Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Olympiareif?!?!

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Spannender Einstieg- unterhaltsame Beschreibung, bemerkenswerte Verknüpfung von Wahrheit und wahrscheinlich Dichtung so empfand ich die gelungene Leseprobe.

Echtpersonen in ein  fiktives kriminalistisches Geschehen einzubauen, habe ich noch nicht häufig in Krimis gelesen und macht auch für mich ein Teil der Faszination der gelesenen Seiten aus. Interessiert erwarte ich das Erscheinen des Buches und wünsche ihm viele Leser.

Hochsaison

4

Überraschend gut

dieser alpenkrimi hat mich sehr fasziniert hat von allem etwas sport landschaft und krimi

bin schon neugierig wie es aus geht.

waltraud.

Kriegt er die Kurve oder nicht?

1

Der Bekennerbrief am Beginn verspricht einen guten Einstieg in einen soliden Krimi. Jedoch finde ich hat sich der Autor dann etwas verzettelt in Landschaftsbeschreibungen und in der Beschreibung anderer Personen. Mir hat auch der Auftritt des Kommissar gefehlt. Dies macht diesen Krimi etwas langatmig. Da ich jedoch nicht so schnell aufgebe würde ich doch gerne weiterlesen. Irgendwie hofft man, dass der Autor noch die Kurve kriegt und ein spannender, flotter Krimi draus wird.

Hochsaison

Wann kommt das Buch?!! Ich fand den Einstieg superspannend und freue mich auf die "komplette" Geschichte. Die erste >geschichte "Fönlage" habe ich noch nicht gelesen, werde sie mir aber jetzt ganz schnell besorgen.  Da ich je jetzt noch auf dieses hier warten muss.

Alpenkrimi

4

Zunächst hat mich schon das Cover und die Aufmachung des Buches sehr angesprochen. Der erste Eindruck stimmt schon mal! Und dann der Bekennerbrief - großartig! Einen Bekennerbrief zu schreiben, obwohl die Tat noch gar nicht begangen wurde; das ist mal etwas Neues! Wenn man dann weiterliest, hat man zunächst den Eindruck, man liest plötzlich ein ganz anderes Buch. Aber auch, wenn die Story hin und wieder den Eindruck macht, von einem Thema zum nächsten zu springen, hat sie mich doch sehr gefesselt und ich möchte unbedingt wissen, wie es denn nun wohl weitergehen mag!

Bekennerbrief macht neugierig

1

Der Bekennerbrief am Anfang hat mich neugierig gemacht, der erste Bekennerbrief, der mich schmunzelnd zurückließ.

Danach blieb die ironische Sprache, die mir den Skizirkus nahebrachte. Ja, so stell ich mir das auch immer vor in diesen VIP-Lounges.

Die Brutalität kam dabei fast beiläufig daher. Das gefiel mir, mal nicht so ein ernster und düsterer Krimi, sondern leichtfüßig und ironisch.

Das hätte nur schneller kommen sollen. Auf die Dauer fand ich die Geschichte zu sehr dahinplätschernd. Ich habe beim Lesen darauf gehofft, dass langsam Fahrt aufkommt, es mich mehr in den Bann zieht, aber das plätscherte so weiter.

Wie das wohl im Buch weitergeht?

Bekennerbrief

1

Der anfang, also der Bekennerbrief war super. Dafür gibt es auch den Stern

Aber der rest hat bei mir nicht gewirkt. Dielangen Personen erklärungenund Landschaftsbeschreibungen war ich bald leid. Ich habemitten in der Lesprobe abgebrochen weil es so langweilig geschrieben ist.

Doch lässt der Bekennerbrief mich neugierig zurück.

Eiskalt....

4

.....wird einem bei dem vielen Schnee.

Zwei Handlungstränge, die nichts miteinander zu tun haben (ich vermute mal das änders sich noch) viel Lokalkollerit.     

DerEine: Ein Skispringer der plötzlich ins Straucheln kommt und mit ihm die olympiabewerbung?  Sabotage?                     Der Andere: Ein Leibwächter der schießt aber nicht trifft weil er angerempelt wird? Zufall? Blos wo ist das Geschoß abgeblieben?

Wird der Skispringer überleben, was wird er zu erzählen haben, wen bewacht der 2. Personenschützer .... Fragen über Fragen die hoffentlich geklärt werden können.   Alles in allem wieder mal eine vielversprechende Leseprobe, der Schreibstil gefällt mir, locker aber nicht zu flapsig... und so kurz nach der WinterOlympiade genau das Richtige

 

Feodora http://feodora.livejournal.com/ http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/Feodora

Hochsaison

1

Anfänglich war die Leseprobe ganz vileversprechend. Das Bekennerschreiben war recht gut geschrieben und es hat mit amüsiert. Doch dann folgten langweilige Landschaftsbeschreibungen und Anspielungen auf Personen, die ich nicht kenne. Weiß auch nicht ob man sie kennen muss.

Wie es mit dem dänischen Skipspringer weitergeht,  ist vielleicht das was mich weiterhin noch interessieren würde.....aber nein...das Buch muss nicht von mir gelesen werden.

Es trifft nicht meinen Geschmack. Nur das Cover bekommt bei mir ein Sternchen!

1. Leseprobe mit Abbruch

1

Anfangs dachte ich noch, das könne spannend werden. Doch nach dem Bekennerbrief folgten nur noch seitensweise Landschaftsbeschreibungen.

Trotz der Aussicht auf Besserung und steigende Spannung hat mich das so sehr abgestoßen, dass ich die Leseprobe abgebrochen habe.

Nicht mein Buch und von daher auch die schlechte Wertung!

Skispringen ist halt nicht Halma.

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Eigentlich kann es im Allgäu nur Einen geben. Doch Klufti scheint wohl einen anderen Fall lösen zu müssen, so „muss“ ich mit Jennerwein vorlieb nehmen.

Der zukünftige Täter kündigt bereits auf Seite 1 seine Tat an. Wer muss daran glauben?

Olympia in Vancouver ist vorbei, um die nächsten Spiele wird gebuhlt. So passt es den Organisatoren gar nicht, dass ausgerechnet beim traditionellen Neujahrsspringen ein dänischer Springer (gibt es in Dänemark überhaupt eine Schanze?) stürzt. Garmisch-Partenkirchen als Austragungsort der Winterspiele 2018 bringt Geld und Prestige. Und wenn es nach dem Willen eines arabischen Geschäftsmannes (welcher mehr vom Skisprung versteht, als sämtliche anwesende IOC Funktionäre) geht wird die olympische Fahne 2022 in Dubai gehisst.

Jörg Maurer äußerte in einem Interview, dass er sich als Kind immer gewünscht hat, während eines langweiligen Neujahrsspringen einen Springer zu beschießen. Nun lässt er seine Phantasien, wegen derer er damals zur Schulpsychologin geschickt wurde, in einem Regiokrimi freien Lauf. Eine Form von Kindheitsbewältigung?

 

Einiges los an der Schanze.

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Doch, da ist wahrhaftig einiges los, in diesem Alpenkrimi, schon auf den ersten Seiten werden die verschiedensten Fäden angelegt: Der äußerst witzige "Bekennerbrief", der abstürzende Däne, ein arabischer Schneeunternehmer und ein noch nicht näher erklärter Gebrauch von Schusswaffen auch schon.

Fast zuviel auf einmal am Start, was auch der Grund für "nur" vier Punkte ist, denn ansonsten war das gut zu lesen. Skispringen finde ich auch einen interessanten Sport und das bayrische Kolorit kommt gut rüber. Ja, und auch ich finde das Cover sehr ansprechend.

Ein bisschen besserwisserisch muss ich dann aber doch vermelden, dass ich auf den ersten Seiten schon zwei Fehler gefunden habe (hallo, Lektoren?!): Hochdruckgebiete werden in Deutschland - da ist die Metereologie wenig frauenfreundlich - immer mit männlichen Vornamen bezeichnet: Ein Hoch "Charlotte" kommt da nicht vor.

Und was heißt: Da stand ein Generalbundesanwalt? Es gibt nur einen (derzeit eine -anwältin!), man würde auch nicht sagen: Da stand ein Papst.

Eine Lektüre würde mir allein deswegen schon Spaß machen, um kriminalistisch in zweiter Potenz zu schauen, ob noch mehr Fehlerchen versteckt sind...:-) Also nicht nur deswegen ... ich vermute auch sonst einen lesenswerten Schmöker.

Unfall oder Mordversuch

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Die Leseprobe beginnt mit einem skurrilen Bekennerbrief . In diesem Brief wird Alles oder auch Nichts von einem unbekannten Bekenner bekannt.
Ein dänischer Fahrer erleidet beim Skispringen einen fast tödlichen Unfall.In der VIP Lounge zieht ein Leibwächter seine Pistole und will einen vermeintlichen Mörder erschießen . Doch dieser verschwindet scheinbar ungetroffen.
Ich muß zugeben , diese Leseprobe hat mich etwas verwirrt . Wurde der dänische Skispringer vielleicht angeschossen , um im einsetzenden Wirbel den eigentlichen Mord zu begehen ? Bis jetzt noch kein Kommissar in Sicht , obwohl ich sehr gespant auf ihn bin.
Der Schreibstil ist flüssig , und angenehm , mit leiser Ironie geschrieben.Ich denke, das mich bei Hochsaison ein nicht alltäglicher Krimi erwartet . Ein kleiner Minuspunkt : Skispringen und der ganze weisse Sport  sagt mir so gar nicht zu . Mal sehen , ob Jörg Maurer in mir zumindest für die Länge seines Krimis näher bringen kann...

"Hochsaison" von Jörg Maurer

5

In der Leseprobe "Hochsaison" von Jörg Maurer zeigen die ersten Seiten einen Bekennerbrief, in der der Täter ankündigt bald eine Straftat zu begehen. Auf den nächsten Seiten erfährt man etwas über den Dänen Age Storensen, der Skispringer für die Dänische Nationalmannschaft ist. Leider endet sein Finalsprung in einem Absturz. Im nächsten Kapitel wird Kalim al Hasid erwähnt, der die Olympischen Spiele in die Vereinigten Arabischen Emirate holen möchte. Er ist mit seinem Leibwächter Yusuf im VIP-Bereich während des Unfalls. Es bricht Tumult aus und ein Mann kommt unbemerkt in den Raum und zielt mit einer Waffe auf Kalim al Hasid. Weiter erfährt man das Age noch lebt, aber lebensgefährlich verletzt ist. Ein Pressesprecher schließt Windboen aus und hält menschliches Versagen für am wahrscheinlichsten. Der letzte Abschnitt zeigt wie Yusuf verzweifelt den Mann sucht auf den er geschossen hat, um Kalim al Hasid zu schützen. Der Mann ist spurlos verschwunden, als Yusuf kurz abgelenkt wurde. Er versteht das alles nicht, aber das ist ihm in erster Linie auch nicht wichtig, das sein Schutzobjekt in Sicherheit ist.

Sehr interessant und spannend. Man erfährt einiges über das Skispringen und damit das nicht zu langweilig wird ist das ganze in einem tollen Krimi verpackt. Sehr lesenswert und ich bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.

Leider bin ich noch nicht

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, "Fönlage" zu lesen, aber das Cover und der Klappentext haben mich bereits etliche Male um das Buch herumschleichen lassen. Und nun ein weiterer Roman aus der Hand dieses Autoren - und eine Leseprobe dazu? Juchei! Her damit.

Ein Bekennerschreiben, das eigentlich noch nichts bekennt, sondern ankündigt - das muss man sich erstmal einfallen lassen. Bereits der Beginn hat mich überzeugt, dass ich dieses Buch definitiv lesen werde, egal ob ich es nun hier gewinne oder nicht. Was hat es nun mit dem abstürzenden Skifahrer auf sich? Ist das vielleicht das angekündigte Verbrechen? Die Leseprobe macht wirklich neugierig auf mehr - und lässt mich feststellen, dass ich Fönlage wirklich mal lesen sollte, der Stil des Autors gefällt mir ;)

Wo führt es hin?

3

Die Leseprobe ist etwas verwirrend. Mir sind das zuviele Szenen, Orte und Personen auf einmal. Alles noch ohne Zusammenhang. Aber durchaus unterhaltsam und gut geschrieben auch spannend.

Aber um sich wirklich einen Eindruck verschaffen zu können war die Leseprobe dann doch zu kruz.

Ich würde das Buch aber sehr gerne lesen.

Ablenkungsflug?

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Mein erster optischer Eindruck? Witziges Cover. Und der Rest? Nun ja, ein wenig chaotisch vom Geschehen. Während der Adler sich verfleddert, muß ein Bodyguard seinen Job machen... aber das eventuell getroffene Opfer ist verschwunden?! Was ist denn da los? Wer soll da wen von was ablenken und warum? Klarheit ist dem garantiert, der diesen Krimi lesen darf.

Der Autor läßt uns vollkommen im Unklaren, um was oder wen es hier überhaupt im entferntesten geht, und genau das macht neugierig. Das witzige Cover entspricht nicht dem Gelesenen, das hat mit noch keinen Grinser entlockt, vielleicht soll es ja genauso ablenken...?

 

~~~ Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt ~~~

Um was gehts denn hier?

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Nach der Lektüre der Leseprobe stellt sich für mich die Frage: Um was geht es eigentlich? Um die wunderschönen Alpen? Um einen dänischen Skispringer, der aus ungeklärten Gründen plötzlich abstürzt und sich schwer verletzt? Um den Leibwächter eines dubaianischen Millionärs mit großen Visionen? Um einen mysteriösen Mann im Skianzug mit Waffe, der wie ein Gespenst plötzlich verschwindet? Um einen Täter, der schon vor seiner Tat Bekennerschreiben versendet? Oder doch um einen Kommisar, der bislang überhaupt nicht aufgetaucht ist?

Die Leseprobe beschreibt verschiedenste Szenen, die ich noch überhaupt nicht zuordnen kann. Außerdem springt der Autor von einem Thema zum anderen, streut (stellenweise durchaus interssante) Informationen über die Geschichte des Skispringens, der Topografie des Werdenfelser Landes oder Hintergründe über die versammelte Prominenz ein. In der Kürze der Leseprobe war diese Ansammlung von Plaudereien durchaus lesenswert und amüsant, doch traue ich mir kein Urteil zu, wie sich das über einen längeren Lesezeitraum verhält. Gerde am Anfang fand ich die Schachtelsätze sehr anstrengend zu lesen.

Fazit: Ungewöhnliche Krimileseprobe bislang ohne Leiche und ohne Komissar, die ich noch nicht so recht einzuschätzen weiss.

Spannender Alpenkrimi

4

Den ersten Alpen-Krimi von Jörg Maurer habe ich leider nicht gelesen - schade - denn scheinbar treffen Thematik und Schreibstil genau meinen Geschmack!

Der Anfang der Leseprobe ist grandios, die Spannung läßt sich kaum noch toppen!

Ichdenke, dass Buch ist etwas für jeden, der gute Krimis mag - auch, wenn vielleicht gerade für Norddeutsche wie mich die alpine Thematik zunächst abschreckend wirkt ...

Das Cover gefällt mir im Übrigen auch sehr gut!

Alpenkrimi

Mich hat die Leseprobe des Alpenkrmis "Hochsaison" vonbn Jörg Maurer noch nicht ganz so überzeugt, aber mich hat die Leseproibe neugierig auf die weitere Handlung gemacht.

Eine wichtige Rolle in dem Krimi spielt der ermittelnde Kommisar Jennerwein. Ein deutscher Skispringer ist beim Springen schwer verletzt worden. Zu diesem Event waren viele Promis anwesend, unter anderem auch ein Araber, der in den Emiraten die erste Skischanze aufbauen möchte. Der Araber wird während dere Veranstaltung und nach dem Unglück dedroht. Sein Leibwächter bemrerkt den Angreifer und schiesst auf diesen. Der Angreifer ist dann nicht mehr aufzufinden, obwohl er eigentlöich verletzt sein musste.

Wie konnte der Angreifer dem Schuß entkommen? Der Autor Jörg Maurer beschreibt die Situation sehr detailiert und es fällt nicht schwer sich in die Situation hineinzuversetzen.

Fad

3

Die Leseprobe wirkte auf mich sehr fad.

Die Chraktere bleiben blaß, der vielgelobe Humor ging an mir völlig vorbei - für umsonst (Gewinn / Bibilothek) würde ich es vielleicht lesen, kaufen eher nicht.

 

http://nomasliteraturblog.wordpress.com/

Ironischer Humor in der bayrischen Provinz

5

Ähnlich wie auch schon beim ersten Alpenkrimi von Jörg Maurer "Föhnlage" mit dem Kommissar Jennerwein war ich auch bei der Lektüre von "Hochsaison" anfangs skeptisch. Doch schon nach den ersten paar Sätzen wurde ich sofort wieder in die bayrischen Alpen versetzt. Der Humor ist ständig, auch bei den spannenden Passagen, unterschwellig deutlich spürbar und das gefällt mir wirklich sehr gut. Immer ist die Prise Ironie spürbar, was diesen Krimi zu etwas besonders erfrischend spannendem macht.

Bisher verspricht auch dieser Fall wieder äußerst spannend zu werden. Gleich mehrere seltsame Begebenheiten geschehen während des Neujahrsspringen und und bisher ist kein Verdächtiger weit und breit. Vor allem das Bekennerschreiben zu Beginn der Leseprobe (auch zu Beginn des Buches?) macht den Leser sehr neugierig auf den Rest des Geschehens und vor allem, was sich der zukünftige Bekenner wohl einfallen lässt. Schon ein sehr schriller Einfall vom Autoren, typisch! ;-) 

Auf diesen zweiten Fall von Kommissar Jennerwein bin ich wirklich sehr sehr gespannt.

 

http://buecherseele.blog.de

Mörderischer Skizirkus im Alpenland

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Ein Unfall beim Skispringen...oder auch nicht? Das Medieninteresse scheint groß, die Verwicklungen beginnen, als auch noch ein Attentäter es auf einen arabischen Geschäftsmann abgesehen hat...und dies alles in der Welt des Sport, der Schönen und  im Medienmittelpunkt...eine schöne Ausgangslage für einen weiteren "Alpenkrimi" von Maurer.

Sein Schreibstil ist flüssig zu lesen, verbindet Komik mit Krimi, und ist eigentlich ein bisschen böse in diesem Foramt, wie er den Skizirkus doch reichlich in Frage stellend darstellt.

Die Aufmachung und das Cover passt eindeutig zu seinem ersten Buch mit Kommissar Jennerwein, mir gefällts, weil es seinen sarkastischen Stil noch unterstützt. Also alles nicht so ernst nehmen...oder vielleicht doch? Es ist ja nun auch ein Krimi...ich würde mich auf das Buch freuen.

Hochsaison

5

Der zweite Fall von Kommisar Jennerwein, aus der Feder von Jörg Maurer, kann problemlos mit dem Witz und Charme von "Föhnlage" mithalten.

Jennerwein sieht sich diesmal mit einem Bekennerschreiben zu einem noch nicht begangenen Verbrechen auseinandergesetzt.

Seine Reaktion ist auf dieses ist der Leseprobe noch nicht zu entnehmen, denn als Nächstes macht der Leser Bekanntschaft mit einem dänischen Skispringer, der mehr fällt als das er fliegt. Was auch die Nächste skurile Figur in Maurers Alpenkrimi beobachtet, ein arabischer Geschäftsmann, der davon träumt in Dubai ein Skisprungevent zu veranstalten. Um Spannung aufzubauen, bedient sich der Autor direkt den nächsten Erzählerwechsel und man fiebert richtig mit, als der Bodyguard des arabischen Geschäftsmanns auf einen potientiellen Angreifer schießt, der dann spurlos verschwindet.

Maurer beschreibt in seinem Krimi scheinbar banale Details äußert genau, welches den Leser in die Spannung versetzt die weitere Handlung zu erfahren, um zu entdecken, ob diese Details für die weiteren Handlungen relevant sein könnten.

In meinen Augen ein absolut empfehlenswerter Krimi! Bitte mehr!

Hochsaison...irgendwie interessant!

4

 

Zuerst wollte ich diese Leseprobe gar nicht lesen, da ich mir nur schwer vorstellen konnte, dass ein Alpenkrimi etwas für mich ist. Irgendwie habe ich es aber doch getan – zum Glück!
 
Das Buch beginnt mit dem Bekennerschreiben eines zukünftigen Täters, der Kommissar Jennerwein seine Tat schon mal vorab ankündigt. Ich denke, diese lustige Idee war es, die mich in den Bann dieses Buches gezogen hat...
Schauplatz des Geschehens ist das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Es wird beschrieben, wie ein dänischer Springer mitten im Flug abstürzt und sich schwer verletzt. Das Entsetzen ist groß. Dieser Vorfall wird unter anderem auch von dem Geschäftsmann Kalim al-Hasid aus Dubai beobachtet, der sich in der VIP-Lounge befindet. Selbstverständlich wird er dabei von seinem Bodyguard Jusuf bewacht. In all dem Chaos beobachtet Jusuf plötzlich einen Mann, der Kalim al-Hasid von hinten mit einer Waffe bedroht. Jusuf zögert nicht lange und schießt auf diesen Mann. Doch kurz darauf ist dieser plötzlich verschwunden. Jusuf findet weder die Kugel, noch irgendwelche Blutspuren...
 
Die ersten Seiten sind sehr interessant geschrieben, teilweise auch irgendwie komisch. Das gefällt mir sehr gut, besonders weil man dies von einem Krimi ja nun nicht immer so kennt. Für mich ist es auch ansprechend, dass man vieles kennt, so sind die Personen ja z.T. nicht frei erfunden.
 
Das erste Buch von Jörg Maurer, „Föhnlage“, ist mir in Buchhandlungen schon oft begegnet. Doch es hat mich nie so wirklich interessiert – bis jetzt! Ich werde mir es doch mal genauer anschauen und möchte auch das Buch „Hochsaison“ sehr gern lesen! Ich bin gespannt!

 

Typisch Bayrisch?

das weiß nich ncht, aber der humor sitzt!

Die leicht spaßige Schreibart reizt mich ziemlich, auch wenn erstmal die verschiedenen Charaktere schwach wirken. Dennoch kommt Spannung auf-was ist mit dem dänischen Skispringer-, dem Milliadär, etc.

 

Bayrischer Humor

3

Am Neujahrstag verunglueckt der daenische Skispringer Age Sorensen . Er stuerzt voellig unerwartet und verletzt sich schwer.Unter den zahlreichen Zuschauern an der Olympiaschanze befindet sich auch Kalim el-Hasid, ein Investor aus Dubai. Er beabsichtigt die groesste Sprungschanze der Welt in seinem Wuestenstaat zu bauen und sucht hierfuer grosszuegige Geldgeber.
Sein Bodyguard Jusuf bemerkt hinter al-Hasid einen Verdaechtigen im roten Anorak, der mit einer Pistole auf al-Wasid zielt. Jusuf schiesst - hat er getroffen?
Wo ist der Verdaechtige? Gibt es wenigstens Blutspuren am Boden oder Einschuesse in der Wand? Nichts von alledem !
Dann tritt Charles Benetti ins Bild. Er ist der Inhaber einer Schule fuer Sicherheitspersonal und kennt Jusuf von frueher. Hat er etwas mit den beiden Vorfaellen zu tun? Wurde der daenische Skispringer eventuell erschossen? Fragen ueber Fragen.

Ich habe noch keinen Roman von Joerg Maurer gelesen. Laut Verlagsinformation schreibt er "kriminell komisch", dazu passt gut der lustige Bucheinband.
Seinem Kommissar hat Maurer den Namen Jennerwein verpasst.(Girgl Jennerwein 1848-1877 war ein bayerischer Wilderer und beim Volk sehr beliebt).
Noch heute singt man gern das Jennerwein-Lied :
"Ein stolzer Schuetz in seinen schoensten Jahren, er wurde weggeputzt von dieser Erd ... "

Einem Kommissar namens Jennerwein ist fast alles zuzutrauen. Ich freue mich auf das Buch und hoffe sehr das es mit einer deftigen Prise bayerischen Humors gewuerzt ist.

Was für eine Sprache!

4

Das Bekennerschreiben, der Kamaramann eines TV-Senders, der dänische Skispringer, der arabische Milliardär, sein Bodyguard.... das sind die Perspektiven dieser Leseprobe. Die Szene wird aus verschiendenen Perspektiven beschrieben, jeweils mit Hintergrundinformationen, so dass man als Leser sich schnell zurecht findet.

Mir hat die ganze Beschreibung der Szenerien wirklich gut gefallen - und erst die Sprache des Autors! Ich musste direkt an Deutschlehrer denken, die beim Lesen bestimmt ihre helle Freude gehabt hätten.

Ich habe den ganzen Text hindurch Spass an der Sprache des Autors und seinen Formulierungen (und Wortneuschöpfungen) gehabt, so dass ich schon von daher gerne den Krimi weiterlesen möchte bzw werde - dieses Mal ist mir die Auflösung des Falles fast egal!

Gefährliches Skispringen

4

Die Leseprobe zu Hochsaison hat mir gut gefallen. Das Setting ist genial und bietet großen Spielraum für einen spannenden Alpenkrimi. Durch die verschiedenen Perspektiven und Erzählformen wird es nicht langweilig und man fragt sich, wie sich alles zusammenfügen wird. Ob es nun auf einen größeren terroristischen Anschlag oder einfachen Mord hinauslaufen wird, ist noch nicht klar, aber diese Leseprobe macht wirklich neugierig.

Auch für Wintersportmuffel geeignet!

4



Ohne den ersten Teil um Kommissar Jennerwein zu kennen, machte ich mich ohne große Erwartungen daran, die ersten Seiten des neuen Alpenkrimis von Jörg Maurer zu lesen. Krimis sind nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre, bieten aber ab und zu eine interessante Abwechslung, wenn mich Thema und Schreibstil ansprechen. Das Interesse am Wintersport ist bei mir kaum ausgeprägt, so dass mich die Kurzbeschreibung in einem Buchladen wohl nicht gelockt hätte. Durch die Möglichkeit jedoch, vorab schon mal unverbindlich ein paar Seiten zu lesen, wollte ich ihm gerne eine Chance geben.

Gefallen hat mir vor allem der Aufbau, da dem Leser häppchenweise immer neue Sichtweisen und Hintergrundinformationen serviert werden. Dank der vielseitigen Eindrücke im angemessenen Wechsel bleibt es interessant und die Langatmigkeit, die einem bei anderen Krimis des Öfteren begegnet, tritt hier nicht ein. Trotzdem hatte ich nicht einmal das Gefühl, nicht mehr folgen zu können oder dass etwas unnötig sei, sondern empfand jeden Abschnitt als sinnvoll und in sich fürs Erste abgeschlossen. Dabei bedient sich der Autor sehr interessanter Mittel, um den Leser bei Laune zu halten, indem der Kommissar beispielsweise gleich zu Anfang den unterhaltsamen Brief eines potenziellen Kriminellen erhält, der ihm zur Lösung eines Falles jedoch auf den ersten Blick nicht weiterhelfen wird. Auch die kleine Geschichte des Skispringens hat mir gut gefallen. Obwohl mich eigentlich nichts mit diesem Thema verbindet, schafft es Jörg Maurer auch den Außenstehenden mit skurrilen Fakten bei der Stange zu halten und vor allem zu unterhalten.

Über den Kommissar selbst erfahren wir in dieser Leseprobe vorerst nichts und auch der genaue Tatvorwurf, beziehungsweise ob überhaupt ein krimineller Akt stattgefunden hat, bleibt erst mal unklar. Vielleicht will man gerade deshalb mehr erfahren und weiterlesen. Ich bin in jedem Fall gespannt wie es weitergeht und ob der Autor diesen ansprechenden Stil über das gesamte Buch beibehalten kann. Auch wenn ich anfangs nicht gedacht hätte, dass dieses Buch etwas für mich sein könnte, ist mein Interesse nun definitiv geweckt.


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