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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Gottesopfer

5

Macht sehr neugierig, spannend, intressante Thematik, fesselnd.

Gottesopfer

3




Für einen Debütroman recht ordentlich.

Der Inhalt: Innerhalb Europas findet eine ganze Serie an Frauenmorde statt. Ihnen allen ist gemein, dass sie geschoren werden und auf ihren Köpfen eine Reihe von Salz und Wachs zu finden ist.

Wer sich auskennt wird hierbei einen Bezug zu den mittelalterlichen Hexenprozessen finden.

 

Sam O´Conner wird daraufhin auf die Fälle angesetzt, obwohl er anfangs erst gar keine Lust dafür verspürt.

Tanja Pleva bewegt sich sprachlich auf ganz sicherem Terrain und auch spannungstechnisch macht das Buch einiges richtig. Jedoch fehlt mir persönlich noch das gewisse Etwas, durch das sich das Buch vom oberen Durchschnitt absetzt. Auch kommen einige Längen in Plevas Werk vor, die den Spannungsgrad etwas dämpfen. Aber für einen Debütroman recht ordentlich.

Spannung von den ersten Seiten an

5

Genauso muss es sein!

Supereinleitung mit den unsympahtsichen Polizisten und der mysteriösen Skelletfrau, ich war vom ersten Augenblick begeistert und auf dem Niveau gehts dann auch rasant weiter, könnte ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen werden.

Der Profiler O' Connor ist eine sehr symphatische und interessante Figur, ein Ermittler dessen handeln man gern verfolgt.

Ebenso ist die Covergestaltung sehr gelungen.

Cover und die bisherige Handlung sprechen mich sehr sehr an.*Daumenhoch*

Warum ist da Ende?

4

Schade, dass die Leseprobe schon vorbei ist. Ich hätte furchtbar gerne weiter gelesen. Gerade jetzt, wo es so spannend wird.

Ich finde es total super, dass die Autorin einen männlichen Darsteller ausgewählt hat, da ich denke, dass man so ganz andere Facetten an diesem Charakter kennenlernen wird, als wenn es ein männlicher Autor wäre. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, vor allem auch, um herauszufinden, wie sich das Charakter von Sam entwickelt und dargestellt wird.

Der Stil der Autorin ist gut und man kann sich leicht reinlesen und sofort auf die Geschichte konzentrieren, die auch schon auf diesen ersten Seiten sehr spannend zu werden verspricht.
Sehr empfehlenswert.

Gottesopfer

4

Der Inhalt des Buches ist sehr gut, und der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und gut. Ich würde das Buch SEHR gerne lesen.

Alles in allem hat mir die Leseprobe SEHR gut gefallen.

Fazit: Schulnote 1(-)

Gottesopfer

3

Ein Buch was ich unbedingt lesen möchte.

Auch wenn ich den Einstieg in die Handlung nicht so gut fande, da ich denke es gab einige Information wie z.B. mit dem Nebenverdienst der beiden Beamten die da nicht reinpassen und eigentlich eher nutzlos sind. Aber ich bin froh das ich die Probe nicht wegeklickt sondern weiter gelesen habe. Und das hat mich dann auch überzeugt. Ich finde den Wechsel zwischen den Städten, sowie auch den Wechsel zwischen Täter und Ermittler sehr gelungen. Und jetzt möchte man natürlich wissen wie es weiter geht, denn was geschah mit der Sklettfrau und wie viele Opfer wird es noch geben? Das sind zwei der vielen Fragen die man sich jetzt stellt und die einen zum weiterlesen auffordern.

Auch, finde ich, ist der Schreibstil sehr gelungen,denn man bleibt nirgendwo hängen oder versteht etwas nicht.

Ich denke es ist endlich mal wieder was spannendes und man möchte garnicht mehr aufhören zu lesen, deshalb ein rund um gelungenes gutes Buch.

 

Gottesopfer

Das Buch fängt wirklich schon spannend an! Auf der einen Seite begleitet man den Ermittler auf der anderen Seite sieht man den Täter und seine Handlungen. Schon auf den ersten Seiten erfährt man recht viel über die Person des Ermittlers während der Täter erst mal nur als Mann erwähnt wird. Das Buch werde ich sicher lesen!

fesselnd

es kommt selten vor das ich mal eine Leseprobe bis ganz zu ende lese und mich ärgere das sie schon vorbei ist aber heute war es so 

der Schreibstil und die Erzählung die hier angefangen hat bringen einen dazu immer tiefer in dem Buch zu versinken.

ich hoffe das der Rest des Buches so weiter geht...

ich werde mir das buch auf jeden fall kaufen.

Jaaaa! Meeehr!!!!

4

Hier hat es fast körperlich wehgetan, als die Leseprobe aufhörte. Wie UNFAIR!  

Dabei hat mich der Anfang nicht überzeugt und ich wollte schon wegklicken, weil die allererste Szene etwas miefig-klein-spießig daherkommt. Was für ein Glück habe ich weitergelesen! Dieses Buch muss ich unbedingt lesen, wenn das so weitergeht wie die Leseprobe verspricht, dann sehe ich ein paar verlängerte Lesenächte vor mir. Und der Szenenwechsel - von Hamburg nach München nach Salzburg, ich liebe das.

Her damit! Sofort!!!!

Wow!

5

Also die Probe hat mich überzeugt, ich muss es lesen! ;)

Die Atmospähre, die beim Lesen entstanden ist, war so erdrückend (im guten Sinne ;)) und so fesselnd, dass ich richtig enttäuscht war, als es vorbei war.

Beim Lesen war ich auch an die Romane von Karen Rose erinnert (eine meiner Lieblingsautoren) und ich denke, dass dieses Buch genauso aufregend wird.

Ich muss wissen, wie es weitergeht!

Gott und Teufel?

4

Eine ermordete Frau, Rom, ein Ritual und ein Profiler - was kann es besseres als Basis für einen spannend erscheinenden Thriller um Religion und Macht geben?

Mir hat die Leseprobe auf jeden Fall so gut gefallen, dass ich gern wissen würde wie es weitergeht.

Im Bann der Autorin

4

 

Ich bin gespannt wie es weiter geht und kann es kaum erwarten weiter zu lesen, um zu erfahren was die Skelett Frau in Hamburg mit den Mord in Rom zu tuen hat.

Im Moment sehe ich da noch keinen Zusammenhang,aber es könnte der selbe Serienkiller sein und Frau Dileilah könnte, wenn der Killer mit Ihr fertig ist,auch eine Skelett Frau sein.

An spannenster Stelle ist die Leseprobe beendet, Schade

Die Autorin hat mich ganz in ihren Bann gezogen und auf jeden Fall ist das ein Buch zum weiterlesen.

sehr vielversprechend

4

Diese Buch könnte durchaus ein kleines Goldstück sein.

 

ich war gefesselt und bin wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht!

Tanja Pleva - Gottesopfer

5

oh mein Gott.... was für eine Leseprobe, gleich von Beginn wird der Leser von Gänsehaut erfasst, als die Polizisten bei ihrem nächtlichen Einsatz auf die Skelettfrau stoßen die nackt und mit einem Stein in der Hand an welchem eine Eisenkette festgemacht ist die zu einem Eisenring um den Hals der Frau führt, auf den Straßen unterwegs ist und völlig paralysiert in eine Richtung geht wie ein Roboter... sie ist nicht ansprechbar ........dann tauchen wir in das Leben des Profiler´s und Tatortanalytikers Sam O´Conner und erfähren das seine schizophrene Schwester seit einiger Zeit nicht mehr bei ihm lebt sondern in Behandlung ist, er sich sehr um sie sorgt und auch immer für sie da sein wird. Sam O´Conner ist der Beste in seinem Job und wird zu einem Neuen Auftrag nach Rom beordert..... was hat das alles nur mit der Skelettfrau zu tun , ist da ein Serienkiller unterwegs. ??? Wir kommen in Salzburg bei Frau Dileilah an die eigentlich Birgit Eschberger heißt und sich trotz aller Widersprüche zu einer Séance begeben hat um mit Toten in Kontakt zu treten... doch da trifft Sie auf einen Wahnsinnigen , wird mit einem Messer angegriffen und..................

Satanskult, Serienkiller und Wahnsinn sind meiner Meinung nach garnicht so weit voneinander entfernt und als Lesestoff sehr beliebt, weil man so ne schöne Gänsehaut bekommt und weil es uns im Sessel fesselt wenn der Täter sich anschleicht.

Tanja Pleva hat mit mich ihrem Schreibstil voll erwischt ich bin schon ganz in die Geschichte eingetaucht und male mir seit Tagen aus was der Satanist denn nun mit Frau Dileilah vor hat und wie es mit dem Rest der Geschichte und den anderen Ritualmorden zusammen hängt.... Trotz allem denke ich das es ein sehr heikles Thema ist und sicher für manchen kein leichter Lesestoff sondern eher richtig *hartes Brot* was man nicht mal so eben verdaut......

Ich bin gespannt wie es weiter geht und kann es kaum erwarten weiter zu lesen um zu erfahren warum der Täter in diese Richtung abgerutscht ist , was er damit bezweckt und wen er damit erreichen will.......

Durch ihren Einstieg mit den verschiedenen Personen kann ich als Leser sehr gut in die verschiedenen Rollen schlüpfen und die Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen durchgehen... was mir persönlich den ultimativen Spass am Lesen bringt. vielen Dank Tanja Pleva.... für dieses Buch... ich werde es gerne bis zum Schluß lesen um zu erfahren ob meine Sichtweise stimmt :)

 

 

 

 

Liest man ein Buch das erste Mal begegnet man einem Freund - Liest man es erneut begegnet er uns wieder !!!

In den Bann gezogen

5

Hat man die ersten Seiten gelesen, möchte man das Buch auch weiter lesen. Spannend von der ersten SEite.Bildhafte beschreibung der Personen und Orte. Macht Lust auf mehr

schaurig-spannender Thiller

5

Nach der Leseprobe sitze ich hier und weiß kaum, wie ich die Zeit bis zum Erscheinen dieses Buches überbrücken soll. Die Leseprobe bringt mich schon auf den wenigen Seiten dazu, unbedingt wissen zu wollen,

- wer der Skelettfrau das angetan hat
- ob sie überlebt
- ob die Wahrsagerin ein ähnliches Schicksal erleiden muss
- was dieser Pfarrer im Schilde führt
- wie O'Connors Frau zu Tode gekommen ist
- wie das alles in einemZusammenhang steht
- wie es ausgeht

Liest sich vielversprechend

4

Ich hatte gar nicht damit gerechnet, daß sich die Leseprobe so gut lesen würde und mein Interesse an dem Thriller wecken würde. Es ist spannend und interessant geschrieben, der Ermittler scheint zwar ein wenig neben der Kappe zu sein, aber seine Arbeit macht er augenscheinlich gut. Es passiert in unterschiedlichen Orten unglaublich viel, aber doch verwirrt es einen nicht und man kommt gut mit. Am Ende der Leseprobe auf S. 25 war ich enttäuscht, daß ich nicht sofort weiterlesen durfte, denn ab spätestens da, hatte mich die Geschichte voll und ganz in ihrem Bann.

Nach meinem ersten Eindruck scheint es sich wirklich zu lohnen dieses Buch zu lesen.

klingt sehr vielversprechend!!!

4

War von seite 1 an in den Bann gezogen durch die realistischen Beschreibungen Plevas. Habe alles in einem Durch gelesen und habe die ganze Zeit mitgefiebert wer denn solch krankhafte Dinge mit der "Skeletfrau" getreiben haben könnte... ich bin schon ganz gespannt wer wohl der Mörder sein mag...

Ich weiß nicht...

3

Einerseits scheint das ein wirklich durchdachter Thriller mit interessanter Handlung zu werden, andererseits habe ich die zerknautscht irgendwie coolen Ermittler mit schrecklichen Problemen am Hals irgendwie über. Dazu der etwas seltsame Einstieg in die Geschichte und die denkbar nutzlose Info, daß die beiden Polizeisten einen Nebenverdienst im Sinne der Erpressung haben, fand ich nicht gelungen.
Lockt mich also wenig, kaufen würde ich es definitiv nicht. Aber Stil und Haupthandlung üben doch einen gewissen Reiz aus...

spannend

5

Ich habe mich scshon lange auf diese Leseprobe gefreut. Kaum ein Thema bietet so herrlich viel Stoff zum gruseln, wie das Verhältnis der Kirche und ihrer Fanatiker zu Frauen und im Besonderen zu Hexen. Es gibt immer wieder Spinner, die wirklich daran glauben, dass Frauen das Böse verkörpern, weil sie damit ihre eigenen Perversionen entschuldigen können.

Ich bin gespannt was aus dieser Geschichte wird, schon die Leseprobe war spannend und macht mir Lust auf mehr.

Meiner Meinung nach ist der

Meiner Meinung nach ist der von Tanja Plever geschriebene Thriller "Gottlos" richtig gut gelungen. Sie lässt unter anderem mit den ständig wechselnden Schauplätzen viel Spannung aufkommen und macht dem Leser Lust auf mehr. Da der Stil des Thrillers stark an Dan Browns Da Vinci Code und an Illumintai erinnert liegt dieses BUch weit vorne auf meiner "Leseliste" und ich kann es nur weiterempfehlen und bin sehr gespannt wie es wohl weitergehen wird:).

Ein Ermittler von dem man sprechen wird

4

 

Das Buch beginnt harmlos mit zwei korrupten Polizisten in Hamburg, die nachts eine regelrecht skelettierte Frau aufgreifen, die mit einem Ziegelstein am Hals hängend durch die Straßen schleicht.

Schnell wechseln die Schauplätze nach München, Rom und Salzburg. Der Leser wird bekannt gemacht mit dem Profiler Sam O´Connor und seinem bisherigen (Berufs-)Leben. In Rom trifft er auf die italienische Kollegin Nina, mit der er einen brutalen Mord bearbeiten soll, der auf einen religiösen Wahn hindeutet.

In Salzburg schließt sich zunächst der Kreis mit einer Séance bei einer Kartenlegerin, die von ihrem Kunden mit misshandelt und mit religiösen Sprüchen beschworen wird.

Wie weit nun alles zusammenhängt bleibt zunächst offen, macht aber nach den eindringlichen Beschreibungen des Prologs mehr als neugierig. Hier scheint ein sehr guter und v.a. übersichtlicher Thriller entstanden zu sein.

Tanja Plever hat mit Gottesopfer eine gut dosierte Mischung aus Krimi/Thriller,  aber auch Romanelementen geschrieben. Ihre eigene wohl ruhelose Seele hat sie auf das Geschehen übertragen und mir scheint hier eine neuer intelligenter Ermittler bzw. Profiler geschaffen worden zu sein, den ich sehr gerne vorab lesen würde.

Unterhaltsame Leseprobe

4

Diese Leseprobe macht Lust auf mehr.

Eine interessante Geschichte, die schon auf den ersten Seiten mehrere Handlungsstränge offenbart, bei denen man gespannt ist, wie sie zusammengeführt werden.

Der Schreibstil ist flüssig und alle Personen werden auf eine Art eingeführt, dass man sie sich sofort schön bildlich vorstellen kann, was umso erstaunlicher ist, da es sich ja um mehrere Handlungsstränge handelt. Auch mit den beiden nicht ganz pflichbewussten Beamten sympatisiert man sofort :-)

Ziemlich spannend

4

Wow. Die Leseprobe hat mich sichtlich begeistert und ich wüsste gern wie es weitergeht. O'Connor scheint sympathisch zu sein und auch der Rest der Protagonisten, wenn sie denn noch eine weitere Rolle spielen, ist interessant. Das Szenario wirkt ziemlich grausam. Jedenfalls ist es toll, mal wieder einen Thriller zu lesen, der a) nicht übersetzt wurde und b) auch noch teilweise in Deutschland spielt. Komisch finde ich es nur, in den ersten Frühlingstagen von Schnee und Kälte zu lesen, da wäre es wahrscheinlich schöner gewesen, das Buch im Januar zu veröffentlichen, hm?

neugierig

4

Tanja Pleva hat mit "Gottesopfer" einen guten Thriller verfasst. Die Leseprobe hat mich neugierig auf die gesamte Geschichte gemacht und ich hoffe, dass ich bald die Möglichkeit und Zeit haben werde, dieses Buch zu lesen.

Endlich mal ein Thriller

4

Endlich mal wieder was spannendes.

Zwei korrupte Polizisten auf Streife, denen eine Skelettfrau begegnet, dass geht ja schonmal gut und mit Gänsehautfeeling los.

Die religiösen Hintergründe erinnern etwas an Dan Brown, was aber auf keinen fall negativ gemeint ist. Der Profiler Sam O`Conner und seine italienische Kollegin Nina erscheinen symphatisch.

Ich bin gespannt wie die einzelnen Handlungsstränge später ineinander übergehen.

Ein Hautfetzenskelett und ein Mord in Rom

5

Diese Geschichte schneidet erst einmal mehrere Stränge an. Da wäre zunächst einmal der Kriminalkommissar Sam O'Connor. Dann wären da auch noch zwei Polizisten, die auf Streife illegal durch sich Schmieren lassen dazuverdienen. Und außerdem der Anfang einer Tat, die wahrscheinlich zum Mord ausartet.

Was hat das alles miteinander zu tun? Wie hängen die verschiedenen Zeiten und Orte und vor allem Menschen zusammen?

Der Schreibstil gefällt mir bei dieser Leseprobe unheimlich gut und deshalb vergebe ich alle 5 Sterne!

interessante Thematik

Der Anfang des Buches lässt schon eine spannende Geschichte erahnen.

Die beiden nicht ganz pflichtbewussten Beamten waren mir gleich "sympathisch". Doch mal etwas anderes, als die ewigen Lobeshymnen, die man sonst so zu lesen bekommt. Allerdings ist einer der Beamten wohl doch so pflichtbewusst, dass er sich trotz Erkältung zur Arbeit schleppt. Bemerkenswert^^

Das "Mystische" bereits zu Anfang in Form der Skelettfrau gefällt mir sehr gut. Es macht neugierig, und man möchte unbedingt herausfinden, was dahinter steckt.

Die verschiedenen Handlungsstränge machen das Buch ebenfalls interessant. Die beiden korrupten Beamten, die Skelettfrau, der Pater, die Schwester in der Psychiatrie. Ich bin gespannt, inwieweit diese verschiedenen Personen miteinander in Verbindung stehen (wenn sie das denn tun) und wie sie in die Geschichte eingeflochten sind.

Ich persönlich bin ein großer Fan von Krimis oder Thrillern mit einer christlichen Thematik. Von daher hat das Buch bei mir auf jeden Fall schon einmal Pluspunkte gesammelt. Die Hexenthematik ist für mich neu, aber deshalb nicht weniger interessant.

Zum Schreibstil:

Flüssig zu lesen, manchmal recht umgangssprachliche Ausdrücke (sensationsgeile Anwohner), was aber nicht weiter stört. Bei Krimis finde ich es immer besonders wichtig, dass die Beamtensprache glaubwürdig wirkt. Ebenso wie speziell bei diesem Buch, die Kirchenthematik glaubwürdig ist (soweit das im Bereich des Möglichen liegt). Natürlich ist das nur ein erster Eindruck, aber bisher scheint mir das hier recht gut gelungen.

Alles in allem ein interessantes Buch, das es sicher zu lesen lohnt.

Faszinierend

4

 

Endlich mal wieder ein Krimi, der einen so richtig fesseln kann. Viele verschiedene Spielorte, genug Tote, um es spannend zu machen und dann noch interessante Ermittler, was will man mehr.

Der Schreibstil sagt mir sehr zu. Flüssig zu lesen und dazu noch extrem unterhaltsam. Ich freu mich schon auf den Rest des Buches!

Tanja Pleva - "Gottesopfer" Spannend, berührend, dreckig.

4

Der Thriller, "Gottesopfer" von der (gefühlt) multinationalen Autorin Tanja Pleva erzählt eine Kriminalgeschichte, die aufgrund der Umstände, denn es handelt sich um eine internationale Reihe von Morden und grausamen Verbrechen die einige Parallelen aufweisen, so scheint es, wenig Chancen auf eine einfache Aufklärung hat.

Die Geschichte beginnt in Hamburg.

Zwei Polizeibeamte, die eigentlich auf gesetzeswidrige Weise zu etwas Geld kommen wollten, finden in einer frostig, verschneiten Nacht eine ziellos umherirrende, abgemagerte Frau auf einer Straße vor. Ein Anblick der unwirklich erscheint. Sie ist kahlgeschoren, nackt und um ihren Körper windet sich eine Kette an der ein Ziegelstein befestigt wurde. Es scheint als sei sie ihrem Schicksal, grausam ermordet zu werden, noch einmal davongekommen.

Wenig später findet sich der Leser in Rom wieder.

Sam O´Conner, Profiler aus München, und Nina, eine italienische Ermittlerin, überprüfen einen Tatort der einige Parallelen zu einem brutalen Mord aus Deutschland aufweist. In beiden Fällen wurden menschliche Körper öffentlich verbrannt.

Zum Ende der Leseprobe spielt sich die Handlung des Thrillers  in Salzburg ab.

Eine Wahrsagerin wird von einem ihrer Kunden auf kaltblütige Weise angegriffen. Es erscheinen wieder Parallelen, nun zum ersten Fall, denn auch sie wird geschoren, gefesselt und nackt am Tatort hinterlassen.

Handelt hier ein geisteskranker Serientäter als Hand Gottes?

"Gottesopfer" ist ein spannender Thriller, der realistisch die Verletzungen der Opfer beschreibt und dadurch ein regelrechtes Mitfühlen ihrer Qualen beim Leser hervorruft. Er wirkt bisher spannend und bekommt schon zu Beginn einen "dreckigen" Touch durch die Korruption der zwei Hamburger Polizisten. Die Internationalität der Tatorte lässt eine interessante Story erahnen. Ein mitreißender Beginn, der auf weitere Spannung hoffen lässt.

Annemalie

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