Ein neuer Fall für das A-Team... Dieses Mal beindet sich der Handlungsraum wohl im Bereich Pädophilie.
In einem überraschend schnoddrigen Ton beginnt das Buch mit einer Ich-Erzählerin. Ich war zunächst etwas irritiert, aber im zweiten Kapitel ist dann der gewohnt gute Sprachstil in flüssiger Schreibweise zu finden. Die handelnden Personen werden vorgestellt, es wird (noch) nicht zu viel auf Vorgänger-Romane zurückgeblickt. Also scheint dieses Buch auch für Dahl-Einsteiger geeignet zu sein.
Der Klappentext verspricht in Einheit mit der Leseprobe einen wahrhaft düsteren, spannenden Skandinavienkrimi. Das wird mit Sicherheit wieder ein Leckerbissen für Krimi-Fans.
"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind." Stefano Benni
Die Leseprobe beginnt verwirrend. Verschiedene Personen berichten in deutlicher Umgangssprache ihre Sicht von der Suche nach der verschwundenen 14-jährigen Emily. Hier wollte ich schon aufgeben, weil ich mit der Sprache und den verschiedenen Personen nicht klargekommen bin. Zuviel Informationen und Namen auf einmal. Zum Glück ändert sich dies im nächsten Kapitel und es wird deutlich, dass es sich lediglich um Zeugenaussagen handelt.
Nun wird das Ermittlungsteam vorgestellt. Die Spezialeinheit für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter bei der Reichspolizei (A-Team) kommt in diesem Fall zum Zuge. Denn es leben nicht nur drei Pädophile in der Gegend, nein es wurden - laut Zeugenaussagen - auch drei baltische Autos zur Tatzeit gesichtet.
Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte entwickelt. Der Titel "Dunkelziffer" deutet schon mal darauf hin, dass es um Fälle geht, die entweder nicht öffentlich behandelt werden, oder dass es mehr Fälle gibt, als aktenkundig sind.
Ob ich das Buch lesen werde? Ich weiß es noch nicht. Die Leseprobe war zu kurz um die Qualität des Buchs zu beurteilen und das Vorgängerbuch kenne ich leider nicht.
Zu Beginn des Buches war ich etwas verwirrt, da mich die plötzlichen Wechsel zwischen den erzählenden Personen überraschten. Allerdings lernt man auf diese Weise die verschiedenen Beteiligten viel schneller kennen, da man sie aus mehreren Blickwinkel (auch der eigenen Wahrnehmung) vorgestellt bekommt.
Vielleicht können uns diese verschiedenen Menschen ja im Verlauf der Geschichte noch weiterhelfen das Verschwinden von Emily aufzuklären?
Für die Ermittler scheint es ein Fall aus der Pädophilen-Szene zu sein, ich bin gespannt was in dieser kleinen Stadt so vor sich geht...
Der Autor überrascht mit guten Charakteristika der einzelnen Personen und einem schnellen Einstieg mitten ins Geschehen, so dass die ersten Seiten auf ein spannendes Weiterlesen hoffen lassen!
Emily, eine 14jährige die auf Ihrer Klassenfahrt verschwindet.
Handlung:
Die große Suche beginnt. Alle sind dabei; die Klassenkameraden und -kammeradinnen, Eltern und Lehrer. Jeder schildert die Suche aus seiner Sicht und jeder bemerkt etwas anderes. So wird es wohl auch in den Protokollen stehen. Zuständig bei der Polizei ist die A-Gruppe. Dort werden gleich drei Pädophile, die in der näheren Umgebung wohnen, in den engsten Kreis der Verdächtigen genommen. Aber vielleicht ist das ja die ganz falsche Richtung. Wir lassen uns überraschen.
Fazit:
Der Anfang ist etwas verwirrend; aber man findet sich dann doch schnell ein. Ich bin nicht ein so großer Krimi-Fan, aber der Ausgang würde mich dann doch interessieren. Die paar Seiten der Leseprobe haben mich auch als Nicht-Krimi-Fan neugierig gemacht.
Die ersten Seiten waren etwas verwirrend, da man erst nach ein paar Zeilen merkte, dass eine andere Person jetzt dran war.
Trotzdem steigerte sich die Spannung, was mit diesem Mädchen passiert ist, nach und nach. Die Sprache ist sehr klar und deutlich - manchmal bewußt schockierend. Dadurch wird aber die Charakteristik der einzelnen Personen sehr gut beschrieben.
Ich möchte vorab loswerden, dass dieses Buchnicht wirklich mein Fall zu sein scheint.
Es läßt sich teilweise schwer lesen, da jedes Kapitel der Leseprobe von einem anderen Erzähler gesprochen wird, aber vielleicht zieht sich das ja nicht das ganze Buch so durch, was ich allerdings nicht glaube.
Ein 14 jähriges Mädchen verschwindet plötzlich auf einer Klassenfahrt spurlos und eine endlose Suche scheint zu beginnen...
2 Sterne vergebe ich deshalb, weil ich trotzdem glaube, dass die Handlung ansich sehr spannend und interessant ist, ich denke als Film würde ich ihn gern sehen wollen, aber als Buch mag ich lieber die Finger davon lassen.
Die Schülerin Emily ist während einer Klassenfahrt einfach verschwunden. Freiwillig oder doch entführt duch einen Pädophilen? Gefunden wurden nur ein paar Autospuren, doch von Emily fehlt weiter jede Spur.
Der Anfang hat mich ein wenig verwirrt, da man die Zeugenaussagen aller Beteiligten ungeordnet einfach so um die Ohren geschmissen bekommen hat. So wusste man öfters nicht, wer was sagt. Was aber gut daran war, war die unterschiedliche Sprache, die Dahl benutzt hat. Das hat es realistischer und glaubwürdiger gemacht, jedem Beteiligten eine komplett durchdachte Ientität zu geben.
Danach wechselt der Schreibstil, es wird flüssiger und besser einzuordnen. Das A Team kommt zum Einsatz. Ob es den Fall lösen kann? Ich habe bisher zwar nichts von Dahlen gelesen, würde mich aber freuen diesen Zustand zu ändern :)
Leider ist dieser Autor überhaupt nicht mein Fall. Der Stil gefällt mir überhaupt nicht und für mich kommt bei der Leseprobe weder Spannung auf, noch habe ich Lust weiterzulesen.
Eine Aneinander-Reihung von Protagonisten, sowie deren unterschiedliche Beschreibung der Situation der Suche nach des vermissten Mädchens erwecken keinerlei Sympathie mit den beteiligten Personen. Da dieser Stil bei den ermittelnden Polizeibeamten fortgeführt wird, bin ich nach wenigen Seiten genervt und lasse die Finger von diesem Buch!
Als Mutter einer Tochter will man sich eigentlich die beschriebene Szene gar nicht vorstellen.Gibt es für Eltern was schlimmeres? Emily verschwindet fast spurlos bei einer Klassenfahrt. Der Wald wird durchkämmt, doch alles was man findet sind Autoreifenspuren. Emily ist und bleibt verschwunden. Doch stellt sich die Frage: ist sie freiwillig verschwunden oder ist sie entführt worden? Wenn ja, lebt sie noch? Was macht sie gerade durch? Durch Aussagen von Mitschülern, Lehrern und anderen Beteiligten erfährt man sehr viel von den einzelnen Charakteren. Wer war beliebt, wer unbeliebt. Durch unterschiedliche Arten der Sprache gewinnt der Text an glaubwürdigkeit.
Auch wenn man sich am Anfang ein wenig einlesen muss, kommt die Geschichte sehr schnell in Fahrt und man will einfach wissen was aus Emily geworden ist. Findet das A Team die Schülerin noch rechtzeitig? Interessanter Plot spannend umgesetzt!
Die Zeugenaussagen nach einmaligem Lesen richtig zuzuordnen, fällt schwer, weil gleichzeitig eine Vielzahl von Namen auf den Leser einströmt. Stilistisch kann man allerdings gut unterscheiden zwischen Erwachsenen und Jugendlichen.
Ähnlich ist es mit dem zweiten Abschnitt der Leseprobe, wenn man den Vorgängerband, auf den sich die Informationen zu Gunnar beziehen, nicht kennt. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass ein spannendes Buch einer Reihe dazu führt, sich die anderen Bände zuzulegen und die Chronologie von hinter aufzurollen.
Ein spannendes Thema zum Mitfiebern ist das Verschwinden eines Kindes immer. Vor allem, wenn am Anfang des Buches bereits zwei Spuren angeboten werden: Osteuropa und die ortsansässigen Pädophilen. Und noch eine dritte Spur bringt eine der Zeugenaussagen ins Spiel: Es muss im Haus etwas passiert sein. - Andererseits - wie kommen die Fetzen von Emilys Pullover in den Wald?
Man ist also sofort von der Geschichte eingenommen, beginnt schon mit eigenen Phantasien, und es sieht aus, als könnte man sich auf einen fesselnden Krimi freuen.
Ich habe die ersten Seiten mit einem Stirnrunzeln gelesen. Die detalierten Beschreibungen der vielen Kinder und deren Eltern, sowie der Jugendjargon der immerwieder einfließt hat mich etwas irritiert. Da das Buch aber in der heutigen Zeit spielt kann mann darüber hinwegsehen. Eigentlich befasst sich das Buch mit einer immer aktuelleren Situation in dieses Jahrhunderts. Es ist das Verschwinden eines Kindes und der Annahme, das ein Sexualtäter eventuell seine Hand mit im Spiel hat. Da diese Verbrechen in der heutigen Zeit Überhand genommen haben, hat sich die Schriftstrellerin damit beschäfftigt und einen bestimmt ganz guten Kriminalroman daraus gemacht.
ohne Wiederkehr,so scheint es für die junge Emily auszugehen,denn sie verschwindet während ihrer Klassenfahrt spurlos.Keiner weiss etwas,keiner hat etwas gesehen.Verschiedene Personen erzählen in der Ich-Form über die Zeit vor Emilys Verschwinden.Anfangs war das etwas verwirrend,da man nicht erkennen konnte,wer da alles erzählt.
Zu den Ermittlungen wird das A Team der Stockhomer Polizei hinzugezogen,das von Kommissarin Holm geleitet wird.
Da in der Gegend drei bekannte Pädophile leben,fragt sich jeder,ob einer von ihnen etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat.
Die Leseprobe hat mich überzeugt,wieder hat Dahl es geschafft,eine spannende Geschichte zu erzählen.
Die Leseprobe beginnt mit der Schilderung des Verschwindens der 14-jährigen Emily aus der Sicht einer Ich-Erzählerin. Plötzlich ändert sich der Stil und ein anderer Ich-Erzähler beschreibt die gleichen Ereignisse. Dann wieder ein neuer Ich-Erzähler usw. Erst allmählich wird klar, dass man es mit einer ganzen Gruppe von Menschen zu tun hat, die ihre Erinnerungen beim Verschwinden des Mädchens schildern. Man hat soeben die Polizeiprotokolle gelesen, die auch den Ermitteln in diesem Roman, dem A-Team rund um Kriminalkommissarin Holm zur Verfügung stehen.
Dann ändert sich der Stil und der Leser steht mit Kommissarin Holm und dem A-Team mitten in den Ermittlungen zu einem Fall der sie in die dunkle Welt der Pädophilie und der Gewalt an Kindern führt.
Die Leseprobe verspricht einen spannenden Krimi, der den Leser nicht so schnell loslassen wird.
Der Beginn der Leseprobe scheint zunächst einfach aus dem Zusammenhang gerissen.... wirre Abschnitte diverser Ich-Erzähler lassen daran zweifen, wirklich den Anfang des Buches in Händen zu halten. Es handelt sich dabei um die verschiedenen Zeugenaussagen rund um das Verschwinden der 14jährigen Emiliy, die auf einer Klassenfahrt plötzlich nicht mehr anwesend ist. Da die ansässige Polizei duch verschiedene Indizien von einem Verbrechen im Mädchenhändlermillieu ausgeht, wird das A Team der Stockholmer Polizei hinzugezogen. In der Leseprobe können wir noch einen kurzen Einblick in die ersten Schritte der Ermittlungen erhaschen....und das ist es auch schon gewesen....
Das Thema des Buches läßt auf einen spannenden Thriller hoffen, die Leseprobe hingegen nicht. Ohne weiter in die Geschichte eintauchen zu können, wird man das wohl auch nicht feststellen. Dunkelziffer wird nicht auf meiner persönlichen must-have-Liste landen.....
14 jähriges Mädchen geht während einer Klassenfahrt verloren.
Ein A-Team wird darauf angesetzt.
Ist Emily abgehauen oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen?
Verschieden Personen - z.B.Mutter, Lehrerin - berichten über die Suche nach Emily in ihren spezifischen Ausdrucksweisen
Anspruchsvolle Literatur ist es sicher nicht, was dem Leser hier präsentiert wird.
Auf wenigen Seiten zähle ich schon 4 x scheiße 2 scheiß, 3 x fucking.
Unter dem Aspekt: "...Dass die Vielseitigkeit der Literatur unübertroffen ist, wenn man etwas über die Vielseitigkeit des Lebens lernen will...." , wie die Lehrerin der Klasse meint, muss der Leser vielleicht auch solche Entgleisungen ertragen unter Hinblick eines Gesamtgemäldes, der Vermittlung der Atmosphäre, des Aufeinanderprallens von Theorie und Praxis.
Vielleicht wechselt der Stil deshalb so extrem.
Spannend ist das Buch sicher, aber ob ich es mag, bezweifele ich.
Oder, wie Felicias Mutter sagt:
Der Anfang ist sehr wirr, und erscheint erstmal zusammenhangslos. Aber es wird dann schnell klar, daß es sich um Zeugenaussagen handelt. Die Sprache der Jugendlichen ist sehr gut getroffen.
Allerdings ist der Anfang dadurch sehr schwer zu lesen.
Dann kommt der Schwenk zum Ermittlerteam, auch da erstmal alles recht chaotisch, aber langsam zeichnen sich Strömungen und Personen ab.
Zeitweise blitzt eine sehr schöne Sprache druch. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Buch weiterentwickelt, der Plott - ein Vermißte 14-jährige auf einer Klassenfahrt scheint ja erstmal nicht besonders originell zu sein.
Emily Flodberg verschwindet während einer Klassenfahrt in Angermanland. Klassenkameraden, Lehrer und Eltern starten eine Suchaktion kurz nachdem entdeckt wurde, dass Emily fehlt - erfolglos. Da es direkt vor Ort keinen eigenen Polizisten gibt, beschließt die zugehörige Dienststelle in Solleftea mit der Begründung, es wären drei vermutlich litauische Autos gesehen worden, dies sei ein Fall mit internationaler Verbindung und gibt diesen an das A-Team weiter. Obwohl eine vermisste 14jährige eigentlich kein Fall für das A-Team ist, machen sich Kerstin Holm und ihre Kollegen an die Untersuchung des Falles. Besonders pikant ist die Tatsache, dass in dem Ort, an dem das Mädchen verschwand, gleich drei Pädophile wohnen ...
Der Start in die Leseprobe gestaltet sich etwas mühselig. Was immer in Kapitel 1 passiert, in Kapitel 2 wird man zunächst mit den Zeugenaussagen der Klassenkameraden, Lehrer und Eltern konfrontiert, die bei der Suche nach Emily beteiligt waren. Diese sind nicht schön zu lesen, geben aber, wie später auch von Lena Lindberg bemerkt, einen guten Eindruck von dem, was kurz nach dem Verschwinden von Emily passiert ist. Erst danach, in Kapitel 3, geht die Erzählung richtig los und entspricht dann auch dem Schreibstil, den ich von Arne Dahl kenne. Wahnsinnig viel Spannung kommt in der Leseprobe noch nicht auf, aber ich würde erwarten das dies schon noch kommt, wie in den anderen Bänden um das A-Team auch. Deswegen auch 4 Sterne von mir. Ohne Kenntnis eines anderen Falles für das Team, hätte ich sicherlich nur 3 Sterne vergeben.
Das ist das passende Wort für diese Leseprobe, die erst mit dem zweiten Kapitel begann. Man muss sich schon sehr konzentrieren um halbwegs den Überblick zu bekommen. Das erste, was man liest sind die verschiedenen Zeugenaussagen, alle in der Ich-Form geschrieben. Hier bekommt man einen guten Eindruck, was alle Beteiligten von einander halten und wie sie die Situation einschätzen. Sprachlich gesehen sind manche echt etwas derb. In Kapitel drei lernt der Leser das Ermittlungsteam kennen, aber auch hier ist alles noch ziemlich verwirrend. Allerdings kommt langsam etwas Spannung auf, die Geschichte beginnt sich zu formen. Trotz des gewöhnungsbedürftigen Schreibstils bin ich sehr gespannt auf die Entwicklung des Romans.
Ich war zunächst ein wenig irritiert von der Leseprobe – irgendwie hatte ich so meine Schwierigkeiten richtig „rein zu kommen“. Aber nach und nach lichtete sich der Schleier und mir wurde klar, daß es sich beim Beginn der Leseprobe um Zeugenaussagen handelt. (Unklar ist zwar, ob diese Irritationen auch dann bestanden hätten, wenn die Leseprobe direkt mit dem ersten und nicht erst mit dem zweiten Kapitel begonnen hätte, aber gut, lassen wir das mal außen vor.)
Nachdem mir also klar wurde, daß es sich um Aussagen handelt, war es einfacher auch der Geschichte folgen zu können und mit Beginn des dritten Kapitels machte es mir die Leseprobe dann noch einfacher: ein Sondereinheit der schwedischen Polizei wird wegen des Verschwindens eines vierzehn-jährigen Mädchens eingeschaltet – so weit, und tatsächlich: so gut.
Ich habe zwar bislang keines der Bücher von Arne Dahl gelesen und habe von daher auch nicht die Möglichkeit zu vergleichen, aber ich bin ein großer Fan nordischer Autoren und ich muß sagen, mir gefällt Dahls Schreibstil wirklich gut:
Nicht nur die Tatsache, daß man als Leser mit den Zeugenaussagen das selbe „Grund-Material“ zur Verfügung hat, wie die ermittelnden Beamten und damit zumindest zu Beginn auf dem selben Wissenstand ist, nein, auch die Tatsache, wie die Ermittler und gerade die kleinen menschlichen Details am Rande, beschrieben werden, lassen mich bezüglich dieser Leseprobe zu einem positiven Fazit kommen: ein Krimi, der scheinbar langsam in Fahrt kommt, aber seine Qualitäten bereits erkennen lässt!
Mein Gott....anfangs wollte ich am liebsten direkt wieder aufhören zu lesen. Der Schreibstil hat mir verwirrt, er war viel zu sprunghaft und dann die vielen Personen die vorgestellt wurden O.o
Zum Glück habe ich durchgehalten und es stellte sich dann heraus, dass dieser Teil eine Zeugenaussage war. Aber in dem Stil hätte man vermutlich gar kein ganzes Buch schreiben können. Ab dem Teil in dem das A-Team auftaucht lässt sich die Geschichte besser und flüssiger lesen und man findet endlich einen Weg in die Geschichte hinein. Die Story an sich gefällt mir auch sehr gut.
Mir bleibt nur die Frage, ob es schlimm wäre, dass dies mein erstes Buch von Arne Dahl wäre. Man weiß ja leider vorher nicht, inwiefern die vorherigen Bände eine Rolle spielen in dem Buch. Der Gesamteindruck ist trotzdem erst mal positiv.
Die Leseprobe beginnt mit dem 2. Kapitel des Buches, was es nicht gerade leicht macht, einen Einstieg ins Buch zu finden. Auch der dort verwandte Sprachstil hatte mich zunächst sehr verwundert, denn er paßte nun gar nicht zum vorangegangenen Buch von Arne Dahl. Wir sich zum Glück im nächsten Kapitel herausstellte, handelte es sich um Zeugenaussagen zum aktuellen Fall eines verschwundenen Mädchens.
Die Geschichte wurde ab dem Sprung zur A-Gruppe erwartungsgemäß gut. Ab da erhält die Story Substanz, der Erzählstil wirkt nüchtern, flott und vorantreibend, so dass sich sicher keine Langeweile einstellen wird.
Wer die vorangegangenen Bücher von Arne Dahl gelesen hat, weiß, dass auch dieses Buch nur super werden kann. Ich bin gespannt.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Ich hatte erst mal meine Schwierigkeiten. Dennoch ist der Thriller rasant, kurzatmig und wirklich spannend. Eine sprunghafte Erzählweise aus der Sicht verschiedener Personen. Wenn man sich dran gewöhnt hat, könnte es ein gutes Buch werden.
hmm... . Ich bin noch nicht so recht überzeugt vom Buch. Der Schreibstil ist ganz okay, aber gewöhnungsbedürftig. Trotzdem ist das Buch spannend und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.
Der Anfang der Leseprobe, also das eigentlich erst 2. Kapitel, machten mich erst etwas stutzig, denn der dort verwandte Sprachstil der sich später als subjektive Zeugenaussagen herausstellenden Passagen ist manchmal hart an der Grenze des Zumutbaren für einen Lesenden, wie ich finde, auch weil einiges so abstrus konstruiert wirkt, dass es unglaubwürdig rüber kommt. Allerdings wird die Geschichte ab dem Sprung zur A-Gruppe (zum Glück) unvorhergesehen gut. Ab da erhält die Story Substanz, der Erzählstil wirkt nüchtern, flott und vorantreibend, so dass sich sicher keine Langeweile einstellen wird. Ich empfand erst durch diesen offensichtlichen Gegensatz des Stils die Zeugenaussagen im Nachhinein sehr aussagekräftig für die Zeichnung eines gewissen Sozialmileus und zwischenmenschlichen Handlungsrahmen.
Schon auf der ersten Seite beginnt diese Leseprobe sehr amüsant und brachte mich zum Schmunzeln. Gleichzeitig beginnt die Leseprobe etwas wirr. Man merkt zwar recht schnell, dass Emily gesucht wird, weil alle ihren Namen rufen, aber mehr auch nicht. Alle laufen nur wie die Irren durcheinander. Am besten finde ich die Zwischengedanken der Ich-Erzähler, die sind echt köstlich :D.
Die einzelnen Abschnitte scheinen Polizeiprotokolle zu sein. Jeder erzählt kurz aus seiner Sicht, wie die Suche nach Emily verlaufen ist, die nicht gefunden wurde.
Es ist auf jeden Fall sehr gut erdacht, dieses Kapitel in der Form dazulegen. So hat man gleich einen Überblick darüber, wie die einzelnen Personen über die Situation denken. Ich habe bisher nur ein Buch von Arne Dahl gelesen und war schon bei diesem sehr begeistert. Auch diese Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr!
Wieder verzeiht Arne Dahl seinen Leser keine Konzentrationsprobleme, beginnt er den neuesten Krimi der A-Gruppen-Reihe doch mit wild aufeinander folgenden Zeugenaussagen. Scheinbar unabhängig voneinenader schildern hier einige Teilnehmer einer Klassenfahrt die Ereignisse rund um das Verschwinden einer 14-jährigen Schülerin und die daraufhin erfolgte Suche im nahegelegenen Waldgebiet. Aber - wie im wahren Leben auch - erfährt man so zwischen den Zeilen natürlich einiges über die Eltern, Lehrer und Mitschüler von Emily, dem vermissten Mädchen. Als nach einigen Stunden noch immer nichts von Emily, dafür aber von drei litauischen Pkw zu sehen ist, wir die A-Gruppe eingeschaltet, weil die örtliche Polizei einen Zusammenhang mit internationalem Mädchenhandel vermutet. Wer wäre besser geeignet, als die ehemaligen Pädophilie-Ermittler Sara und Gunnar. in begleitung von Lena kommen sie vor Ort an - und die Leseprobe endet leider. In seinem nüchternen Sprachstil verbrigt Arne Dahl seinen Witz und auch seine kriminalistische Finesse noch, aber wer bereits die Vorläufer zu "Dunkelziffer" gelesen hat, weiß, das auch dies Buch halten wird, was der Autor verspricht.
Diesmal ist die Leseprobe wieder besonders gelungen!
Der Schreibstil ist wirklich grandios und man kan sich sehr gut in die Personen und Geschehenisse hineinversetzten! Man hat das Gefühl, als sei mal Hautnah dabei!!! Der Autor hat es mal wieder geschafft die Leser in seinen Bann zu ziehen! Und das allein nur bei einer Leseprobe!
Dieser Teil der Geschichte macht wirklich Lust auf mehr und man möchte am liebsten gar nicht aufhören zu lesen. Man könnte das Buch, denke ich, in einem Rutsch lesen, wenn die Leseprobe nicht iregndwann enden würde. Ich finde, die Geschichte kling mal wieder wirklich spannend und hoffe, dass es so gut weiter geht!
Ich denke, dieses Buch wird wieder ein super Buch zum gruseln und man wird schlaflose Nächte haben!!
Die 14-jährige Emily ist spurlos verschwunden. Besonders brisant: in der Gegend halten sich 3 der Polizei bekannte Pädophile auf. Kalssenkameraden, Freunde und Lehrer machen die ersten Aussagen bei der Polizei. Kerstin Holm und zwei andere Mitglieder des A-Teams machen sich auf die Reise, um die Schülerin zu suchen. Neue Bände altbekannter Serien zu lesen gibt mir immer ein gutes Gefühl, besonders wenn es sich um so spannende Thriller handelt wie bei Arne Dahl. Ich mag seine Figuren und die Ideen zu den Büchern. Kindesentführung und Mißbrauch ist kein einfaches Thema, leider immer aktuell, aber ich denke auch hier hat Dahl wieder Fingerspitzengefühl bewiesen. Die ersten Seiten des neuen Buches waren routiniert flüssig zu lesen, das Thema gut durchdacht und spannend erzählt. Nach der Leseprobe habe ich das Buch direkt auf meine Wunschliste gesetzt!
Zunächst fand ich den Einstieg in Arne Dahl neuen Krimi um das A-Team der Stockholmer Polizei etwas verwirrend...
Als ich den Einstieg mit den Zeugenaussagen über das Verschwinden und die Suche nach der 14jährigen Emily auf einer Klassenfahrt auf`s Land aber erstmal kapiert hatte, fand ich die Idee klasse! So ist man als Leser gleich mittendrin im Geschehen, wäre aber interessant zu wissen, was im ersten Kapitel steht, denn wir befinden uns ja bereits in Kapitel zwei?!
Jedenfalls scheint sich da ein heftiger Fall zu entwickeln, denn der Verdacht des A-Teams um die operative Chefin Kerstin Holm fällt gleich auf drei Pädophile, die alle zufällig in der Nähe des Geschehens wohnen! Oder sollte etwa ein osteuropäischer Mädchenhändlerring dahinterstecken, immerhin wurden litauische Autos von den Zeugen gesehen?
Nach der anfänglichen Verwirrung hatte ich mich gerade so schön festgelesen!
Also ich kann mich schaetzelein83 nur anschließen. Der Stil dieses Romans liegt mir überhaupt nicht. Am Anfang plätschert die Erzählung nur so dahin. Und den Wechsel der Ich-Erzähler empfinde ich auch nicht als gelungenen Kunstgriff, sondern es nervt mich auch einfach nur, wenn ich plötzlich feststellen muss: ach, jetzt erzählt ja jemand anders.
Es könnte sein, dass sich das Buch noch entwickelt. Bis jetzt reißt es mich nicht vom Hocker.
Leseeindrücke
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Gewohnt stark
Ein neuer Fall für das A-Team... Dieses Mal beindet sich der Handlungsraum wohl im Bereich Pädophilie.
In einem überraschend schnoddrigen Ton beginnt das Buch mit einer Ich-Erzählerin. Ich war zunächst etwas irritiert, aber im zweiten Kapitel ist dann der gewohnt gute Sprachstil in flüssiger Schreibweise zu finden. Die handelnden Personen werden vorgestellt, es wird (noch) nicht zu viel auf Vorgänger-Romane zurückgeblickt. Also scheint dieses Buch auch für Dahl-Einsteiger geeignet zu sein.
Der Klappentext verspricht in Einheit mit der Leseprobe einen wahrhaft düsteren, spannenden Skandinavienkrimi. Das wird mit Sicherheit wieder ein Leckerbissen für Krimi-Fans.
"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind." Stefano Benni
Pädophile oder Jäger der litauischen Bordellkrone
Die Leseprobe beginnt verwirrend. Verschiedene Personen berichten in deutlicher Umgangssprache ihre Sicht von der Suche nach der verschwundenen 14-jährigen Emily. Hier wollte ich schon aufgeben, weil ich mit der Sprache und den verschiedenen Personen nicht klargekommen bin. Zuviel Informationen und Namen auf einmal. Zum Glück ändert sich dies im nächsten Kapitel und es wird deutlich, dass es sich lediglich um Zeugenaussagen handelt.
Nun wird das Ermittlungsteam vorgestellt. Die Spezialeinheit für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter bei der Reichspolizei (A-Team) kommt in diesem Fall zum Zuge. Denn es leben nicht nur drei Pädophile in der Gegend, nein es wurden - laut Zeugenaussagen - auch drei baltische Autos zur Tatzeit gesichtet.
Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte entwickelt. Der Titel "Dunkelziffer" deutet schon mal darauf hin, dass es um Fälle geht, die entweder nicht öffentlich behandelt werden, oder dass es mehr Fälle gibt, als aktenkundig sind.
Ob ich das Buch lesen werde? Ich weiß es noch nicht. Die Leseprobe war zu kurz um die Qualität des Buchs zu beurteilen und das Vorgängerbuch kenne ich leider nicht.
Spannend und überraschend
Zu Beginn des Buches war ich etwas verwirrt, da mich die plötzlichen Wechsel zwischen den erzählenden Personen überraschten. Allerdings lernt man auf diese Weise die verschiedenen Beteiligten viel schneller kennen, da man sie aus mehreren Blickwinkel (auch der eigenen Wahrnehmung) vorgestellt bekommt.
Vielleicht können uns diese verschiedenen Menschen ja im Verlauf der Geschichte noch weiterhelfen das Verschwinden von Emily aufzuklären?
Für die Ermittler scheint es ein Fall aus der Pädophilen-Szene zu sein, ich bin gespannt was in dieser kleinen Stadt so vor sich geht...
Der Autor überrascht mit guten Charakteristika der einzelnen Personen und einem schnellen Einstieg mitten ins Geschehen, so dass die ersten Seiten auf ein spannendes Weiterlesen hoffen lassen!
Wer hat Emily gesehen??
Hauptperson:
Emily, eine 14jährige die auf Ihrer Klassenfahrt verschwindet.
Handlung:
Die große Suche beginnt. Alle sind dabei; die Klassenkameraden und -kammeradinnen, Eltern und Lehrer. Jeder schildert die Suche aus seiner Sicht und jeder bemerkt etwas anderes. So wird es wohl auch in den Protokollen stehen. Zuständig bei der Polizei ist die A-Gruppe. Dort werden gleich drei Pädophile, die in der näheren Umgebung wohnen, in den engsten Kreis der Verdächtigen genommen. Aber vielleicht ist das ja die ganz falsche Richtung. Wir lassen uns überraschen.
Fazit:
Der Anfang ist etwas verwirrend; aber man findet sich dann doch schnell ein. Ich bin nicht ein so großer Krimi-Fan, aber der Ausgang würde mich dann doch interessieren. Die paar Seiten der Leseprobe haben mich auch als Nicht-Krimi-Fan neugierig gemacht.
Verschwunden
Die ersten Seiten waren etwas verwirrend, da man erst nach ein paar Zeilen merkte, dass eine andere Person jetzt dran war.
Trotzdem steigerte sich die Spannung, was mit diesem Mädchen passiert ist, nach und nach. Die Sprache ist sehr klar und deutlich - manchmal bewußt schockierend. Dadurch wird aber die Charakteristik der einzelnen Personen sehr gut beschrieben.
Das Buch scheint spannend zu sein.
Gabriella
Klassenfahrt ins Dunkel
Ich möchte vorab loswerden, dass dieses Buchnicht wirklich mein Fall zu sein scheint.
Es läßt sich teilweise schwer lesen, da jedes Kapitel der Leseprobe von einem anderen Erzähler gesprochen wird, aber vielleicht zieht sich das ja nicht das ganze Buch so durch, was ich allerdings nicht glaube.
Ein 14 jähriges Mädchen verschwindet plötzlich auf einer Klassenfahrt spurlos und eine endlose Suche scheint zu beginnen...
2 Sterne vergebe ich deshalb, weil ich trotzdem glaube, dass die Handlung ansich sehr spannend und interessant ist, ich denke als Film würde ich ihn gern sehen wollen, aber als Buch mag ich lieber die Finger davon lassen.
Wo ist Emily?
Die Schülerin Emily ist während einer Klassenfahrt einfach verschwunden. Freiwillig oder doch entführt duch einen Pädophilen? Gefunden wurden nur ein paar Autospuren, doch von Emily fehlt weiter jede Spur.
Der Anfang hat mich ein wenig verwirrt, da man die Zeugenaussagen aller Beteiligten ungeordnet einfach so um die Ohren geschmissen bekommen hat. So wusste man öfters nicht, wer was sagt. Was aber gut daran war, war die unterschiedliche Sprache, die Dahl benutzt hat. Das hat es realistischer und glaubwürdiger gemacht, jedem Beteiligten eine komplett durchdachte Ientität zu geben.
Danach wechselt der Schreibstil, es wird flüssiger und besser einzuordnen. Das A Team kommt zum Einsatz. Ob es den Fall lösen kann? Ich habe bisher zwar nichts von Dahlen gelesen, würde mich aber freuen diesen Zustand zu ändern :)
Nicht mein Fall
Leider ist dieser Autor überhaupt nicht mein Fall. Der Stil gefällt mir überhaupt nicht und für mich kommt bei der Leseprobe weder Spannung auf, noch habe ich Lust weiterzulesen.
Eine Aneinander-Reihung von Protagonisten, sowie deren unterschiedliche Beschreibung der Situation der Suche nach des vermissten Mädchens erwecken keinerlei Sympathie mit den beteiligten Personen. Da dieser Stil bei den ermittelnden Polizeibeamten fortgeführt wird, bin ich nach wenigen Seiten genervt und lasse die Finger von diesem Buch!
Gänsehaut
Als Mutter einer Tochter will man sich eigentlich die beschriebene Szene gar nicht vorstellen.Gibt es für Eltern was schlimmeres? Emily verschwindet fast spurlos bei einer Klassenfahrt. Der Wald wird durchkämmt, doch alles was man findet sind Autoreifenspuren. Emily ist und bleibt verschwunden. Doch stellt sich die Frage: ist sie freiwillig verschwunden oder ist sie entführt worden? Wenn ja, lebt sie noch? Was macht sie gerade durch? Durch Aussagen von Mitschülern, Lehrern und anderen Beteiligten erfährt man sehr viel von den einzelnen Charakteren. Wer war beliebt, wer unbeliebt. Durch unterschiedliche Arten der Sprache gewinnt der Text an glaubwürdigkeit.
Auch wenn man sich am Anfang ein wenig einlesen muss, kommt die Geschichte sehr schnell in Fahrt und man will einfach wissen was aus Emily geworden ist. Findet das A Team die Schülerin noch rechtzeitig? Interessanter Plot spannend umgesetzt!
Klassenfahrt und Folgen
Die Zeugenaussagen nach einmaligem Lesen richtig zuzuordnen, fällt schwer, weil gleichzeitig eine Vielzahl von Namen auf den Leser einströmt. Stilistisch kann man allerdings gut unterscheiden zwischen Erwachsenen und Jugendlichen.
Ähnlich ist es mit dem zweiten Abschnitt der Leseprobe, wenn man den Vorgängerband, auf den sich die Informationen zu Gunnar beziehen, nicht kennt. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass ein spannendes Buch einer Reihe dazu führt, sich die anderen Bände zuzulegen und die Chronologie von hinter aufzurollen.
Ein spannendes Thema zum Mitfiebern ist das Verschwinden eines Kindes immer. Vor allem, wenn am Anfang des Buches bereits zwei Spuren angeboten werden: Osteuropa und die ortsansässigen Pädophilen. Und noch eine dritte Spur bringt eine der Zeugenaussagen ins Spiel: Es muss im Haus etwas passiert sein. - Andererseits - wie kommen die Fetzen von Emilys Pullover in den Wald?
Man ist also sofort von der Geschichte eingenommen, beginnt schon mit eigenen Phantasien, und es sieht aus, als könnte man sich auf einen fesselnden Krimi freuen.
ungewöhnlicher Stil
Ich habe die ersten Seiten mit einem Stirnrunzeln gelesen. Die detalierten Beschreibungen der vielen Kinder und deren Eltern, sowie der Jugendjargon der immerwieder einfließt hat mich etwas irritiert. Da das Buch aber in der heutigen Zeit spielt kann mann darüber hinwegsehen. Eigentlich befasst sich das Buch mit einer immer aktuelleren Situation in dieses Jahrhunderts. Es ist das Verschwinden eines Kindes und der Annahme, das ein Sexualtäter eventuell seine Hand mit im Spiel hat. Da diese Verbrechen in der heutigen Zeit Überhand genommen haben, hat sich die Schriftstrellerin damit beschäfftigt und einen bestimmt ganz guten Kriminalroman daraus gemacht.
Klassenfahrt...
ohne Wiederkehr,so scheint es für die junge Emily auszugehen,denn sie verschwindet während ihrer Klassenfahrt spurlos.Keiner weiss etwas,keiner hat etwas gesehen.Verschiedene Personen erzählen in der Ich-Form über die Zeit vor Emilys Verschwinden.Anfangs war das etwas verwirrend,da man nicht erkennen konnte,wer da alles erzählt.
Zu den Ermittlungen wird das A Team der Stockhomer Polizei hinzugezogen,das von Kommissarin Holm geleitet wird.
Da in der Gegend drei bekannte Pädophile leben,fragt sich jeder,ob einer von ihnen etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat.
Die Leseprobe hat mich überzeugt,wieder hat Dahl es geschafft,eine spannende Geschichte zu erzählen.
Im Herz der Finsternis
Die Leseprobe beginnt mit der Schilderung des Verschwindens der 14-jährigen Emily aus der Sicht einer Ich-Erzählerin. Plötzlich ändert sich der Stil und ein anderer Ich-Erzähler beschreibt die gleichen Ereignisse. Dann wieder ein neuer Ich-Erzähler usw. Erst allmählich wird klar, dass man es mit einer ganzen Gruppe von Menschen zu tun hat, die ihre Erinnerungen beim Verschwinden des Mädchens schildern. Man hat soeben die Polizeiprotokolle gelesen, die auch den Ermitteln in diesem Roman, dem A-Team rund um Kriminalkommissarin Holm zur Verfügung stehen.
Dann ändert sich der Stil und der Leser steht mit Kommissarin Holm und dem A-Team mitten in den Ermittlungen zu einem Fall der sie in die dunkle Welt der Pädophilie und der Gewalt an Kindern führt.
Die Leseprobe verspricht einen spannenden Krimi, der den Leser nicht so schnell loslassen wird.
Dunkelziffer
Der Beginn der Leseprobe scheint zunächst einfach aus dem Zusammenhang gerissen.... wirre Abschnitte diverser Ich-Erzähler lassen daran zweifen, wirklich den Anfang des Buches in Händen zu halten. Es handelt sich dabei um die verschiedenen Zeugenaussagen rund um das Verschwinden der 14jährigen Emiliy, die auf einer Klassenfahrt plötzlich nicht mehr anwesend ist. Da die ansässige Polizei duch verschiedene Indizien von einem Verbrechen im Mädchenhändlermillieu ausgeht, wird das A Team der Stockholmer Polizei hinzugezogen. In der Leseprobe können wir noch einen kurzen Einblick in die ersten Schritte der Ermittlungen erhaschen....und das ist es auch schon gewesen....
Das Thema des Buches läßt auf einen spannenden Thriller hoffen, die Leseprobe hingegen nicht. Ohne weiter in die Geschichte eintauchen zu können, wird man das wohl auch nicht feststellen. Dunkelziffer wird nicht auf meiner persönlichen must-have-Liste landen.....
Wo lebt die Finsternis ?
14 jähriges Mädchen geht während einer Klassenfahrt verloren.
Ein A-Team wird darauf angesetzt.
Ist Emily abgehauen oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen?
Verschieden Personen - z.B.Mutter, Lehrerin - berichten über die Suche nach Emily in ihren spezifischen Ausdrucksweisen
Anspruchsvolle Literatur ist es sicher nicht, was dem Leser hier präsentiert wird.
Auf wenigen Seiten zähle ich schon 4 x scheiße 2 scheiß, 3 x fucking.
Unter dem Aspekt: "...Dass die Vielseitigkeit der Literatur unübertroffen ist, wenn man etwas über die Vielseitigkeit des Lebens lernen will...." , wie die Lehrerin der Klasse meint, muss der Leser vielleicht auch solche Entgleisungen ertragen unter Hinblick eines Gesamtgemäldes, der Vermittlung der Atmosphäre, des Aufeinanderprallens von Theorie und Praxis.
Vielleicht wechselt der Stil deshalb so extrem.
Spannend ist das Buch sicher, aber ob ich es mag, bezweifele ich.
Oder, wie Felicias Mutter sagt:
Kann ich jetzt gehen?
wo ist Kapitel 1 ???????
Der Anfang ist sehr wirr, und erscheint erstmal zusammenhangslos. Aber es wird dann schnell klar, daß es sich um Zeugenaussagen handelt. Die Sprache der Jugendlichen ist sehr gut getroffen.
Allerdings ist der Anfang dadurch sehr schwer zu lesen.
Dann kommt der Schwenk zum Ermittlerteam, auch da erstmal alles recht chaotisch, aber langsam zeichnen sich Strömungen und Personen ab.
Zeitweise blitzt eine sehr schöne Sprache druch. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Buch weiterentwickelt, der Plott - ein Vermißte 14-jährige auf einer Klassenfahrt scheint ja erstmal nicht besonders originell zu sein.
Das A-Team ist wieder da
Emily Flodberg verschwindet während einer Klassenfahrt in Angermanland. Klassenkameraden, Lehrer und Eltern starten eine Suchaktion kurz nachdem entdeckt wurde, dass Emily fehlt - erfolglos. Da es direkt vor Ort keinen eigenen Polizisten gibt, beschließt die zugehörige Dienststelle in Solleftea mit der Begründung, es wären drei vermutlich litauische Autos gesehen worden, dies sei ein Fall mit internationaler Verbindung und gibt diesen an das A-Team weiter. Obwohl eine vermisste 14jährige eigentlich kein Fall für das A-Team ist, machen sich Kerstin Holm und ihre Kollegen an die Untersuchung des Falles. Besonders pikant ist die Tatsache, dass in dem Ort, an dem das Mädchen verschwand, gleich drei Pädophile wohnen ...
Der Start in die Leseprobe gestaltet sich etwas mühselig. Was immer in Kapitel 1 passiert, in Kapitel 2 wird man zunächst mit den Zeugenaussagen der Klassenkameraden, Lehrer und Eltern konfrontiert, die bei der Suche nach Emily beteiligt waren. Diese sind nicht schön zu lesen, geben aber, wie später auch von Lena Lindberg bemerkt, einen guten Eindruck von dem, was kurz nach dem Verschwinden von Emily passiert ist. Erst danach, in Kapitel 3, geht die Erzählung richtig los und entspricht dann auch dem Schreibstil, den ich von Arne Dahl kenne. Wahnsinnig viel Spannung kommt in der Leseprobe noch nicht auf, aber ich würde erwarten das dies schon noch kommt, wie in den anderen Bänden um das A-Team auch. Deswegen auch 4 Sterne von mir. Ohne Kenntnis eines anderen Falles für das Team, hätte ich sicherlich nur 3 Sterne vergeben.
Verwirrend
Das ist das passende Wort für diese Leseprobe, die erst mit dem zweiten Kapitel begann. Man muss sich schon sehr konzentrieren um halbwegs den Überblick zu bekommen. Das erste, was man liest sind die verschiedenen Zeugenaussagen, alle in der Ich-Form geschrieben. Hier bekommt man einen guten Eindruck, was alle Beteiligten von einander halten und wie sie die Situation einschätzen. Sprachlich gesehen sind manche echt etwas derb. In Kapitel drei lernt der Leser das Ermittlungsteam kennen, aber auch hier ist alles noch ziemlich verwirrend. Allerdings kommt langsam etwas Spannung auf, die Geschichte beginnt sich zu formen. Trotz des gewöhnungsbedürftigen Schreibstils bin ich sehr gespannt auf die Entwicklung des Romans.
Kommt langsam... (... aber gewaltig?)
Ich war zunächst ein wenig irritiert von der Leseprobe – irgendwie hatte ich so meine Schwierigkeiten richtig „rein zu kommen“. Aber nach und nach lichtete sich der Schleier und mir wurde klar, daß es sich beim Beginn der Leseprobe um Zeugenaussagen handelt. (Unklar ist zwar, ob diese Irritationen auch dann bestanden hätten, wenn die Leseprobe direkt mit dem ersten und nicht erst mit dem zweiten Kapitel begonnen hätte, aber gut, lassen wir das mal außen vor.)
Nachdem mir also klar wurde, daß es sich um Aussagen handelt, war es einfacher auch der Geschichte folgen zu können und mit Beginn des dritten Kapitels machte es mir die Leseprobe dann noch einfacher: ein Sondereinheit der schwedischen Polizei wird wegen des Verschwindens eines vierzehn-jährigen Mädchens eingeschaltet – so weit, und tatsächlich: so gut.
Ich habe zwar bislang keines der Bücher von Arne Dahl gelesen und habe von daher auch nicht die Möglichkeit zu vergleichen, aber ich bin ein großer Fan nordischer Autoren und ich muß sagen, mir gefällt Dahls Schreibstil wirklich gut:
Nicht nur die Tatsache, daß man als Leser mit den Zeugenaussagen das selbe „Grund-Material“ zur Verfügung hat, wie die ermittelnden Beamten und damit zumindest zu Beginn auf dem selben Wissenstand ist, nein, auch die Tatsache, wie die Ermittler und gerade die kleinen menschlichen Details am Rande, beschrieben werden, lassen mich bezüglich dieser Leseprobe zu einem positiven Fazit kommen: ein Krimi, der scheinbar langsam in Fahrt kommt, aber seine Qualitäten bereits erkennen lässt!
Dunkelziffer von Arne Dahl
Mein Gott....anfangs wollte ich am liebsten direkt wieder aufhören zu lesen. Der Schreibstil hat mir verwirrt, er war viel zu sprunghaft und dann die vielen Personen die vorgestellt wurden O.o
Zum Glück habe ich durchgehalten und es stellte sich dann heraus, dass dieser Teil eine Zeugenaussage war. Aber in dem Stil hätte man vermutlich gar kein ganzes Buch schreiben können. Ab dem Teil in dem das A-Team auftaucht lässt sich die Geschichte besser und flüssiger lesen und man findet endlich einen Weg in die Geschichte hinein. Die Story an sich gefällt mir auch sehr gut.
Mir bleibt nur die Frage, ob es schlimm wäre, dass dies mein erstes Buch von Arne Dahl wäre. Man weiß ja leider vorher nicht, inwiefern die vorherigen Bände eine Rolle spielen in dem Buch. Der Gesamteindruck ist trotzdem erst mal positiv.
Neuer Fall für das A-Team
Die Leseprobe beginnt mit dem 2. Kapitel des Buches, was es nicht gerade leicht macht, einen Einstieg ins Buch zu finden. Auch der dort verwandte Sprachstil hatte mich zunächst sehr verwundert, denn er paßte nun gar nicht zum vorangegangenen Buch von Arne Dahl. Wir sich zum Glück im nächsten Kapitel herausstellte, handelte es sich um Zeugenaussagen zum aktuellen Fall eines verschwundenen Mädchens.
Die Geschichte wurde ab dem Sprung zur A-Gruppe erwartungsgemäß gut. Ab da erhält die Story Substanz, der Erzählstil wirkt nüchtern, flott und vorantreibend, so dass sich sicher keine Langeweile einstellen wird.
Wer die vorangegangenen Bücher von Arne Dahl gelesen hat, weiß, dass auch dieses Buch nur super werden kann. Ich bin gespannt.
Dunkelziffer
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Ich hatte erst mal meine Schwierigkeiten. Dennoch ist der Thriller rasant, kurzatmig und wirklich spannend. Eine sprunghafte Erzählweise aus der Sicht verschiedener Personen. Wenn man sich dran gewöhnt hat, könnte es ein gutes Buch werden.
hmmm
hmm... . Ich bin noch nicht so recht überzeugt vom Buch. Der Schreibstil ist ganz okay, aber gewöhnungsbedürftig. Trotzdem ist das Buch spannend und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.
A-Team mal anders...
Der Anfang der Leseprobe, also das eigentlich erst 2. Kapitel, machten mich erst etwas stutzig, denn der dort verwandte Sprachstil der sich später als subjektive Zeugenaussagen herausstellenden Passagen ist manchmal hart an der Grenze des Zumutbaren für einen Lesenden, wie ich finde, auch weil einiges so abstrus konstruiert wirkt, dass es unglaubwürdig rüber kommt. Allerdings wird die Geschichte ab dem Sprung zur A-Gruppe (zum Glück) unvorhergesehen gut. Ab da erhält die Story Substanz, der Erzählstil wirkt nüchtern, flott und vorantreibend, so dass sich sicher keine Langeweile einstellen wird. Ich empfand erst durch diesen offensichtlichen Gegensatz des Stils die Zeugenaussagen im Nachhinein sehr aussagekräftig für die Zeichnung eines gewissen Sozialmileus und zwischenmenschlichen Handlungsrahmen.
Das Polizeiverhör
Schon auf der ersten Seite beginnt diese Leseprobe sehr amüsant und brachte mich zum Schmunzeln. Gleichzeitig beginnt die Leseprobe etwas wirr. Man merkt zwar recht schnell, dass Emily gesucht wird, weil alle ihren Namen rufen, aber mehr auch nicht. Alle laufen nur wie die Irren durcheinander. Am besten finde ich die Zwischengedanken der Ich-Erzähler, die sind echt köstlich :D.
Die einzelnen Abschnitte scheinen Polizeiprotokolle zu sein. Jeder erzählt kurz aus seiner Sicht, wie die Suche nach Emily verlaufen ist, die nicht gefunden wurde.
Es ist auf jeden Fall sehr gut erdacht, dieses Kapitel in der Form dazulegen. So hat man gleich einen Überblick darüber, wie die einzelnen Personen über die Situation denken. Ich habe bisher nur ein Buch von Arne Dahl gelesen und war schon bei diesem sehr begeistert. Auch diese Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr!
Anspruchsvoll wie immer
Wieder verzeiht Arne Dahl seinen Leser keine Konzentrationsprobleme, beginnt er den neuesten Krimi der A-Gruppen-Reihe doch mit wild aufeinander folgenden Zeugenaussagen. Scheinbar unabhängig voneinenader schildern hier einige Teilnehmer einer Klassenfahrt die Ereignisse rund um das Verschwinden einer 14-jährigen Schülerin und die daraufhin erfolgte Suche im nahegelegenen Waldgebiet. Aber - wie im wahren Leben auch - erfährt man so zwischen den Zeilen natürlich einiges über die Eltern, Lehrer und Mitschüler von Emily, dem vermissten Mädchen. Als nach einigen Stunden noch immer nichts von Emily, dafür aber von drei litauischen Pkw zu sehen ist, wir die A-Gruppe eingeschaltet, weil die örtliche Polizei einen Zusammenhang mit internationalem Mädchenhandel vermutet. Wer wäre besser geeignet, als die ehemaligen Pädophilie-Ermittler Sara und Gunnar. in begleitung von Lena kommen sie vor Ort an - und die Leseprobe endet leider. In seinem nüchternen Sprachstil verbrigt Arne Dahl seinen Witz und auch seine kriminalistische Finesse noch, aber wer bereits die Vorläufer zu "Dunkelziffer" gelesen hat, weiß, das auch dies Buch halten wird, was der Autor verspricht.
Spannend!!
Diesmal ist die Leseprobe wieder besonders gelungen!
Der Schreibstil ist wirklich grandios und man kan sich sehr gut in die Personen und Geschehenisse hineinversetzten! Man hat das Gefühl, als sei mal Hautnah dabei!!! Der Autor hat es mal wieder geschafft die Leser in seinen Bann zu ziehen! Und das allein nur bei einer Leseprobe!
Dieser Teil der Geschichte macht wirklich Lust auf mehr und man möchte am liebsten gar nicht aufhören zu lesen. Man könnte das Buch, denke ich, in einem Rutsch lesen, wenn die Leseprobe nicht iregndwann enden würde. Ich finde, die Geschichte kling mal wieder wirklich spannend und hoffe, dass es so gut weiter geht!
Ich denke, dieses Buch wird wieder ein super Buch zum gruseln und man wird schlaflose Nächte haben!!
Gewohnt - aber doch anders!
Die 14-jährige Emily ist spurlos verschwunden. Besonders brisant: in der Gegend halten sich 3 der Polizei bekannte Pädophile auf. Kalssenkameraden, Freunde und Lehrer machen die ersten Aussagen bei der Polizei. Kerstin Holm und zwei andere Mitglieder des A-Teams machen sich auf die Reise, um die Schülerin zu suchen. Neue Bände altbekannter Serien zu lesen gibt mir immer ein gutes Gefühl, besonders wenn es sich um so spannende Thriller handelt wie bei Arne Dahl. Ich mag seine Figuren und die Ideen zu den Büchern. Kindesentführung und Mißbrauch ist kein einfaches Thema, leider immer aktuell, aber ich denke auch hier hat Dahl wieder Fingerspitzengefühl bewiesen. Die ersten Seiten des neuen Buches waren routiniert flüssig zu lesen, das Thema gut durchdacht und spannend erzählt. Nach der Leseprobe habe ich das Buch direkt auf meine Wunschliste gesetzt!
Erst Verwirrung, dann festgelesen!
Zunächst fand ich den Einstieg in Arne Dahl neuen Krimi um das A-Team der Stockholmer Polizei etwas verwirrend...
Als ich den Einstieg mit den Zeugenaussagen über das Verschwinden und die Suche nach der 14jährigen Emily auf einer Klassenfahrt auf`s Land aber erstmal kapiert hatte, fand ich die Idee klasse! So ist man als Leser gleich mittendrin im Geschehen, wäre aber interessant zu wissen, was im ersten Kapitel steht, denn wir befinden uns ja bereits in Kapitel zwei?!
Jedenfalls scheint sich da ein heftiger Fall zu entwickeln, denn der Verdacht des A-Teams um die operative Chefin Kerstin Holm fällt gleich auf drei Pädophile, die alle zufällig in der Nähe des Geschehens wohnen! Oder sollte etwa ein osteuropäischer Mädchenhändlerring dahinterstecken, immerhin wurden litauische Autos von den Zeugen gesehen?
Nach der anfänglichen Verwirrung hatte ich mich gerade so schön festgelesen!
Hm...
Also ich kann mich schaetzelein83 nur anschließen. Der Stil dieses Romans liegt mir überhaupt nicht. Am Anfang plätschert die Erzählung nur so dahin. Und den Wechsel der Ich-Erzähler empfinde ich auch nicht als gelungenen Kunstgriff, sondern es nervt mich auch einfach nur, wenn ich plötzlich feststellen muss: ach, jetzt erzählt ja jemand anders.
Es könnte sein, dass sich das Buch noch entwickelt. Bis jetzt reißt es mich nicht vom Hocker.