

Gefällt mir sehr gut!

Etwas in mir erinnert sich ...

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1948 : Rosemary wird von Robert, Dannys Freund, der die Geschichte erzählt, zu Grabe getragen. Kurz darauf nimmt sich Robert das Leben und Danny ist davon überzeugt, dass Rosemary auf eine übernatürliche Weise die Schuld daran trägt.

Heute : Die Malerin Alice trauert noch der Beziehung mit Joe hinterher. Als sie ihn unverhofft in einem Teashop wieder sieht, flüchtet sie Hals über Kopf und findet sich schließlich - durch Zufall? - vor Rosemarys wieder. Dieses geheimnissevolle Grab mit seiner Inschrift inspiriert sie, so dass sie gleich zu Hause zu Malen beginnt.

Die Leseprobe weißt noch mit nichts hin, dass es sich hier um einen Vampirroman handelt, allerdings ist schon jetzt zu vermuten, dass Rosemary dies sein wohl sein wird. Die Verflechtung der zwei Erzählstränge im Heute und der Vergangenheit lösen sich harmonisch ab und machen neugierig auf die Zusammenhänge. Die Sprache ist sehr bildlich und angenehm zu lesen.

Als ich das Cover des Buches in der Vorankündigung gesehen habe, hätte ich fast direkt einen großen Bogen um das Buch gemacht. Im Laden hätte ich es niemals in die Hand genommen, es sieht viel zu sehr nach schmalziger Liebesgeschichte aus. Dennoch habe ich hier dann den Klappentext des Buches gelesen, und dachte dann, o.k., man kann ja mal reinlesen, wenn die Zeit dazu da ist. Ich habe dann aber noch den Hinweis zur Autorin gelesen. Dass Sie die Autorin von Chocolat ist, hat schließlich den Ausschlag gegeben, die Leseprobe zu lesen. Und was muss ich jetzt sagen: es könnte sehr gut ein Buch sein, dass mir gefallen könnte.

Denk an mich in der Nacht

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Ich habe zuerst die Leseprobe gelesen und mir erst im Anschluss den Klappentext angeschaut... ich war ganz überrascht, dass es in diesem Buch um Vampire gehen soll. Die Leseprobe lässt davon jedenfalls noch nichts vermuten.

Die Geschichte beginnt mit der Beerdigung von Rosemarie. Durch die bildliche Sprache konnte ich den Duft der verwilderten Gräber förmlich richen, was der Szene schon einen gewissen Grusel verleiht. Erzählt wird dieser Handlungsstrang von Danny, der den Leser zunächst mitnimmt auf eine Reise zurück ins Jahr 1947. Dem Jahr in dem Rosemarie in sein und in das Leben seines Freundes Robert tritt. Aus heutiger Sicht bedauert Danny dieses Zusammentreffen, denn kurz nach Rosemaries Tod begeht Robert Selbstmord. Was ist das Geheimnis dieser Rosemarie? Und war es wirklich Selbstmord?

Ein zweiter Handlungsstrang wird von der Malerin Alice erzählt, die sich nach einem Spaziergang ebenfalls am Grab von Rosemarie wieder findet. Auch hier bleiben natürlich viele offene Fragen... In welcher Beziehung stehen Alice und Danny? Warum fühlt sich Alice von Rosemaries Grab so angezogen?

Ich bin gespannt darauf, wie sich diese Geschichte zu einer Vamiergeschichte entwickelt und wie die einzelnen Personen miteinander verbunden sind.

Alles wird wieder gut?

4

Eine schöne Frau aus den Fluten des Cam gerettet, "alles wird wieder gut". Doch nichts sollte je wieder gut werden. Diese Hinweise, mal fein gesetzt, mal sehr deutlich machen diese Leseprobe aus und ich vermute auch das Buch.
Als störend empfinde ich hierbei die Hinweise auf einen Vampirroman.
Deshalb gehe ich erst einmal von einer besonderen Frau aus.
Rosemary ist anders. Sie wirkt wie eine Schönheit aus einer anderen Zeit.

Wir lesen von ihrer Beerdigung. Einer Frau, die zu sieht, die nur vom Erzähler gesehen wird.
Dann wird die Szene deutlicher. Es ist Rosemary's Beerdigung. Eine besonders schöne Stelle hat ihr Robert für das Grab ausgesucht. Doch schon die Hinweise von nachwachsenden Pflanzen wirken nicht angenehm, nicht lebensbejahend positiv sondern verschreckend. Könnte auch sie nachwachsen, wieder aus dem Grab klettern? Meine Assoziationen hätten anders sein können, hätte dort nicht Vampirroman gestanden. So denke ich automatisch in diese Richtung und kann nicht anders.
Jedoch ist die Folge der Szenen so feinfühlig angelegt, dass ich auch ohne den Hinweis mich gefragt hätte, ist Rosemary tot?
Als es noch eine Beerdigung ist, ohne Namen der Verstorbenen, sieht eine Frau zu, wird nur für einen Augenblick wahrgenommen. Wer? Der Erzähler beginnt von Rosemary zu erzählen und ihrer Zukunft jenseits des Grabes. Zu diesem Zeitpunkt des Lesens, und ich musste immer wieder durch die Leseprobe "blättern" um die Erzählreihenfolge genau rekonstruieren zu können, zu diesem Zeitpunkt kann es nicht das Grab der geheimnisvollen Frau sein, die dort zusieht. Die Rosemary, die erinnert. Dann wird das Grab zu ihrem Grab und Robert erinnert sich.
Gräber verwirren hier. Personen, die sie besuchen. Mal ist es Rosemary's Grab dann Robert's. Mal erinnert sie, dann er.
Wer überlebt hier wen? Es muss Rosemary sein, da ihre Erscheinung später in Alice Leben tritt. Da Rosemary bereits zuvor 'Tricks' anwandte um in ein Leben zu treten. Ein inszenierter Unfall, der Kampf ums Leben in den Fluten.
Ja mein Leseeindruck dürfte sich verwirrend lesen, so verdammt schwer fällt es, über diese Leseprobe zu schreiben. Denn sie lebt von Andeutungen und Hinweisen, die sich kaum rekonstruieren lassen. Joanne Harris schiebt Andeutungen auf eine unterbewusste Leseebene und schafft so Erwartungen.
Die ständigen Perspektivwechsel könnten einige Leser abhängen und die Lust an diesem Buch vergehen lassen. Man sollte sie einfach wirken lassen.

Dies ist kein trashiger Actionvampirroman. Es ist keine locker leichte Vampire Romance Geschichte.
"Denk an mich in der Nacht" erscheint mir nach der Leseprobe als sehr sorgfältig arrangierte Geschichte einer 'besonderen' Frau, Rosemary, bei der selbst ihre Hilflosigkeit im Ertrinken arrangiert ist.
Es wird nie wieder gut werden, ein Leben mit ihr.

Ich habe selten so gute Zeilen über einen 'Vampir' gelesen.
 

Interessant

4

Die Leseprobe konnte man ohne weiteres sehr gut lesen und sich dabei auch noch bildlich die Geschichte gut veranschaulichen was für ein Buch wichtig ist. Die wahrscheinliche Verbindung zwischen Rosemary und Malerin Alice wird denk ich noch eine große Geschichte in diesem Buch bringen was sehr Interessant werden kann.

 

Ich denke das Buch hat großes Potenzial, muss sich aber noch weiter entwickeln im lauf der Geschichte, hätte gern mehr gelesen, mal schauen was sich sonst noch so ergibt in diesem Buch.

 

Da Fantasy und Vampire recht gut rüber kommen werd ich denk ich das Buch weiter lesen in irgendeiner Form.

traumhafte Vampirstory

5

Gleich am Anfang des Buches Denk an mich in der Nacht" wird der Leser verzaubert und in einer märchenhafte Geschichte eingeführt.Durch diese Welt wird man von Danny geführt,in dessen Leben Rosemary tritt und dieses verändert. Auf der anderen Seite erfährt der Leser die Geschichte der jungen Malerin Alice. Beide haben die Geschichte von Rosemary gemein,die so scheint es,ein Vampir ist.

Das Buch ist fantastisch,malerisch geschrieben,mit viel Gefühl und Liebe zum Detail.Es hat mir viel Spaß gemacht die Leseprobe zu lesen und ich bin völlig verzaubert gewesen.

Wenn die Geschichte so weitergehen sollte,dann ist dies ein absolut klasse Buch!

Der Anfang des Buches klingt

3

Der Anfang des Buches klingt vielversprechend. In den vierziger Jahren verliert Daniel seinen besten Freund. Dessen Frau, Rosmary, wurde kurz vorher begesetzt. Man erfährt noch nicht viel, aber man ahnt schon, dass mit Rosmary etwas nicht stimmt. In der heutigen Zeit (wie ich annehme) findet die junge Malerin Alice zufällig? das Grab von Rosmary. Viel mehr hat man noch nicht erfahren, doch es ist sicher, dass Rosmary die Verbindung zwischen der Geschichte von Daniel und Alice darstellt.

Sehr schön und bildhaft geschrieben, man sieht förmlich selbst das alte Oxford vor sich. Es werden viele Andeutungen bezüglich Rosmary gemacht, die ich sehr gern aufgelöst hätte. Deshalb werde ich, wenn das Buch veröffentlicht ist, auf alle Fälle danach Ausschau halten.

vampire?

3

schade, daß die leseprobe zu ende ist. der roman interessiert mich. die geshichte scheint interessant zu werden. der schreibstil ist fließend, aber durch die zwei hauptpersonen, die sich in der erzählung abwechseln, etwas durcheinander. man muß sich ständig neu einstellen, aber durch die sehr detailiierte beschreibung ist es ziemlich einfach.

das buch verspricht kurzweil.

bis zum ende der leseprobe deutet leider noch nichts auf vampire hin, aber wahrscheinlich findet sich das später alles, wäre schön

Faszinierend, ungewöhnlich... Rosemary...

5

Danny beschreibt sich selbst als nicht besonders phantasiebegabt, als weder morbide noch überempfindlich, dies sei er erst durch Rosemary geworden.

Ein Erzählstrang des Romanes wird aus Dannys Sicht erzählt. Der Leser sieht Danny mit Robert und den anderen, alle in Schwarz am Grab von Rosemary stehen. Robert hat die Stelle dafür ausgesucht. Gleich an der Mauer, zwischen einem Weißdornbaum und einer Eibe. "Todesbaum" und "Baum des Lebens" nennt Danny sie.

Dann erzählt Danny, wie Rosemary in sein und Roberts Leben trat. Es war im Frühjahr 1947, Danny war 25 Jahre alt und schrieb an seiner Doktorarbeit. Als er über die Magdalene Bridge ging, hörte er ein Geräusch und sah eine junge Frau im Wasser. Er rettete dieser Frau das Leben und das war Rosemary.

Parallel zu Dannys Erzählstrang wird in einem Anderen aus der Sicht der Malerin Alice, die Gegenwart beleuchtet. Sie trauert auch noch drei Jahre, nachdem sie von Joe verlassen wurde, diesem hinterher. Sie sieht ihn zufällig in einem Teashop in Begleitung einer wunderschönen Frau. Ungesehen von den Beiden verlässt sie den Teashop daraufhin und läuft einfach ohne Ziel durch die Gegend. Sie landet bei einer Kirche und einem angrenzenden Friedhof. In dem neueren Teil des Friedhofs entdeckt sie ein Grab (von dem auch Danny schon erzählte) zwischen zwei Bäumen. Eine schlichte Skulptur befindet sich auf dem Grab, eine Tür halb geöffnet mit beweglichen Schanieren und eine Widmung: "Etwas in mir erinnert sich und wird nicht vergessen". "Rosemary Virginia Ashley 1948". Zwischen Efeublättern entdeckt Alice einen kleinen Anhänger mit der Aufschrift: "Rosemary in Erinnerung" statt ihn zurück zu legen, steckt sie ihn in ihre Tasche. Zu Hause überfällt sie ein wahrer Schaffensdrang, seit einem halben Jahr hatte sie nichts Ernsthaftes mehr gemalt, sie zeichnet eine Mädchengestalt, schmalschultrig, im Halbprofil, mit dichtem Haar, barfuß, mit einem langen weißen Kleid. Auf dem Boden sitzend, zwischen wucherndem Unkraut, im Hintergrund zwei schemenhaft skizzierte Bäume und eine vermutlich männliche Gestalt.

In dem Handlungsstrang von Danny erfahren wir, dass sein Freund Robert kurz nach Rosemarys Tod (für den sich Danny als schuldig bekennt) Selbstmord begangen hätte, jedoch bezweifelt Danny, dass es tatsächlich Selbstmord war. Und Danny spürt außerdem weiterhin die Anwesenheit von Rosemary...

Sein letzter Trumpf sei das Tagebuch, das er schreibt...

Obwohl ich bisher nur die Leseprobe gelesen haben, bin ich ganz fasziniert von diesem Buch. Der Autorin gelingt es eine ganz besondere Atmosphäre herauf zu beschwören. Auch den Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählsträngen finde ich sehr interessant. Da stellen sich natürlich viele Fragen. Ist Rosemary die neue Freundin von Joe ? Gibt es eine Verbindung zwischen Danny und Alice ? Ich würde gerne weiterlesen, um mir diese erklären zu können !!!

Bin interessiert und gespannt...

...wie eine Schriftstellerin vom Format von Joanne Harris einen Roman schreibt, der von Vampiren handelt.

Die Leseprobe läßt mich zumindest einen sehr interessierten zweiten Blick auf den Roman werfen. Zu der sympathischen Alice, die noch nicht so erfolgreich als Malerin in ihrem Beruf ist, baut man als Leser sofort eine persönliche Beziehung auf und wird mithilfe des Schreibstils der Autorin sofort in die etwas unheimliche, träumerische Stimmung mitgenommen...ja, malt fast selbst an dem mitreißend geheimnisvollen Bild mit, nachdem Alice auf dem Friedhof war.

Und das Tagebuch des Ich-Erzählers, der damals die überirdisch schöne Rosemary "rettete" und damit den Tod in sein Leben und das seines Freundes Robert holte...einfach atemberaubend spannend und herrlich erzählt.

Wohlige Ganzkörpergänsehaut an dunklen Winterleseabenden ist damit wohl garantiert.

Perfekt! Werde ich mir auf meine Wunschliste setzen.

 

 

Denk an mich in der Nacht

4

Oh, nicht schon wieder eine Vampirgeschichte. Das waren meine ersten Gedanken. Die Autorin ist mir von ihrem Buch "Chocolat" her bekannt, und dieses Buch mochte ich sehr. Aber Vampirgeschichten?????

Doch die Leseprobe hat mich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr gut, die Charaktere interessant dargestellt. Das einzige, was mich etwas verwirrt hat, ist, das der Klappentext nicht wirklich mit dem Inhalt der Leseprobe im Einklang steht, aber das kann ja noch werden.

Auf jeden Fall hat mich die Leseprobe neugierig gemacht, wie die Geschichte weiter geht und ich werde das Buch auf jeden Fall lesen.

Vampire

5

Rosmary ist ein Vampir doch wie wurde sie zu einem????was ist damals passiert????war sie schon ein Vampir als Dany sie gerettet hat????Was hat sie mit Alice vor???

Ist sie ein Monster ??? oder nur jemand der Leben möchte egal um welchen Preis????

Die Idee des Tagebuchs das einem die ganzen Hintergründe  erzählt ist weiklich gelungen sowie der Wechsel zwischen Dany und heute Alice.

Eine sehr blumige Sprache und eine interessante Story versprechen viel. Es schein ein sehr gefühlvoller Roman zu sein und kein Metzel werk.Ich bin sehr gespannt.

Absolut mitreißend!

5

Ich würde gerne erfahren wie es weitergeht! Die Leseprobe ist sehr schön, aber mal wieder viel zu kurz ;-).

Der Schreibstil ist so gut, dass man sich sofort in der Geschichte befindet. Ich bin wirklich sehr gespannt was passiert.

Würd ich gerne lesen...

3

 Zugegeben: zunächst war ich ziemlich skeptisch, wieder so eine Vampirgeschichte, war mein erster Gedanke. 

Aber nach dem Genuss der Leseprobe war mir dann doch irgendwie so, als hätte ich schon jemanden kennengelernt, von dem ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht.

Ich mag den Schreibstil und die Stimmung der Leseprobe verspricht einen tollen Lesegenuss. 

Was passierte, als Rosemary in sein Leben trat?

5

Das ist die Frage, die mich jetzt, nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, die ganze Zeit beschäftigt. Das mysteriöse Tagebuch des alten Herrn, der seine Geschichte um Rosemary erzählt, klingt äußerst interessant. Es muss etwas Furchtbares sein, denn anscheinend hat er etwas mit ihrem Tod zu tun.

Dann ist da noch die Geschichte der jungen Künstlerin Alice, die sich nach einer tollen Ausstellung ihrer Bilder leider nur mit Kitschromaillustrationen über Wasser hält. Ihre große Liebe Joe hat sie vor drei Jahren verlassen und sie leidet noch immer unter dieser Trennung. Das bemerkt sie, als sie Joe in ihrem ehemaligen Stamm-Teahouse entdeckt, wie er sich mit einer hübschen jungen Frau unterhält. Schnell flüchtet sie sich auf die Straße und läuft eine Stunde lang planlos durch die Straßen Camebrides. Als sie an eine Kirche mit Friedhof kommt, betritt sie diesen und findet dort ein geheimnisvolles, von Efeu überanktes Grab vor, dass ihre Neugier weckt. Sie findet dort eine Inschrift, die auf jene Rosemary hinweist, von der der Tagebucherzähler berichtet. Alice nimmt ein Metallplättchen mit Inschrift vom Grab mit und begibt sich nach Hause, wo sie in einen kreativen Rausch verfällt und ein wunderschöes Bild malt.

Schade, dass die Leseprobe schon zu Ende ist, ich möchte sooo gerne weiterlesen!!! Die Söprache ist schlicht, aber ich empfinde sie als leicht und luftig, ganz toll zu lesen!

Einfach nur toll ...

5

Diese Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr!

Schon am Anfang werden die verschiedenen Perspektiven von Danny und von Alice eingeführt, die in verschiedenen Zeiten leben. Danny in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, Alice in der jetzigen Gegenwart. Schon der Anfang ist sehr authentisch und gut erzählt.

Joanne Harris schildert meiner Meinung nach total spannend die Geschichte und ich mag ihren Schreibstil; er fesselt förmlich. Ich hoffe daher stark auf mein Losglück, um dieses Buch zu bekommen :)

Wow

5

Am liebsten würde ich garnicht mehr aufhören zu lesen. Die Leseprobe hat mich neugierig auf mehr gemacht. Es scheint sehr spannend und mysteriös zu sein. Sehr fesselnd.

Auch das Cover ist sehr ansprechend. Ich hätte es mir in der Buchhandlung aufjedenfall angesehen.

Vampirgeschichte von der Chocolat-Autorin?

3

Ich bin tatsächlich etwas überrascht von der Leseprobe. Zunächst habe ich Chocolat-Autorin Joanne Harris und eine Vampirgeschichte überhaupt nicht zusammen bringen können. Dann habe ich erfahren, dass es ihr Erstlingswerk ist und mir überlegt, dass hier jetzt wohl auf den Twighlight-Zug aufgesprungen wird ... warum sonst sollte das Werk erst jetzt übersetzt worden sein?

Mit solcherlei Gedanken bin ich also an die Leseprobe heran gegangen ... und wurde positiv überrascht. Die Leseprobe liest sich gut an und fasziniert durch eine gute Mischung aus "Ruhe vor dem Sturm" und "Spannung durch Andeutungen". 

Parallel kommen 2 Personen aus verschiedenen Zeiten zu Wort. Der eine berichtet über bereits Vergangenes, die andere erzählt aus ihrer Gegenwart und was noch alles kommen möge. Zunächst war ich bei den ganzen Perspektiven- und Zeitwechsel etwas verwirrt, aber man findet sich schnell in die Geschichte ein und genießt den Schreibstil.

Toll fand ich die Friedhofsszenen. Aus Alice Sicht entdeckt mein einen stillen, verzauberten Ort, der Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt. Aus der anderen Sicht sieht man einen bedrückenden, etwas gruseligen Friedhof, der ein schlimmes Geheimnis birgt. 

Fazit: Auf jeden Fall ein Buch mit Potenzial, das einem durchaus schlaflose Nächte bereiten kann ... sei es nun durch Spannung oder Lesefieber. 

Denk an mich in der Nacht

5

Endlich ein neues Buch von Joanne Harris....und dann schon wieder eins mit einer überirdisch schönen Geschichte. Herrlich.

Ich liebe ihre Sprachgewandheit und ihren Stil, der Macht für mich bei diesen Büchern einen ganz besonderen Zauber aus. Allein der Satz "Diese Frau besaß eine flackernde, lodernde, arrogante Art von Schönheit, die den Eindruck erweckte, als hätte sie die Alternative der Hässlichkeit in Erwägung gezogen, allerdings nur, um stattdessen noch viel heller zu strahlen." ist einwundervolles Beispiel dafür.

Man wird direkt in ihren Bann gezogen und möchte wissen, was es mit dieser Frau auf sich hat und wie es mit Alice und Joe weitergeht!

Volle Punktzahl =)

 

Wie Unkraut...

4

... verwachsen, überwuchert, undordentlich - und lässt einen nicht mehr los.

Zwei tote Personen, zwei Besucher an den Gräbern, Erinnerungen und Phantasie. Wie hängen all diese Leben zusammen? Liebe und Verlust scheinen das einzige zu sein, was diese Lebensgeschichten miteinander verbindet. Die junge, aufstrebende Künstlerin. Die Ich-Erzählerin mit dem düsteren Geheimnis (und ist es überhaupt ein Geheimnis? Oder düster?). Rosemary, die Verstorbene, die immer noch unheimlich präsent ist. Und die Männer, die sich in den Herzen dieser Frauen verfangen.

Der einzige Wermutstropfen, der auch zu einem Stern Abzug geführt hat, ist die häufig wechselnde Perspektive, die es schwierig macht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Vielleicht ist es im gesamten Buch ein gelungener Kunstgriff, aber in diesem kurzen Abschnitt empfand ich es als eher verwirrend. Trotzdem bin ich gespannt, wie es weitergeht...

Nacht

5

Ein ganz außergewöhnliches Buch, mit einem sehr poetischen Erzählungsstil.Und einer mysteriösen/ gruseligen Stimmung.

Dany hat eine wunderschöne Frau aus dem Fluss vor dem ertinken gerettet. Sie ist überirdisch schön, ihr Name ist Rosmary. Damit endet die Handlung erst einmal.

Alice ist Künstlerin, sie geht Mittags ihn ein Cafe wo sie leider ihren Ex sieth über den sie immer noch nicht hinweg ist. Nach zielosem herumlaufen, ist sie am Freidhof, bei dem sie über das Grab von Rosemary stoplpert und einen Anhänger mitnimt. Danach muss sie einfach mahlen.Eine Frau doch wer ist sie????Was wird aus Alice?? wird der Anhänger ihr den Tod bringen???

Danys Freund Robert ist tot. Doch wer hat ihn getötet???? beging er Selbstmord???? war es Rosmary??

.Wenn ihr es wissen wollt müsst ihr weiterlesen. Denn dies ist meine Geschichte. Ich habe Rosamy getötet und ich weiß Dinge die ihr nicht zu träumen glaubt, das ist meine Geschichte.

Nicht mein Fall

1

Schade diesmal ist aber nicht so das Thema für mich . Das wird mir schon bei der Einelitung bewusst .. Na ja man kann nicht alles mögen

Rosemary, Rosemary, was hast du nur zu verbergen?

4

Spannend, mysteriös, dunkel und doch auch unheimlich poetisch liest sich dieses Werk von Joanne Harris an. Wer Chocolat gelesen hat, der weiß, mit welcher phantasievollen Sprache die Autorin ihre Leser in den Bann ziehen kann und wie gekonnt sie mit dem Unerklärbaren spielt. Diesen Eindruck hatte ich auch bei dieser Leseprobe: Obwohl eigentlich schon klischeehaft Bilder von Geistern, rothaarigen Frauen und seltsamen Mordfällen heraufbeschworen werden, empfand ich den Auszug jedoch nicht als kitschig. Vielmehr fügen die detaillereichen und liebevollen Beschreibungen die einzelnen Bilder harmonisch aneinander.

Das Schicksal hängt am seidenen Faden

5

Einleitend wird der Leserschaft ein Auszug aus 'Das Edelfräulein' von Daniel Holmes präsentiert, der als eine Art Bildbetrachtung grundlegend auf den Inhalt des vorliegenden Romans hinweist.
Im folgenden Prolog, der wiederum eingangs Hamlet zitiert, beginnt die eigentliche Einweisung ins Geschehen. Das Geheimnis um Daniel Holmes, Danny genannt, seinem Freund Robert und nicht zuletzt Rosemary.
Jene Rosemary, die anno 1947 den damals fünfundzwanzigjährigen Danny mit List und Tücke seinem unweigerlichen Schicksal zuführte.
Doch dies ist nicht der einzige Handlungsstrang, mit dem Joanne Harris den Leser aus Perspektive der ersten Person Singular zu fesseln vermag. Ein weiteres Handlungsfenster führt ins Hier und Jetzt, beleuchtet werden die wehmütigen Erinnerungen Alices in dritter Person Singular an Joe, ihre einstige Liebe.
Und als sie ihn schließlich, seiner Stimme folgend, im Teashop mit einem anderen Mädchen erblickt, flüchtet sie und landet kurzerhand auf dem Friedhof - am Grab von Rosemary...
Sie findet per Zufall einen Anhänger, der offenkundig für eben jene Rosemary bestimmt war und steckt ihn ein. Ein folgeschwerer Schritt für ihr weiteres Leben?
Auch Danny hat einst diesen Anhänger gefunden, doch er wusste um Rosemarys Geheimnis und kannte ebenfalls die Bedeutung der Grabesinschrift.
Doch bald auch weiß der Leser Bescheid, denn es gibt ein Tagebuch...

Bereits wenige Seiten der Leseprobe vermögen zu fesseln, Spannung zu erzeugen und die Neugier des Lesers zu wecken.
Die, sich wiederholenden, Kapitelüberschriften 'Eins' beziehungsweise 'Zwei' weisen auf eine Geschichte identischen Ursprungs, erzählt aus zwei Perspektiven, hin.
Ein ungemein interessanter Ansatz, der zudem den Sprung in verschiedene Zeiten zulässt, was der Geschichte zusätzliche Facetten bietet.
Der Schreibstil der Autorin wirkt sehr lebendig, bildhaft und detailgetreu. Die Sprache ist sehr bedacht gewählt. Der Text lässt sich angenehm fließend lesen.

Bei 'Denk an mich in der Nacht' handelt es sich zwar um das 1989 erschienene Erstlingswerk der mittlerweile unumstritten erfolgreichen Joanne Harris, die Optik der Deutschen Erstausgabe ist jedoch sehr modern und gängiger Literatur dieser Richtung angepasst: Eine junge Frau, harmonische Farbgebung und ein florales Muster, das transparent das Gesamtmotiv ergänzt.

Eine Leseprobe, die wahrlich Lust auf mehr macht...

Außergewöhnlich

4

Die Leseprobe verspricht einen Vampir-Roman etwas anderer Art. Die Schreibweise ist sehr poetisch und schön und hat mich ein wenig an die Vampir-Klassiker von Anne Rice erinnert. Trotzdem hat die Autorin einen ganz eigenen und faszinierenden Stil. Etwas irritiert hat mich die Kapitel-Numerierung, denn nach Kapitel 1 und 2 kam plötzlich wieder die 1.  Auch ist mir am Anfang noch nicht ganz klar geworden, aus welcher Sicht die jeweiligen Abschnitte geschrieben sind. Aber vielleicht klärt sich das beim weiteren Lesen, denn sicher hat sich die Autorin etwas dabei gedacht.

Liebe Grüße Klusi

Gute Leseprobe

4

Die Leseprobe war so, wie eine gute Leseprobe sein sollte: Sie steigt spannend in eine Geschichte ein, in diesem Fall mehrere Handlungsstränge, man findet gefallen an den Figuren und empfindet möglicherweise gleich eine gewisse Sympathie und ist so verleitet weiterzulesen, dass man enttäuscht ist, wenn die Leseprobe zu Ende ist.

Das Vampir-Thema ist in der Tat im Moment etwas abgekaut; möglicherweise Grund genug für Harris, sich selbst daran zu versuchen, um es besser zu machen. Ich bin jedenfalls gespannt, was sie aus dem Stoff gemacht hat. Grund genug, weiterzulesen! 

Janne Harris - Denk an mich in der Nacht

4

Nach langer Zeit hat mir eine Leseprobe wieder zugesagt!

Die Autorin schafft es, dass man regelrecht in die Geschichte eintauchen kann. Alles wird seht detailliert beschriben, was schnell langweilig werden kann, aber in diesem Fall, so meine ich, trägt es sogar noch dazu bei, die Geschichte interessanter zu machen.

Wenn man den Titel hört bzw. die Kurzbeschreibung des Buches liest, denkt man sofort an die Bis(s) Bücher (die ich übrigens auch sehr mag), dieses Buch ist jedoch etwas anderes! Die Leseprobe war in keinster Weise kitschig, dafür aber sehr spannend. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Außerdem ist das Buch nicht so leicht zu lesen, wie andere seines Genres.

Das Einzige, was mit nicht so gut gefallen hat war, dass die Geschichte nicht nur aus einer Sicht, sondern aus mehreren geschildet wird, was (zu Beginn) verwirrend ist. So rettet beispielsweise in der einen Perspektive der junge Mann Danny, die schöne Rosemary vor dem Ertrinken und das nächsten Kapitel wird aus der Sicht von Alice erzählt. Sie ist eine Künstlerin, die von ihrem Freund verlassen wurde, den sie zufällig in einem Cafe in Begleitung einer jungen Frau sichtet. Daraufhin gelangt sie zu dem Grab Rosemarys.

Die Perspektivenwechsel sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, nachdem man sich einige Kapitel lang eingelesen hat, sollte das jedoch kein Problem mehr darstellen.

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