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Ich habe mir das Buch privat besorgt.
"Ticket ins Paradies" ist die Fortsetzung von "Rückflug zu verschenken". Das erste Buch empfand ich noch als entspannende Sommerlektüre, genau richtig für einen Tag am Strand und eine leichte Unterhaltung.
Den Nachfolger kann ich so unbeschwert nicht mehr sehen. Gaby Hauptmann bietet hier überhaupt nichts Neues und schlachtet die Geschichte von Clara, die mit ihrer Tochter in ein neues Leben auf Mallorca geflohen ist, nur noch etwas weiter aus.
Clara und ihre Unfähigkeit ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, ging mir zum Ende hin gehörig auf die Nerven. Sie lebt in einer rosaroten Welt, alles muss sich nach ihr richten und jeder macht es ihr auch irgendwie recht oder nimmt ihr Aufgaben ab. Dazu finde ich sie auch ziemlich verantwortungslos, gerade was ihre kleine Tochter betrifft.
Die Handlung wird mit einigen Klischees der skrupellosen Reporterin, der leidenschaftlichen Köchin und dem schnittigen Rennfahrer versorgt. Das war es dann eigentlich auch schon.
Ach ja, das tolle Paten-Okapi von Claras Tochter kostet übrigens 2.500 Euro pro Jahr. Diese Ausgabe finde ich ebenso erstaunlich, wie die anscheinend nicht vorhandenen finanziellen Probleme von Clara, die mal ebenso durch die Gegend fliegt ohne sich Gedanken um Konsequenzen zu machen.
Mit dieser Frau wäre ich im realen Leben wahrscheinlich nicht befreundet.
von Gaby Hauptmann ist eine typische Strandlektüre mit recht flacher Story, die natürlich ein Happy End hat. Zum großen Teil ist das Buch recht langweilig und bedient alle möglichen Clichés. Einzig die Weight Watchers bringen ein bisschen Schwung in die Geschichte. Die Figuren sind einfach konzipiert, leicht in "gut" und "böse" einzuordnen - Clara, die Hauptfigur, ist sehr sympatisch und der "beste Freundin"-Typ. Andrés ist der neue Mann in ihrem Leben und ein typischer (?) Latin-Lover. Rivalin Maria José scheint eine richtige Sexbombe zu sein.
Alles in allem geht es um die Frage, ob es möglich ist, die große Liebe zu finden oder ob es besser ist, alleine zu bleiben und seinen "Mann" zu stehen. Clara ist durch eine frühere Beziehung noch sehr verunsichert und fragt sich, ob Andrés vertrauen kann:
"Alle Männer sind gleich - warum steckt dann die Liebe voller Überraschungen?"
In Claras Leben könnte alles so schön sein. Sie hat einen tollen, rassigen Mann an ihrer Seite, der sie und ihre Tochter liebt. Sie leben zusammen auf Mallorca und ihre Freundin wohnt auch gleich neben an. Das Restaurant in dem Andrés, ihr Freund, als Geschäftsführer arbeitet läuft super und zu allem Überfluss gibt Friedrich, der Besitzer,ihr die Möglichlkeit als Innenarchikektin das Restaurant umzugestallten und lässt ihr freie Hand.
Doch mit der Umgestalltung kommt auch frischer Wind in das Restaurant. Die neueStarköchin Maria José. Der inbegriff der Weiblichkeit. Als Clara in einer Zeitung ein Foto von ihr und Andrés, voller zärtlichkeit, eng umschlungen sieht, flieht sie nach Köln zu ihrer Mutter.
Dort gibt es mit ihren, auf Mallorca kennengelernten Freundinen auch ein kleines Problem mit ein paar umstrittenen Fotos und so wird es für Clara nicht langweilig.....
Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es ist nicht zu anspruchsvoll geschrieben, so das es genau die richtige Lektüre für den Pool oder den Strand bietet. Man leidet mit Clara mit und ist gespannt wie sich alles entwickelt und wer hinter den Fotos steckt. Die Möglichkeit auf einen dritten Teil ist gegeben und ich würde ihn mir aus Interesse sicherlich auch kaufen.
Ich muss sagen, ich fand das Buch wirklich schrecklich. So schrecklich, dass ich es bis heute nicht zu Ende gelesen habe. Normalerweise verschlinge ich ein Buch innerhalb eines Tages, oder höchstes zwei, doch um hier überhaupt auf ein paar Seiten zu kommen musste ich mich regelrecht quälen.
Es ist seicht geschrieben und plätschert so fade vor sich hin. Die Figuren erscheinen irgendwie alle langweilig und uninteressant bis auf das kleine Mädchen. Irgendwie erscheint mir die Frau auch sehr naiv. Also absolut nicht mein Fall und leider wusste ich vorher auch nicht, dass es sich hier um einen zweiten Teil handelt. den ersten habe ich nämlich auch nicht gelesen und umso uninteressanter wurde dann der Zweite. Jemand anderem mag es gefallen, aber ich kann mich mit diesem Schreibstil und den Personen nicht anfreunden und musste es deswegen leider vorzeitig weglegen.
Es könnte so schön sein: Clara, die schon bei Rückflug zu verschenken einiges an Stress hatte, hat zusammen mit ihrer kleinen Tochter auf Mallorca ein neues Leben begonnen. In Andres hat sie, wie sie denkt, den Mann fürs Leben und gemeinsam wollen sie sein Restaurant richtig groß aufbauen.
Alles läuft auch wunderbar, bis die neue Köchin auftaucht und Andres sich Claras Ansicht nach etwas zu sehr für die feurige Frau interessiert. Als sie dann ein Zeitungsfoto sieht, auf dem Andres allzu vertraut mit der Schönen wirkt, beschließt Clara, ihre Zelte auf Mallorca abzubrechen und reist nach Deutschland. Dort brauchen ihre Freundinnen ohnehin ihre Hilfe, so dass Clara Ablenkung von ihrem Herzschmerz bekommt. Allerdings nicht lange, denn in ihrem (Liebes)Leben geht es turbulent weiter.
Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Rückflug zu verschenken“, allerdings ist es nicht notwendig, den Roman zu kennen, da die Autorin alles für die Handlung Wichtige wiederholt. Das stört aber nicht weiter.
Störend ist allerdings – wie im ersten Teil schon – ihre nervige altkluge Tochter. Zum Glück ist das Blag hier nicht ganz so oft präsent wie bei Rückflug. Weshalb dieses Buch von mir dann auch eine deutlich höhere Bewertung bekommt.
Die Geschichte selbst ist im Grunde nichts Besonderes, am Anfang steht ein Missverständnis, das sicherlich jede Leserin sofort durchschaut, die Protagonistin allerdings nicht, es gibt einiges an Zufällen, die ein bisschen unglaubwürdig wirken, aber gestört hat mich das nicht.
Überrascht haben mich die Sexszenen; normalerweise blenden die Chick-Lits ja immer aus, sobald es zur Sache geht, hier aber wurden sie geschrieben. Dies aber in einem ebenfalls schönen Stil mit angenehmer Wortwahl und auch nicht so ausführlich. Man wird also beim Lesen sicherlich keine roten Ohren bekommen.
Der Schreibstil ist gut, schön flüssig zu lesen und alles in allem ist das Ticket ein locker-leicht zu lesender Roman, der auch aufgrund seiner Kürze prima für einen Lesetag im Sommer geeignet ist.
Enttäuschend war nicht nur das lange Warten auf das Exemplar (über 3 Monate!), sondern auch die Handlung an sich. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich noch nie eine Schwäche für Frauenromane hatte.
Den Vorgänger-Roman "Rückflug zu verschenken" habe ich nicht gelesen, dadurch kann ich leider keine Aussage darüber treffen ob die Fortsetzung mit "Ticket ins Paradies" Gaby Hauptmann gelungen ist. Ticket ins Paradies ist in jedem Fall leicht zu lesen, eine leichte Lektüre für zwischendurch oder für den Urlaub.
Durch Hauptmanns' einfachen Schreibstil gibt es keine anspruchsvollen Passagen, über die nachgedacht werden müsste. Die Handlung ist teils unverständlich - warum lässt sie aufgrund eines Bildes alles stehen und liegen und reist zurück, wenn ihr Andres soviel bedeutet? Aufgrund der unverständlichen Reaktionen wirkt die Handlung sehr konstruiert.
Fazit: Wären die Schauplätze etwas beschränkter und die Handlung stattdessen tiefgründiger ausgeführt, wäre die Story wohl interessanter und fesselnder. Dadurch dass sich alles "immer irgendwie zum Positiven" wendet, wirkt das Buch (für mich) sehr langweilig.
Von Gaby Hauptmann hätte ich mir mehr erwartet - diese Autorin steht für Spannung, Wortwitz und lustige Wendungen in diesem Buch. Im Gegensatz zu anderen Werken von ihr fehlt mir hier komplett die Spontanität in der Handlung - ebenso ist die Protagonistin nicht im gewöhnlichen Schema von Gaby Hauptmann.
Diesmal handelt es sich um die Fortsetzung eines Romans, den ich nicht gelesen habe. Die Hauptperson ist Mutter einer Tochter im Kindergartenalter und erst vor Kurzem von Deutschland nach Mallorca ausgewandert, um ihren neuen Parner bei der Führung eines Lokals zu unterstützen.
Die handlungstragenden Personen bleiben sehr flach (vielleicht ist es besser, wenn man sie aus dem Vorgängerband kennt) und ich kann mir nur mit der neuen Köchin etwas anfangen. Über die anderen Personen (Partner, Mutter, Friedrich, Freundinnen) erfährt man nur so viel, wie es unbedingt für die Handlung notwendig ist, ebenso kommen für die Handlung wichtige Personen vorher im Buch nur kurz vor, und es bietet sich an, hier seitenweise zu überblättern.
Was mich noch genervt hat, ist die "alles wendet sich zwanghaft irgendwie zum Guten" - Mentalität. Meiner Meinung nach hätte man das Buch auch spannend gestalten können, indem man den Haupthandlungsstrang näher ausführt - ich hätte zum Beispiel gerne mehr über die Einrichtung und die Umsetzung gewusst - und die Nebenhandlung mit den Freundinnen und der früheren Freundin der Tochter in Deutschland weggelassen hätte.
Ein Durchschnittlich bekommt das Buch von mir, weil es sich flüssig liest, querlesen verzeiht und ich es trotz der enttäuschenden Handlung nicht aus der Hand legen wollte.
Nachdem ich „Rückflug zu verschenken“ von Gaby Hauptmann gelesen hatte, war ich sehr auf die Fortsetzung „Ticket ins Paradies“ gespannt. Ich wurde auch davon nicht enttäuscht.
Diesmal hats was länger gedauert dass ich das Buch lesen konnte. Hätte ich gewusst dass es so schnell zu lesen ist.. naja.
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, daher kann ich nichts dazu sagen ob es als sog. zweiter Teil versagt oder nicht. Ich kann lediglich zu diesem Buch etwas schreiben.
Clara hat sich mit ihrer Tochter nach Mallorca abgesetzt, nachdem ihr Ex mit seiner Freundin in ihrem gemeinsam Haus eingezogen ist. Sie versucht dort Fuß zu fassen und verliebt sich in Andrés, der seinerseits etwas jünger als Cora, ein gut gehendes Lokal bewirtschaftet. Es scheint alles gut zu laufen und der Inhaber des Lokals bietet Cora, die Innenarchitektin ist, an, das Lokal neu zu gestalten. Im Rahmen dieser Neugestaltung kommt auch eine neue Köchin ins Lokal, die in Coras Augen feurig, spanisch und sexy ist und die ihr Andrés abspenstig machen will. Als die eigens engagierte Journalistin Fotos von Andrés und der Köchin macht, die ein vermeintliches glückliches Paar zeigen, ist Cora in ihrer Befürchtung bestätigt und flieht ohne ihre Tochter nach Deutschland.
Fern ab von Andrés und in voller Überzeugung dessen Betruges will sie in Deutschland bleiben und dort wieder von vorne anfangen. Doch da hat sie die Rechnung ohne den Inhaber von Andrés Lokal gemacht der ihr die Augen öffnet.
Soweit eigentlich eine leichte und amüsant zu lesenden Geschichte. Wäre das nicht das Interemezzo von irgendwelchen komischen Weight Watchers Frauen die Cora in Deutschland besucht und denen Aktfotos geklaut werden die auf irgendwelchen Webpages auftauchen (wozu dieser Teil im Buch erscheint ist völlig unklar) und dann noch die Stippvisite zu einem Vater einer Freundin ihrer Tochter (den sie auch noch im Rippshirt und Jogginghose vernaschen will??). ![]()
Das Buch besteht irgendwie aus zwei völlig unterschiedlichen Handlungssträngen und auch am Ende fällt es einem schwer den Zusammenhang festzustellen. Klar, es klärt sich alles auf.. wie immer in einem guten Chick-lit Roman, aber trotzdem hätte man dieses ohnehin schon kurze Buch noch kürzer fassen können und die unerklärlichen Intermezzi unterlassen können.
Ansonsten ist das Buch leicht geschrieben, enthält einen Hauch Erotik und ist auch recht amüsant. So richtig kann ich mich aber nicht dafür begeistern.
Nur selten ist der zweite Teil so gut wie der erste, Gaby Hauptmann hat es mit "Ticket ins Paradies" aber geschafft. Ebenso wie "Rückflug zu verschenken" schrieb sie einen gelungenen Frauenroman. Er ist flüssig geschrieben, die Charaktere und Hintergründe aus dem ersten Teil werden immer wieder angerissen, so dass das Erinnern an viele Handlungen und Ereignisse leichter fällt.
Natürlich geht es, wie in eigentlich allen Frauenromanen, um die Liebe, aber auch um die Karriere und das Leben im Allgemeinen. Dass wieder ein Teil des Buchs auf Mallorca spielt, zeichnet es für mich besonders als Urlaubslektüre aus.
Das Buch ist etwas für`s Herz, weckt ein bißchen das Fernweh und lässt den Leser vom Alltag etwas abschalten - genau das, was ich von dem Buch erwartet habe. Mein Fazit: Super!!
Endlich mal was fürs Herz und die Lachmuskeln. Als Nachfolger von "Rückflug zu verschenken" setzt Gaby Hauptmann hier die Geschichte von Clara auf Mallorca fort (hoffentlich gibt es in der Zukunft noch mehr Fortsetzungen).
Schwungvoll geschrieben ohne zu sehr zu problematisieren. Mit Kraft und Energie gelangt Clara ins Liebes Happy End. Wie schön, dass man soetwas auch noch zu lesen bekommt. Man fühlt sich nach der Lektüre wie nach einem Urlaub mit einem Grinsen im Gesicht.
Klasse Buch, klasse Autorin!!!! Bin froh, dass ich dieses Buch besitze.
Obwohl ich den Vorläuferroman von Gaby Hauptmanns "Rückflug zu verschenken" nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten mit den Personen oder der Handlung. Es ist scheinbar nicht unbedingt notwendig, den ersten Band zu lesen. Der Roman ist ein typisches Frauenbuch, eine leichte Lektüre für Zwischendurch oder faule Urlaubstage am Strand.
In einer leichten, anspruchslosen Sprache erzählt Gaby Hauptmann von Clara Flockheimer, die nach der Trennung von ihrem Ehemann mit ihrer Tochter nach Mallorca zieht. Sie ist verliebt in den Spanier Andres, der Restaurantleiter im "Amici miei" ist. Dieses Restaurant soll Clara neu gestalten. Doch das Glück scheint nicht von allzu langer Dauer zu sein, denn Clara glaubt, dass ihr rassiger Spanier sie mit einer anderen Frau betrügt. Deswegen fliegt sie überaus enttäuscht und tieftraurig zu ihrer Mutter nach Köln. Gibt es letztendlich ein Happy End?
Ich habe den Roman sehr schnell gelesen. Die einfache Sprache und die nicht sehr tiefgründige Handlung machen ein rasches Lesen möglich. Für mich war die Handlung vorhersehbar und flach. Auch die Thematik ist nichts Neues.
Fazit: Insgesamt ein Buch für leichte Unterhaltung zwischendurch.
"Ticket ins Paradies" ist die Fortsetzung des Romans "Rückflug zu verschenken".
Das Buch lässt sich durchaus auch ohne Vorkenntnisse des ersten Romans lesen, an manchen Stellen ist es aber einfacher, wenn man auch die erste, also die "Entstehungsgeschichte" kennt.
Gaby Hauptmann verbindet auch in ihrem Fortsetzungsroman Liebe mit Krimi. Verschiedene Handlungsstränge sind hier miteinander verknüpft worden. Zum einen die Liebe zwischen Clara und Andres, die ihre erste Krise durchlebt, weil Clara eine Affäre bei Andres und seiner neuen Köchin Maria-Jose vermutet. Zum anderen gilt es das Rätsel um die verschwundenen Aktphotos der Kölner Ladys zu lösen. Das Ende des Romans ist eigentlich vorhersehbar, doch es bleibt trotzdem bis zum Schluß interessant, weil man wissen möchte, wer die Photos der Kölner Ladys geklaut hat.
Der Roman ist eine nette Unterhaltung, er lässt sich leicht lesen und regt zum mitdenken an (Krimi-Charakter). Trotz allem bleibt die Liebesgeschichte im Vordergrund und auch das Leben auf Mallorca. Trotz allem hoffe ich, dass der Roman nicht seinen dritten Teil findet, dafür sind die Figuren (und auch die Handlung an sich) meiner Meinung nach nicht ausgelegt.
Ich habe das Buch leider erst zur Hälfte durch, möchte aber trotzdem schoneinmal meinen Leseeindruck abgeben.
Auch ich kannte Gaby Hauptmann vorher garnicht und war erst ein wenig enttäuscht, dass es sich um eine Fortsetzungslektüre handelt. Allerdings fand ich es garnicht schlimm, man erfährt eigentlich alles über Clara und Katie, was man wissen muss um die neue Geschichte zu verstehen. Das Buch ist locker und leicht geschrieben, also genau das richtige für den Liegestuhl im Sommer oder, wer das Glück hat, für den Strand ![]()
Auch macht die Stimmung Lust auf Urlaub. Man fühlt sich selbst ein bisschen wie auf Mallorca, auch wenn man selbst eigentlich noch auf der heimischen Couch sitzt.
Alles in allem finde ich das Buch ganz gut und eine wunderbare Urlaubslektüre! Vielen Dank fürs Mitlesenlassen 
Bei dem Buch "Ticket ins Paradies" handelt es sich um die Fortsetzung von dem Buch "Rückflug zu verschenken".
Das Buch ist eine leichte Lektüre, das ich über das letzte Wochenende gelesen habe und zum Schluß feststellen mußte, das mir der zweite Teil besser gefallen hat als der erste.
Nachdem Clara ihren Mann mit einer anderen Frau erwischt hat, zieht sie mit ihrer Tochter Katie nach Mallorca. Dort trifft sie auf Andres einen Restaurantbesitzer. Dieses Restaurant soll komplett umgestaltet werden und Clara bekommt als Innenarchitektin diesen Auftrag. Mit Unterstützung ihrer Freundin Britta und der einer spanischen Journalistin sollte das gelingen.
Ein Bild von Andres uns einer Köchin in der Zeitung ändert erst mal alles. Clara hat Angst Andres zu verlieren und flüchtet nach Köln, um sich erst mal über ihre Gefühle klar zu werden. Auch in Köln ist während ihrer Abwesenheit einiges passiert.
Als Clara wieder zurück auf Mallorca ist, muss sie versuchen die schlechten Erfahrungen zu vergessen und den Mut etwas Neues zu beginnen finden.
Am Ende gibt es doch noch ein Happy-End.
Clara ist verliebt und glücklich. Sie lebt mit Ihrer Tochter und einer Freundin auf Mallorca. Ihre große Liebe Andrés arbeitet im Restaurant Amici miei. Doch als dort eine neue Köchin anfängt, und Clara ein Foto von ihr und André in einer Zeitung sieht, auf der sie sich umarmen, ist Clara sofort davon überzeugt, dass Andrés sie betrügt und reist ohne Ihre Tochter nach Köln.
Mir ist jedoch nicht klar, warum schon ein nicht sehr eindeutiges Foto ausreicht, um sie nach Köln zu treiben. Wenn sie schon so verliebt ist, warum kämpft sie dann nicht oder hört sich wenigstens an, was Andrés zu sagen hat. Das kommt mir doch schon sehr kindisch und albern vor. Ihre Arbeit erledigt sie dann auch noch nebenbei und erfolgreich. Ihr väterlicher Freund Friedrich holt sie nach Mallorca zurück, natürlich in seinem Privatjet. Fremde Frauen verkuppeln ihre Söhne mit ihr, die dann auch noch gutaussehend, reich, charmant und berühmt sind. Und ihre Tochter hat sie auch ohne zu zögern zurück gelassen, ohne zu wissen, ob sie überhaupt wieder kommt.
Clara hat sich kein bisschen angestrengt, fröhlich in den Tag hinein gelebt, rumgejammert und sich bedauern lassen. Warum sind all die Menschen so bemüht, ihr das Leben so leicht wie möglich zu machen? Liegt es daran, dass sie so schlank ist? Das wurde ja zumindest öfters mal erwähnt, also scheint es wichtig zu sein.
Ich war sehr entäuscht von diesem Buch, da ich mir doch einiges an Lesevergnügen erwartet habe und froh, dass ich nicht schon den ersten Teil dieses Buches gelesen habe. Möglicherweise hat sich Gaby Hauptmann aber einfach nicht genug Mühe gegeben, denn ansonsten wird sie eigentlich immer sehr gelobt. Anerkennen muss man, dass es leicht zu lesen war und ein paar interessante Sehenswürdigkeiten auf Mallorca erwähnt wurden. Das ändert aber nichts an der fehlenden Handlung, dem Witz und dem Charme dieses Buches. Und auch der Titel des Buches verspricht mehr, als er hält.
Clara Flockheimer wollte für immer auf Mallorca bleiben, nach dem sie in dem ersten Band dort ihr vermeindlich großes Glück gefunden hatte. Leider zerschlägt sich das große Liebesglück gleich zu Beginn. Clara glaubt, dass Sie von Andrés betrogen wird. Das hatte sie im ersten Band ja mit ihrem damaligen Ehemann schon einmal erlebt und das wollte sie nicht noch einmal durchmachen. Kurzerhand lässt sie alles stehen und liegen - einschließlich ihrer kleinen Tochter - und flüchtet zurück nach Deutschland. Dort will sie ersteinmal wieder zu sich kommen.
Ab da wirkt die Geschichte wieder sehr konsturiert. Gaby Hauptmann versteht es wirklich sehr gut, seichte Frauenromane zu schreiben. Alle Probleme lösen sich wie von Geisterhand gesteuert in Wohlgefallen auf. Immer zum richtigen Zeitpunkt tauchen plötzlich die geeigneten Personen auf, die dann in die flache Geschichte mit eingewoben werden. Aber das kennt man ja schon aus dem ersten Band. Nach kurzer Zeit sind mir diese zufälligen Bekanntschaften total auf den Geist gegangen.
Ich finde, dass das Buch wirklich nur etwas für die Leserinnen ist, die den ersten Band gut fanden. Allen anderen würde ich eher raten, die Finger davon zu lassen. Viel zu seicht.... naja, evtl. was für den Sommerurlaub zum zwischendurch schmökern. Aber das war es dann auch schon.
Clara Flockheimer und ihre Tochter sind auf Mallorca gelandet. Mit einem neuem Mann an ihrer Seite (Andres), will sie ihr Leben neu ordnen und von vorne anfangen. Klar, daß da Irrungen und Wirrungen vorprogrammiert sind...
Das Buch "Ticket ins Paradies" von Gaby Hauptmann ist literarisch gesehen bestimmt kein Meisterwerk. Aber ich denke, daß man so etwas auch nicht erwartet. Das Buch ist vielmehr ein kleines Werk für zwischendurch, um dem Regen zu entgehen und Urlaubsfeeling zu bekommen. Mir hat es gut gefallen. Vor allem, da ich ein Mallorca-Fan bin und es dort spielt.
Es ist die Fortsetzung von "Rückflug zu verschenken". Allerdings muß man den ersten Band nicht gelesen haben (habe ich auch nicht), um den Sinn zu verstehen. Die wichtigen Details werden nochmal aufgegriffen und erklärt.
Vom Schreibstil her ist es einfach gehalten - kurze, einfache Sätze. Man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Die Protagonistin wird von Anfang an sympathisch dargestellt, und auch ihre Freunde und Bekannten kann man sich gut vorstellen. Von der Story her, scheint es manchmal ein wenig unrealistisch zu sein. Aber es ist eben ein typischer "Frauenroman" und mal ehrlich: So wirklich realistisch sind die doch alle nicht. Das Buch soll schließlich der Unterhaltung dienen. Und das tut es meiner Meinung nach. Ich hatte ein paar vergnügliche Stunden...
Das Buch ,Ticket ins Paradies' von Gaby Hauptmann ist eine Fortsetzung ihres Romans ,Rückflug zu verschenken' und ist ebenso leicht zu lesen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine leichte Lektüre, die sich für Zwischendurch oder für eine Urlaubsreise gut eignet, ansonsten hat es keinen Tiefgang oder wirklich ernste Seiten.
Die Sprache ist einfach und leicht zu lesen. Es gibt keine Passagen, die sprachlich nicht zu verstehen wären. Die wörtliche Rede lockert die Sprache noch weiter auf. Insgesamt finde ich die Handlung nicht so toll, sowie die Protagonistin, die sich naiv in ein Abenteuer auf Mallorca stürzt.
Letztendlich bleibt zu diesem Buch zu sagen, dass ich es Lesern empfehlen würde, die eine Lektüre lesen möchten, die ohne wirklichen Hintergrund ist und in einer sehr simplen Sprache geschrieben worden ist.
"Ticket ins Paradies" ist der Nachfolgeband von "Rückflug zu verschenken". Man kann aber dieses Buch auch gut lesen, ohne den ersten Band gelesen zu haben, denn es ist eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte.
Clara Flockheimer lebt, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat, mit ihrer Tochter Katie und ihrer Freundin Britta auf Mallorca. Sie ist glücklich verliebt in Andres, einen Spanier, der als Restaurantleiter im angesagten "Amici miei" arbeitet. Clara möchte sich als Innenarchitektin selbständig machen, und bekommt den Auftrag, das "Amici miei" neu zu gestalten.Alles könnte wunderbar sein, da hat Clara, auf einmal den Verdacht, dass Andres sie betrügt. Sie reist Hals über Kopf nach Köln zu ihrer Mutter. Nun beginnen einige Verwicklungen, Clara beschäftigt ein Problem, welches ihrer Kölner Freundinnen haben. Außerdem muss sie sich klar werden, was sie für ihre Zukunft will. Wird es zu einen Happy End kommen ?
Gaby Hauptmanns Buch ist keine anspruchsvolle Literatur und natürlich sind viele Dinge in dem Buch weit hergeholt, oder doch sehr seltsame Zufälle.
Aber was erwarte ich, wenn ich zu einem Buch von Gaby Hauptmann greife ?
Ich persönlich erwarte eine kurzweilige, lustig- leichte Lektüre mit Happy- End. Diese Erwartung kam das Buch relativ nahe. Das ein- oder andere könnte noch besser sein, aber alles in allem hatte ich ein paar unterhaltsame Stunden mit dem Buch.
Das Buch „Ticket ins Paradies“ der deutschen Schriftstellerin Gaby Hauptmann ist die Fortsetzung des Romans „Rückflug zu verschenken. Es ist jedoch eine eigenständige Geschichte, die gelesen werden kann, ohne den Vorgänger zu lesen.
Zuerst einmal möchte ich mich vorweg entschuldigen, denn es gibt viele Frauen die Gaby Hauptmann sehr gerne lesen. Ich gehöre wohl nicht dazu.
Darum geht es: Clara lebt jetzt auf Mallorca und ist glücklich mit ihrem Andrés. Allerdings ist dieser auf einem Zeitungs-Werbe-Foto Arm in Arm mit seiner neuen Köchin zu sehen. Für die ach so taffe Clara ein Grund ohne jegliche Gespräche sofort von Mallorca nach Köln zu reisen. Sie fühlt sich betrogen und ist zu keinem Gespräch bereit.
Ja, wo leben wir denn da? Warum muss sich die Hauptperson wie ein Dummchen benehmen? Sie schafft es nicht, mit ihrem geliebten Freund zu sprechen und evtl. Irrtümer aus dem Weg zu räumen? Lächerlich! Gaby Hauptmann schreibt eine Fortsetzung, die man sich (meiner Meinung nach) auch hätte sparen können. Clara wirkt in meinen Augen unreif und kindisch. Schade!!! Man hätte wirklich mehr draus machen können, denn der Ansatz bietet wirklich Platz für vieles.
Dazu kommt, dass die Autorin die Liebesszenen in zwei Sätzen beendet. Sehr schade!
Dies ist meine persönliche Meinung zu diesem Buch. Ich möchte niemanden vom Lesen abhalten, da ich auch schon positive Rezis gelesen habe. Aber unschwer zu erkennen ist, dass es für mich nichts war.
Clara hat sich wunderbar auf Mallorca eingelebt und will bleiben. Mit ihrer kleinen Tochter Katie und ihrer großen Liebe Andres wohnt sie in einer Appartementanlage. Nebenan wohnt ihre beste Freundin Britta die sie in ihrer Arbeit unterstützen sollte doch läuft es bei Britta so gut, dass sie sich selber vor Arbeit nicht retten kann. Clara freut sich riesig für Britta und bekommt den Auftrag das Restaurant in dem ihr Freund Andres Geschäftsführer ist etwas aufzupeppen. Als Innenarchitektin fällt ihr diese Aufgabe nicht sehr schwer und ihre Ideen finden schnell Begeisterung. Nicht nur Clara versucht das Amici miei in neuem Glanz zu präsentieren sondern auch Andres macht sich seine Gedanken wie das Restaurant das beste und exklusivste Restaurant der Insel werden kann. Dazu muss eine neue Köchin her und nun tritt Maria die vor weiblicher Sinnlichkeit nur so sprüht ins Leben der beiden. Was hat sie was andere Frauen bzw. Clara nicht hat! Ist das eigentlich wichtig oder sieht Clara nur Gespenster? Auf einem Selbstfindungstripp geht es nach Deutschland zurück. Dabei besucht sie ihre Freundinnen die sich gerade bei ihrem Watch Watcher treffen befinden. Eine herrliche Truppe bei der leider der „Haussegen“ durch geklaute Aktbilder schief hängt. Clara ist direkt Feuer und Flamme an diesem Fall und will ihren Freundinnen unbedingt helfen. Doch was wird aus ihrem Leben? Wie wird es weitergehen? Außerdem vermisst sie schrecklich ihre kleine Tochter Katie und dabei wird sie schneller als gedacht mit Blitzlicht Gewitter bei ihr sein.
Ein lustiger und amüsanter Roman der einem Lust auf Urlaub beschwert. Am besten liest man dieses Buch direkt im Urlaub auf Mallorca. Dann kann man das Flair der Insel neben dem Flair des Buches genießen. Dieses Buch ist der zweite Teil der Geschichte von Clara und ihren Abenteuern. Es ist egal ob man zuerst den ersten Teil liest oder mit diesem hier beginnt denn Gaby Hauptmann schreibt beide Romane so, dass beide unabhängig voneinander gelesen werden können. Auch wenn ich es schöner finde erst den ersten dann den zweiten zu lesen. So erfährt man warum Clara auf der Insel ist, wieso sie dableibt und kann umso mehr mit ihr mit fiebern. Viel Freude beim lesen.
"Ticket ins Paradies" ist der Nachfolgeroman von Gaby Hauptmanns "Rückflug zu verschenken", kann aber leider nicht an das erste Buch anknüpfen.
Clara Flockheimer ist mit ihrer kleinen Tochter Katie nach Mallorca ausgewandert, weil sie dort Andrés kennengelernt hat, ein gutaussehender Spanier, der ihr Herz erobert hat. Nachdem Andrés nun sein eigenes Restaurant übernommen hat, soll Clara die Umgestaltung dessen übernehmen. Dieser Aufgabe widmet sie sich als studierte Kunsthistorikerin sehr gern. Doch auf einmal wird das junge Glück gestört: Clara sieht in der Zeitung ein Bild von ihrem Andrés mit der neuen Chefköchin des Restaurants - und nimmt sich erst mal eine Auszeit. Kann das gutgehen?
Dass Gaby Hauptmanns Romane seichte Frauenlektüre sind, das wusste ich und ich lese sie auch immer gerne zum Entspannen und Abschalten, weil man beim Lesen nicht zu viel nachdenken muss. Doch "Ticket ins Paradies" wirkt übertrieben konstruiert. So läuft kein normales Leben ab wie das von Clara Flockheimer. Auch Claras Reaktion auf das Foto ist für mich nicht nachvollziehbar. Anstatt dass sie Andrés zur Rede stellt, haut sie einfach ab, lässt ihre Tochter auf Mallorca zurück und flieht nach Köln, um dort angeblich über sich selbst nachdenken zu müssen. Dort fällt ihr natürlich alles zu, sie macht die tollsten Erfahrungen... - und ganz ehrlich, das, was Clara Probleme nennt, das hätte ich auch gern... einfach lächerlich.
Es tut mir leid, aber dieser Roman konnte mich so gar nicht überzeugen. Nächstes Mal ein bisschen weniger konstruiert und künstlich, und schon könnte ein netter Frauenroman draus werden!
Hmm...also ich muss ehrlich sagen, dass ich mich ganz schön gequält habe bei dem Buch.
Nach der Leseprobe hatte ich Hoffnung, dass das Buch noch Fahrt aufnimmt, aber dem war nicht so.
Die Geschichte ist flach und ich muss sagen, dass mir vor allem Clara absolut unsympathisch war. Ich konnte mich in keine Figur hineinversetzen und vor allem bei ihr fiel es mir unheimlich schwer.
Da reist sie zurück nach Deutschland, weil ihr Freund in der Zeitung auf einem Bild mit der neuen Köchin seines Restaurants zu sehen ist. Wie kann man wegen sowas so eifersüchtig werden? Egal, welche Vorgeschichte man hat? Also ich fands unrealistisch. Noch dazu, weil sie ihre Tochter einfach auf Mallorca gelassen hat.
Tut mir leid...nicht mein Fall.
Ich finde das Buch hat den Titel Bestseller überhaupt nicht verdiennt.
Ok es ist kein Krimi Thriller oder so aber die Autorin kann auch kein bisschen Gefühle durch Worte dem Leser näher bringen.
Ich fand dieses Buch einfach nur langweilig und hab ewig lange gebraucht um es durch zukriegen obwohl es so dünn ist ich glaub mehr muss man nicht sagen.
„Ticket ins Paradies“ ist die Fortsetzung des Romans „Rückflug zu verschenken“. Da ich den ersten Teil nicht kenne, war es für mich interessant heraus zu finden, ob man das Buch versteht, auch wenn man den ersten Teil nicht kennt…
In dem vorliegenden Roman erfährt man, dass Clara in Deutschland von ihrem Mann betrogen wurde, woraufhin sie nach Mallorca auswandert. Dort trifft sie den Einheimischen André mit dem sie nun zusammenlebt. Clara ist Innenarchitektin und bekommt von Friedrich das Jobangebot, sein Lokal „Amici miei“, in dem ihr Freund Geschäftsführer ist, neu zu gestalten. Als die neue Köchin Maria José im Lokal anfängt, ist Clara auf diese eifersüchtig. Als dann auch noch ein scheinbar eindeutiges Bild von Maria José und André in einer Zeitung auftaucht, verlässt Clara Mallorca und fährt zu ihrer Mutter nach Köln, die gerade dabei ist, ihren Hausstand aufzulösen, um zu ihrer Tochter nach Mallorca zu ziehen. Jegliche Erklärungsversuche seitens Andrés lehnt Clara ab. Daheim in Köln wird Clara in einen mysteriösen Bilderklau verwickelt: Ihre Freundinnen, die in einer Weight Watchers Gruppe sind, haben sich für einen Kalender in freizügiger Pose fotografieren lassen. Diese wurden aus dem Weight Watchers Gruppenraum geklaut. Nun liegt es an Clara und ihren Freundinnen, herauszufinden, wer die Fotos aus dem Kursraum entwendet hat. Erst Friedrich schafft es, Clara wieder nach Mallorca zu bringen. Zurück auf Mallorca lernt Clara Tom, einen berühmten Sportler, kennen. Als sie mit ihm einen Abend im „Amici miei“ verbringt, werden sie von den Paparazzis erwischt, fotografiert und erscheinen auf der Titelseite mehrerer Zeitungen.
Das Buch ist eine einfache und leichte Lektüre, sowohl für schöne Sommerabende als auch für entspannende Abende nach der Arbeit geeignet. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und somit hat man die 300 Seiten leider viel zu schnell ausgelesen. Die einzelnen Charaktere sind allesamt sehr sympathisch und man kann sich gut vorstellen, mit ihnen zusammen auf Mallorca zu leben. Mit Sicherheit gibt es die eine oder andere Stelle im Buch, an der man sich als Leser fragt, warum handelt Clara jetzt so??? Wieso spricht sie bspw. nicht sofort mit André wegen des Fotos??
Wer allerdings beim Lesen auf anspruchsvolle Bücher, ernste Thematiken, etc. Wert legt, für den ist dieses Buch nicht empfehlenswert. Leute, die zur Entspannung lesen und dabei ihre Seele baumeln lassen und einfach nur abschalten wollen, denen empfehle ich dieses Buch.
Anfangs habe ich schon erwähnt, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, werde ich mir auf jeden Fall den ersten Teil auch kaufen und in meinen nächsten Urlaub mitnehmen. Ich bin schon gespannt, wie die einzelnen Charaktere im ersten Teil sind, ob sich mein Eindruck bzgl. der einzelnen Personen bewahrheitet oder ob ich ihn noch einmal überdenken muss.
So funktioniert's: