Ein sehr gutes Buch, dass in einer interessanten Erzählperspektive geschrieben ist. Es wird aus der Sicht eines im Reinigungsdienstes angestellten Mannes namens Salvatore geschrieben der im Flughafen arbeitet und dort sehr viel erlebt und sich die Langeweile damit vertreibt Flugreisenden zum Beispiel glaubhaft zu machen Japan würde nicht exsistieren! Dieses Buch kann man nicht lesen ohne dabei zu schmunzeln, bin schon gespannt wie es weiter geht!
Dieses humorvoll geschriebene und mit originellem Hintergrund versehene Buch macht Lust auf mehr.
Einem liebenswerten Wichtigtuer und Flughafenangestellten gelingt es mit seinen Geschichten, wartende Passagiere zu unterhalten und für Abwechslung in der Langeweile des Wartens auf der einen Seite und des Saubermachens auf der anderen Seite zu sorgen. Das ganze ist dabei wie ein Monolog aufgebaut, da die Fluggäste nicht direkt zu Wort kommen, sondern ihre Reaktionen vom Erzähler wiedergegeben werden.
Eine fesselnde und leichte Lektüre zum Schmunzeln und Entspannen mit hoffentlich weiteren außergewöhnlichen Geschichten.
Erst zeigte ich mehr Begeisterung als ich dachte, dieses Buch ist nicht mein Genre, aber man ist ja schliesslich offen für neues, aber bei Kapitel 11 wurde es mir etwas zu konfus und hatte nur noch Fragezeichen im Gesicht.
Schade, vorher las es sich locker und leicht und ich liebäugelte schon mit dem Buch, aber nach den letzten Seiten der Probe weiss ich nun doch nicht ob es sich lohnt .
Mal eine Leseprobe die sehr konfus erscheint. Allein die Theorie, dass es Japan eigentlich nicht gibt und die Japaner eigentlich Chinesen sind. Eine sehr interessante Idee. Vor allem kann keiner sagen, dass er Japaner und Chinesen wirklich auseinander halten kann. Wer weiß, ob es nicht wirklich so ist wie in der Leseprobe beschrieben.
Ich bin wirklich sehr gespannt, wie diese Geschichte weiter geht!
Es ist eine ungewöhnliche Geschichte.Ich hatte mir das Buch nach der Leseprobe zwar etwas anders vorgestellt , aber es verspricht dennoch ein schönes Leseerlebnis . Und ich hätte mir einen Salvador , zur Überbrückung meiner Wartezeit , auf so manchem Flughafen gewünsch.Unbedingt weiterlesen!!!
Der lange und verheißungsvolle Titel hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht.
Und ich wurde nicht enttäuscht: die Autorin kann gut erzählen! In lockerem Erzählstil, der u.a. zwischen den gesprochenen Worten des Protagonisten und seiner jeweiligen Gesprächspartner sowie Erinnerungen und Parallelen zwischen Jetzt-Zeit und der Vergangenheit variiert. Ich wollte schnell lesen, um mehr zu erfahren - und hielt mich doch immer wieder an, um die schöne Sprache zu genießen.
Die Autorin behandelt ungewöhnliche Themen wie z.B. die Nicht-Existenz von Japan - und macht Lust darauf, mehr von diesem Buch und der Autorin zu lesen. Und mehr zu erfahren über den Club der unerhörten Wünsche. Das ist ja unerhört! ...
Ein äußerst merkwürdiges Buch (zumindest während der Leseprobe). Aber irgendwie interessant.
Stellen Sie sich vor, sie sitzen am Flughafen und eine schöne Frau sitzt neben ihnen und verwickelt sie in ein ungezwungenes Gespräch. Bei einem nächsten Treffen bekommen sie dann von einer weiteren Person mitgeteilt, dass dies quasi eine Art „Bewerbungsgespräch“ für die Aufnahme in den Club der unerhörten Wünsche war und sie die Frau sozusagen gleich kostenlos für sich beanspruchen können.
In einer weiteren Szene wird ihnen dann weisgemacht, dass Japan gar nicht existiert. Dazu werden die unterschiedlichsten Gründe genannt.
Wie schon gesagt, ein ziemlich außergewöhnliches Buch. Jedoch interessant geschrieben.
auf rumänisch heit Salvator... so was wie .. ähm ich weis es nur auf englisch.. Saveior.. weis net auf deutsch aber solche menschen wie der mannn (Geist ) den solltees öfters geben...
Beim Lesen breitet sich irgendwann, ob man will oder nicht, ein Lächeln auf dem Gesicht aus. Hinter der Geschichte steckt eine gute Idee und umso mehr man liest, umso besser wird das Buch.
Nach ein paar Seiten hat man praktisch die ganze Bandbreite an Gefühlen durchgemacht. Man möchte gar nicht mehr aufhören weiterzulesen.
Ich freue mich auf den Rest des Buches!
Vielleicht werde ich mich sogar bei meinem nächsten Flughafenaufenthalt mal nach einem Salvador umschauen ;)
Mir gefällt der Schreibstil des Autors sehr gut. Er ist zwar ungewöhnlich, weil immer nur die eine Person redet, aber gerade das macht es zu etwas besonderem. Auch die merkwürdigen Ideen und Geschichten, die der Erzähler verbreitet haben ihren Reiz in dem grotesken.
Was man aus diesen zwei Kapiteln leider nicht schließen konnte war die Tatsache, ob es einen durchgehenden Handlungsstrang gibt, oder ob durch das gesamte Buch hindurch "nur" diese Geschichten erzählt werden. Dass im ersten Teil (also dem 7. Kapitel) der Club der unerhörten Wüche vorkommt, nachdem das Buch benannt ist.
Aber irgendwie vermutut mein Gefühl, dass das das einzige Mal war, dass er aufgetaucht ist...
Da hat sich Alberto Torres Blandina etwas tolles ausgedacht: Der Flughafenputzmann Salvador unterhält sich am Flughafen mit den Menschen, die dort arbeiten oder abreisen. Es ist eine One-Man-Show, man könnte es auch als Theaterstück aufführen, wobei man eben immer nur Salvador sehen würde.
Zwei Kapitel lernt man in der Leseprobe kennen. Einmal erzählt er von einem dicken Mann, der am Flughafen einen Wunsch erfüllt bekommt. Dieses Kapitel fand ich okay, aber es war eher so zum Reinkommen in den Schreibstil. Kapitel 11, in dem erklärt wird, dass es Japan gar nicht gibt, ist dagegen total klasse und erinnert an "Per Anhalter durch die Galaxis" - auch wenn es da um ganz andere Reisetipps geht.
Am Anfang hat mich die Leseprobe etwas irritiert. Ich wusste nicht, was ich mit der Geschichte anfangen soll, wo es hingeht, was der Sinn sein soll.
Das Kapitel 7 war nach einigem lesen recht verständlich und gut lesbar geschrieben. Teilweise amüsant, teilweise sehr Ernst und zum Nachdenken.
Das Kapitel 11 jedoch war für mich sehr unverständlich, schwierig geschrieben und ich weiß noch immer nicht recht, was es mir sagen soll. Seitenlang wird über Japan geschrieben... Warum? Diese Passage fand ich sehr enttäuschend.
Aber dennoch würde mich interessieren, wie die anderen Kapitel geschrieben sind, welche Geschichten Herr "Sonntag" noch so zu erzählen hat, noch so erlebt hat. Denn diese Geschichten zeigen das richtige Leben, zeigen, wie wir Menschen sind, wie wir denken. Und ich finde, solche Geschichten regen zum nachdenken an...
Einfach nur schööööööön das es Menschen wie Salvador in Wirklichkeit gibt, ist jedoch eher selten... Schade eigentlich !!!
Denn wer nimmt sich in der Realität und dem Stress des Alltags noch die Zeit für Harmonie und die Zeit einem FREMDEN überhaupt zu zuhören ? Wer kümmert sich so selbstlos um seine Mitmenschen, das diese nach geraumer Zeit ein Lächeln zustande bringen , weil da jemand ist der zuhört oder der sich evtl sogar noch Gedanken um den Anderen macht ???
Ich finde die Idee zu diesem Buch einfach genial und bin von der Art und Weise wie Alberto Torres Blandina dies rüber bringt mächtig begeistert. Ich freu mich auch darüber, das der Autor sich überhaupt Gedanken um dieses Thema gemacht hat, über das die meisten Menschen einfach hinweg sehen und somit das MITEINANDER völlig vergessen.
Ich freu mich darauf dieses Buch baldmöglichst ganz lesen zu können um zu erfahren was der Autor noch so an Gedanken und Gefühlen aufdeckt.
Vielen Dank für soviel Freude ........... Ein Lächeln versüßt uns Allen den Tag man muss es nur weitergeben !!!!
Liest man ein Buch das erste Mal begegnet man einem Freund - Liest man es erneut begegnet er uns wieder !!!
Wie viele hier schon geschrieben haben, fande auch ich die Leseprobe sehr monoton.
Es war auch irgendwie etwas unverstädnlich. Ich mag diesen Svhreibstil garnicht, voralldingen das er so komisch aus der Perspektive eines Mannes (?) geschrieben wurde.
also als erstes ist mir aufgefallen,dass die Leseprobe mit kapitel 7 anfängt. OK,so weit so gut!
ok, das war zwar noch ein bisschen monoton, aber durchaus lesbar, und ich würde die geschichte mit dem club der unerhörten wünsche gerne weiterlesen
dann kam aber Kapitel 11. und ich muss gestehen, ich hab es nicht zuende gelesen!!!, es war irgendwie total unübersichtlich und verwirrend. Kurz gesagt überhaupt nicht mein fall.
also und nun? ich würde sagen dass ich das buch nicht kaufen und auch nicht wirklich weiterempfehlen würde. Denn das ist einfach nicht mein Fall.
das ist mir zu unübersichtlich und zu monoton für meinen geschmack, Aber naja wie schon gesagt: Geschmäcke sind verschieden!
Atemlos wird man ein weing durch diese monologartigen Dialoge, mit ständig wechselnden Partnern. Häufig erkennt man die Reaktionen des Gegenübers nur in der Antwort Salvadors, der sich unermüdlich von einem Gespräch ins nächste begibt, auf diese Weise einen Einblick in die Lebenswege verschienster Menschen gewähren lässt, und den man sich dabei hervorragend mit einem stetigen Schmunzeln im Gesicht vorstellen kann.
Ein recht unübersichtlicher, aber amüsanter Schreibstil, der sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Doch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er meine Sache durchaus ist. Und wenn das Buch hält, was die Leseprobe verspricht, dann sehe ich mich bereits im Geiste zum nächsten Flughafen fahren um die Menschen zu beobachten und mir meine Geschichten zusammen zu reimen.
Schön, mal nicht einen Mörder zu suchen. Dieses Buch ist zum entspannen. Es besticht durch Sympathie und Harmonie. Ein unterdrückter Mensch zeigt eine unerwartete Seite, die der Leser völlig einnimmt. Das Buch zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen. Mir hat es sehr gefallen.
Domingo ist eine Figur, die der Leser aufgrund seiner Naivität und einfachen Charakters gleich ins Herz schließt. Er erfüllt zunächst zwar alle Klischees, die für das Genre typisch sind: er wohnt noch bei seiner Mutter, hatte noch nie eine Freundin und lässt sich mir nichts dir nichts von Fremden und seiner Mutter herumkommandieren. Man betrachtet ihn zunächst mitleidig und möchte ihn zu mehr Selbstdetermination auffordern. Doch der Autor schafft es, den altbekannten Charaktertypus durch Beitritt in den Club der unerhörten Wünsche in ein völlig neues Licht zu setzen. Domingo tritt plötzlich sehr eloquent und selbstsicher auf. Der Autor versteht es, dem Leser durch die aberwitzigen Reden Domingos ein völlig neues Bild von der nur zu gut bekannten Welt zu eröffnen und besticht so durch Witz, Charakter und viel Charme. Das Buch erscheint daher als eine schöne Auszeit aus dem grauen Alltag, das durch eine neue Betrachtung der Welt sicherlich in der Lage ist, eigene verrückte Gedankengänge über die Existenz Japans anzustoßen. Sehr lesenswert.
Es geht um Salvator einem Putzmann im Flughafen, aber irgendwie mit den verschiedenen geschichten hab ich die Leseprobe nicht verstanden, was ist mit dem Japan das es nicht gibt oder so
das ist kein Buch für mich mir fehlt hier die Action, das gruselige
aber gut das ich mal eine Probe erhalten habe so muss ich mir das Buch nicht kaufen
Sehr ärgerlich - da freut man sich seit Bekanntgabe des Buches auf die Probe und kommt dann nicht zum Lesen...
Die Leseprobe hat meine Erwartungen mehr als übertroffen, auch, wenn ich an weniger "kuriose" Geschichten gedacht hätte ;).
Etwas irritiert war ich ob der Tatsache, dass die Probe mal wieder mitten im Buch beginnt; bin mir jedoch sicher, dass es seinen Grund hat :D.
Der Schreibstil gefällt mir unheimlich gut und auch die Sprache, derer sich Blandina bedient, finde ich sehr schön und passend. Es lässt sich leicht lesen, aber ich denke, dass die Geschichten schon einen gewissen Tiefgang bekommen werden, der auch nach der Lektür noch nachhallt.
Ich bin zumindest gespannt, was die gute Seele des Flughafens noch so zu erzählen hat und ob die verschiedenen Geschichten vielleicht am Ende noch auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
Irritiert bleibe ich nach dem Lesen der Leseprobe zurück.
Was für Geschichten werden mir hier erzählt? Was haben Sushi und Japan mit der geheimnisvollen Blondine und dem dicklichen Domingo zu tun? Was ist der Club der unerfüllten Wünsche? Und warum spielt das alles ausgerechnet an einem Flughafen?
Meine Phantasie fährt Achterbahn nach dem Lesen. Kleine Geschichten von Flughäfen und Bahnhöfen fallen mir ein, von kleinen Begegnungen und dem unverhofften kleinen Glück des Augenblicks...
Ich weiß nicht, wo das Buch mich hinführen würde, wenn ich es ganz lesen könnte. Aber ich ahne, dass es meine Phantasie anregen würde, so wie es bereits die Ausschnitte tun.
Diese Leseprobe ließ sich vom Schreibstil gut und leicht lesen. Allerdings durften wir hier wieder nicht den Anfang lesen... die Leseprobe wurde mal wieder mitten aus dem Buch genommen wurde. Schade.
Dieses Buch ist nicht unbedingt das Genre was ich mir sofort kaufen würde. Doch die Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht.
Ich bin sehr gespannt was Salvador noch so zu berichten hat...
Ich für meinen Teil finde es immer besonders schwierig, wenn die Leseprobe nicht den Beginn des Buches darstellt, ich denke dann immer, ich hätte irgendwas verpasst. Und gerade hier scheint es zunächst beinah unmöglich sich in den Text hereinzufinden, ohne einen Anfang zu haben. Aber mit der Zeit, gewöhnt man sich an die eigenwillige Art des Autors - leider ist dann aber auch die Leseprobe schon wieder zu Ende.
Für mich bleibt also vor allem die Frage offen, wie man als Leser an die Protagonisten herangeführt wird und vor allem, ob es bei dieser Art Selbstgespräch bleibt, die zumindest die Leseprobe als solche darstellt. Nichts gegen Selbstgespräche - das sind ja manchmal die interessantesten Gespräche, aber ein ganzes Buch voll davon, finde ich schon ein bißchen fraglich.
Ein sicher sehr interessantes Buch, das aber, gerade wegen seiner Eigenheiten, bestimmt nicht jedem gefallen wird.
und kurzweilig! So erzählt Salvator den Reisenden seine Erlebnisse im Flughafen. Ob alle so stimmen? Gibt es den den Club der unerhörten Wünsche wirklich? Fängt Salvator wirklich an zu rauchen, nur um einem Reisenden zu erzählen, daß es sein Reiseziel nicht gibt? Fest steht, schon nach diesen 2 Geschichten, Salvator ist verliebt (heimlich?) in die nette Dame vom Kiosk. Weiss sie davon? Wäre es unerhört, zu hoffen, ein Exemplar dieses amüsanten Buches zu erhalten? Denn gerade jetz wenn der Sommer kommt, lassen sich diese witzigen geschichten genussvoll lesen.
Irgendwie habe ich nicht so recht verstanden, worum es in dem Buch geht. Die Storys fangen mittendrin an und hören auch genau so schnell wieder auf. Einmal ist es ein etwas dicklicher Mann, ein anderes mal geht es um Japan, welches angeblich einfach frei erfunden sein soll....
Ich kann mit den Geschichten des Ich-Erzählers leider nichts anfangen.....
Anfangs stellt man fest, dass die einzige Person, die in diesem Buch spricht, Salvador ist. Falls eine Frage gestellt wird, bekommt man lediglich mit, wie er darauf eingeht. Jedoch habe ich mich recht schnell an diesen ungewöhnlichen Stil gewöhnt und finde mittlerweile, dass dieser gut zum schrulligen und geselligen Protagonisten passt, der es bewerkstelligt, dass ihm die Leute in seiner Umgebung gespannt zuhören. (Salvador stelle ich mir übrigens alt, ein bisschen gebeugt, beleibt und mit schlohweißem Haar vor.)
Der Autor versteht es allem Anschein nach dieses Geschwafel auch für den Leser unterhaltsam zu gestalten, da ich diesen kurzen Auszug mit Vergnügen gelesen habe.
Salvador ist seit vielen Jahrzehnten Reinigungskraft auf einem Flughafen. Dort sieht er viele Reisende kommen und gehen und ein paar davon lernt er auch kennen und erzählt ihnen wunderbare Geschichten. Mir hat die Leseprobe gut gefallen, mag sein dass die ganze Begebenheit nicht unbedingt realistisch ist, aber der Schreibstil ist angenehm frisch und die Ideen sind wunderbar.
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Gehört mit ins Urlaubsgepäck!:)
Ein sehr gutes Buch, dass in einer interessanten Erzählperspektive geschrieben ist. Es wird aus der Sicht eines im Reinigungsdienstes angestellten Mannes namens Salvatore geschrieben der im Flughafen arbeitet und dort sehr viel erlebt und sich die Langeweile damit vertreibt Flugreisenden zum Beispiel glaubhaft zu machen Japan würde nicht exsistieren! Dieses Buch kann man nicht lesen ohne dabei zu schmunzeln, bin schon gespannt wie es weiter geht!
Blandina Salvador
Onkel Salvador erzählt Geschichten, Neulich am Flugfafen, Japan, mal was andres, schwere Leseprobe.
Ungewöhnliches Erlebnis am Flughafen
Dieses humorvoll geschriebene und mit originellem Hintergrund versehene Buch macht Lust auf mehr.
Einem liebenswerten Wichtigtuer und Flughafenangestellten gelingt es mit seinen Geschichten, wartende Passagiere zu unterhalten und für Abwechslung in der Langeweile des Wartens auf der einen Seite und des Saubermachens auf der anderen Seite zu sorgen. Das ganze ist dabei wie ein Monolog aufgebaut, da die Fluggäste nicht direkt zu Wort kommen, sondern ihre Reaktionen vom Erzähler wiedergegeben werden.
Eine fesselnde und leichte Lektüre zum Schmunzeln und Entspannen mit hoffentlich weiteren außergewöhnlichen Geschichten.
Urkomisch oder eher langwelig ???
Ich empfand eine Mischung aus beidem.
Erst zeigte ich mehr Begeisterung als ich dachte, dieses Buch ist nicht mein Genre, aber man ist ja schliesslich offen für neues, aber bei Kapitel 11 wurde es mir etwas zu konfus und hatte nur noch Fragezeichen im Gesicht.
Schade, vorher las es sich locker und leicht und ich liebäugelte schon mit dem Buch, aber nach den letzten Seiten der Probe weiss ich nun doch nicht ob es sich lohnt .
Für mich woh eher nicht.
Alberto Torres Blandina
Mal eine Leseprobe die sehr konfus erscheint. Allein die Theorie, dass es Japan eigentlich nicht gibt und die Japaner eigentlich Chinesen sind. Eine sehr interessante Idee. Vor allem kann keiner sagen, dass er Japaner und Chinesen wirklich auseinander halten kann. Wer weiß, ob es nicht wirklich so ist wie in der Leseprobe beschrieben.
Ich bin wirklich sehr gespannt, wie diese Geschichte weiter geht!
Ein guter Entertainer
Es ist eine ungewöhnliche Geschichte.Ich hatte mir das Buch nach der Leseprobe zwar etwas anders vorgestellt , aber es verspricht dennoch ein schönes Leseerlebnis . Und ich hätte mir einen Salvador , zur Überbrückung meiner Wartezeit , auf so manchem Flughafen gewünsch.Unbedingt weiterlesen!!!
Erfrischend anders
Der lange und verheißungsvolle Titel hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht.
Und ich wurde nicht enttäuscht: die Autorin kann gut erzählen! In lockerem Erzählstil, der u.a. zwischen den gesprochenen Worten des Protagonisten und seiner jeweiligen Gesprächspartner sowie Erinnerungen und Parallelen zwischen Jetzt-Zeit und der Vergangenheit variiert. Ich wollte schnell lesen, um mehr zu erfahren - und hielt mich doch immer wieder an, um die schöne Sprache zu genießen.
Die Autorin behandelt ungewöhnliche Themen wie z.B. die Nicht-Existenz von Japan - und macht Lust darauf, mehr von diesem Buch und der Autorin zu lesen. Und mehr zu erfahren über den Club der unerhörten Wünsche. Das ist ja unerhört! ...
Neulich am Flughafen...
Ein äußerst merkwürdiges Buch (zumindest während der Leseprobe). Aber irgendwie interessant.
Stellen Sie sich vor, sie sitzen am Flughafen und eine schöne Frau sitzt neben ihnen und verwickelt sie in ein ungezwungenes Gespräch. Bei einem nächsten Treffen bekommen sie dann von einer weiteren Person mitgeteilt, dass dies quasi eine Art „Bewerbungsgespräch“ für die Aufnahme in den Club der unerhörten Wünsche war und sie die Frau sozusagen gleich kostenlos für sich beanspruchen können.
In einer weiteren Szene wird ihnen dann weisgemacht, dass Japan gar nicht existiert. Dazu werden die unterschiedlichsten Gründe genannt.
Wie schon gesagt, ein ziemlich außergewöhnliches Buch. Jedoch interessant geschrieben.
Oh.. Salvator....
auf rumänisch heit Salvator... so was wie .. ähm ich weis es nur auf englisch.. Saveior.. weis net auf deutsch aber solche menschen wie der mannn (Geist ) den solltees öfters geben...
Geschichte die leute zur aufheiterung bringen..:d
Flughafenbekanntschaften
Beim Lesen breitet sich irgendwann, ob man will oder nicht, ein Lächeln auf dem Gesicht aus. Hinter der Geschichte steckt eine gute Idee und umso mehr man liest, umso besser wird das Buch.
Nach ein paar Seiten hat man praktisch die ganze Bandbreite an Gefühlen durchgemacht. Man möchte gar nicht mehr aufhören weiterzulesen.
Ich freue mich auf den Rest des Buches!
Vielleicht werde ich mich sogar bei meinem nächsten Flughafenaufenthalt mal nach einem Salvador umschauen ;)
Nett für zwischendurch
Mir gefällt der Schreibstil des Autors sehr gut. Er ist zwar ungewöhnlich, weil immer nur die eine Person redet, aber gerade das macht es zu etwas besonderem. Auch die merkwürdigen Ideen und Geschichten, die der Erzähler verbreitet haben ihren Reiz in dem grotesken.
Was man aus diesen zwei Kapiteln leider nicht schließen konnte war die Tatsache, ob es einen durchgehenden Handlungsstrang gibt, oder ob durch das gesamte Buch hindurch "nur" diese Geschichten erzählt werden. Dass im ersten Teil (also dem 7. Kapitel) der Club der unerhörten Wüche vorkommt, nachdem das Buch benannt ist.
Aber irgendwie vermutut mein Gefühl, dass das das einzige Mal war, dass er aufgetaucht ist...
Japan ist nur eine Erfindung
Sonntag
Am Anfang hat mich die Leseprobe etwas irritiert. Ich wusste nicht, was ich mit der Geschichte anfangen soll, wo es hingeht, was der Sinn sein soll.
Das Kapitel 7 war nach einigem lesen recht verständlich und gut lesbar geschrieben. Teilweise amüsant, teilweise sehr Ernst und zum Nachdenken.
Das Kapitel 11 jedoch war für mich sehr unverständlich, schwierig geschrieben und ich weiß noch immer nicht recht, was es mir sagen soll. Seitenlang wird über Japan geschrieben... Warum? Diese Passage fand ich sehr enttäuschend.
Aber dennoch würde mich interessieren, wie die anderen Kapitel geschrieben sind, welche Geschichten Herr "Sonntag" noch so zu erzählen hat, noch so erlebt hat. Denn diese Geschichten zeigen das richtige Leben, zeigen, wie wir Menschen sind, wie wir denken. Und ich finde, solche Geschichten regen zum nachdenken an...
Gruß Nutellabrot86
Alberto Torres Blandina - Salvador ...und....
Liest man ein Buch das erste Mal begegnet man einem Freund - Liest man es erneut begegnet er uns wieder !!!
Naja...
Wie viele hier schon geschrieben haben, fande auch ich die Leseprobe sehr monoton.
Es war auch irgendwie etwas unverstädnlich. Ich mag diesen Svhreibstil garnicht, voralldingen das er so komisch aus der Perspektive eines Mannes (?) geschrieben wurde.
Ich fande es nicht gut und nicht lustug.
Also nichts für mich. Schade.
gut
ich mag den schreibstil des autor, ist irgendwie lustig geschrieben, es ist auch zügig geschrieben
Geschmäcke sind verschieden!!!
hallo,
also als erstes ist mir aufgefallen,dass die Leseprobe mit kapitel 7 anfängt. OK,so weit so gut!
ok, das war zwar noch ein bisschen monoton, aber durchaus lesbar, und ich würde die geschichte mit dem club der unerhörten wünsche gerne weiterlesen
dann kam aber Kapitel 11. und ich muss gestehen, ich hab es nicht zuende gelesen!!!, es war irgendwie total unübersichtlich und verwirrend. Kurz gesagt überhaupt nicht mein fall.
also und nun? ich würde sagen dass ich das buch nicht kaufen und auch nicht wirklich weiterempfehlen würde. Denn das ist einfach nicht mein Fall.
das ist mir zu unübersichtlich und zu monoton für meinen geschmack, Aber naja wie schon gesagt: Geschmäcke sind verschieden!
Atemlos
Atemlos wird man ein weing durch diese monologartigen Dialoge, mit ständig wechselnden Partnern. Häufig erkennt man die Reaktionen des Gegenübers nur in der Antwort Salvadors, der sich unermüdlich von einem Gespräch ins nächste begibt, auf diese Weise einen Einblick in die Lebenswege verschienster Menschen gewähren lässt, und den man sich dabei hervorragend mit einem stetigen Schmunzeln im Gesicht vorstellen kann.
Ein recht unübersichtlicher, aber amüsanter Schreibstil, der sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Doch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er meine Sache durchaus ist. Und wenn das Buch hält, was die Leseprobe verspricht, dann sehe ich mich bereits im Geiste zum nächsten Flughafen fahren um die Menschen zu beobachten und mir meine Geschichten zusammen zu reimen.
Konnte nur schwer Zugang zu
Konnte nur schwer Zugang zu der Leseprobe finden.
Der Schreibstil ist nicht der Meine und auch die Story bewegt mich nicht.
Leider nicht mein Geschmack.
mal was anderes
Schön, mal nicht einen Mörder zu suchen. Dieses Buch ist zum entspannen. Es besticht durch Sympathie und Harmonie. Ein unterdrückter Mensch zeigt eine unerwartete Seite, die der Leser völlig einnimmt. Das Buch zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen. Mir hat es sehr gefallen.
charmant absurd
Domingo ist eine Figur, die der Leser aufgrund seiner Naivität und einfachen Charakters gleich ins Herz schließt. Er erfüllt zunächst zwar alle Klischees, die für das Genre typisch sind: er wohnt noch bei seiner Mutter, hatte noch nie eine Freundin und lässt sich mir nichts dir nichts von Fremden und seiner Mutter herumkommandieren. Man betrachtet ihn zunächst mitleidig und möchte ihn zu mehr Selbstdetermination auffordern. Doch der Autor schafft es, den altbekannten Charaktertypus durch Beitritt in den Club der unerhörten Wünsche in ein völlig neues Licht zu setzen. Domingo tritt plötzlich sehr eloquent und selbstsicher auf. Der Autor versteht es, dem Leser durch die aberwitzigen Reden Domingos ein völlig neues Bild von der nur zu gut bekannten Welt zu eröffnen und besticht so durch Witz, Charakter und viel Charme. Das Buch erscheint daher als eine schöne Auszeit aus dem grauen Alltag, das durch eine neue Betrachtung der Welt sicherlich in der Lage ist, eigene verrückte Gedankengänge über die Existenz Japans anzustoßen. Sehr lesenswert.
Salvador
Es geht um Salvator einem Putzmann im Flughafen, aber irgendwie mit den verschiedenen geschichten hab ich die Leseprobe nicht verstanden, was ist mit dem Japan das es nicht gibt oder so
das ist kein Buch für mich mir fehlt hier die Action, das gruselige
aber gut das ich mal eine Probe erhalten habe so muss ich mir das Buch nicht kaufen
Onkel Salvador erzählt Geschichten...
Sehr ärgerlich - da freut man sich seit Bekanntgabe des Buches auf die Probe und kommt dann nicht zum Lesen...
Die Leseprobe hat meine Erwartungen mehr als übertroffen, auch, wenn ich an weniger "kuriose" Geschichten gedacht hätte ;).
Etwas irritiert war ich ob der Tatsache, dass die Probe mal wieder mitten im Buch beginnt; bin mir jedoch sicher, dass es seinen Grund hat :D.
Der Schreibstil gefällt mir unheimlich gut und auch die Sprache, derer sich Blandina bedient, finde ich sehr schön und passend. Es lässt sich leicht lesen, aber ich denke, dass die Geschichten schon einen gewissen Tiefgang bekommen werden, der auch nach der Lektür noch nachhallt.
Ich bin zumindest gespannt, was die gute Seele des Flughafens noch so zu erzählen hat und ob die verschiedenen Geschichten vielleicht am Ende noch auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
Irritiert...
Irritiert bleibe ich nach dem Lesen der Leseprobe zurück.
Was für Geschichten werden mir hier erzählt? Was haben Sushi und Japan mit der geheimnisvollen Blondine und dem dicklichen Domingo zu tun? Was ist der Club der unerfüllten Wünsche? Und warum spielt das alles ausgerechnet an einem Flughafen?
Meine Phantasie fährt Achterbahn nach dem Lesen. Kleine Geschichten von Flughäfen und Bahnhöfen fallen mir ein, von kleinen Begegnungen und dem unverhofften kleinen Glück des Augenblicks...
Ich weiß nicht, wo das Buch mich hinführen würde, wenn ich es ganz lesen könnte. Aber ich ahne, dass es meine Phantasie anregen würde, so wie es bereits die Ausschnitte tun.
Mal was anderes....
Diese Leseprobe ließ sich vom Schreibstil gut und leicht lesen. Allerdings durften wir hier wieder nicht den Anfang lesen... die Leseprobe wurde mal wieder mitten aus dem Buch genommen wurde. Schade.
Dieses Buch ist nicht unbedingt das Genre was ich mir sofort kaufen würde. Doch die Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht.
Ich bin sehr gespannt was Salvador noch so zu berichten hat...
unerhört eigenwillig...
Schon eine recht eigenwillige Leseprobe...
Ich für meinen Teil finde es immer besonders schwierig, wenn die Leseprobe nicht den Beginn des Buches darstellt, ich denke dann immer, ich hätte irgendwas verpasst. Und gerade hier scheint es zunächst beinah unmöglich sich in den Text hereinzufinden, ohne einen Anfang zu haben. Aber mit der Zeit, gewöhnt man sich an die eigenwillige Art des Autors - leider ist dann aber auch die Leseprobe schon wieder zu Ende.
Für mich bleibt also vor allem die Frage offen, wie man als Leser an die Protagonisten herangeführt wird und vor allem, ob es bei dieser Art Selbstgespräch bleibt, die zumindest die Leseprobe als solche darstellt. Nichts gegen Selbstgespräche - das sind ja manchmal die interessantesten Gespräche, aber ein ganzes Buch voll davon, finde ich schon ein bißchen fraglich.
Ein sicher sehr interessantes Buch, das aber, gerade wegen seiner Eigenheiten, bestimmt nicht jedem gefallen wird.
Unterhaltsam, witzig und charmant
und kurzweilig! So erzählt Salvator den Reisenden seine Erlebnisse im Flughafen. Ob alle so stimmen? Gibt es den den Club der unerhörten Wünsche wirklich? Fängt Salvator wirklich an zu rauchen, nur um einem Reisenden zu erzählen, daß es sein Reiseziel nicht gibt? Fest steht, schon nach diesen 2 Geschichten, Salvator ist verliebt (heimlich?) in die nette Dame vom Kiosk. Weiss sie davon? Wäre es unerhört, zu hoffen, ein Exemplar dieses amüsanten Buches zu erhalten? Denn gerade jetz wenn der Sommer kommt, lassen sich diese witzigen geschichten genussvoll lesen.
ich habe keine Ahnung......
Irgendwie habe ich nicht so recht verstanden, worum es in dem Buch geht. Die Storys fangen mittendrin an und hören auch genau so schnell wieder auf. Einmal ist es ein etwas dicklicher Mann, ein anderes mal geht es um Japan, welches angeblich einfach frei erfunden sein soll....
Ich kann mit den Geschichten des Ich-Erzählers leider nichts anfangen.....
Tina
5 Sterne :)
Anfangs stellt man fest, dass die einzige Person, die in diesem Buch spricht, Salvador ist. Falls eine Frage gestellt wird, bekommt man lediglich mit, wie er darauf eingeht. Jedoch habe ich mich recht schnell an diesen ungewöhnlichen Stil gewöhnt und finde mittlerweile, dass dieser gut zum schrulligen und geselligen Protagonisten passt, der es bewerkstelligt, dass ihm die Leute in seiner Umgebung gespannt zuhören. (Salvador stelle ich mir übrigens alt, ein bisschen gebeugt, beleibt und mit schlohweißem Haar vor.)
Der Autor versteht es allem Anschein nach dieses Geschwafel auch für den Leser unterhaltsam zu gestalten, da ich diesen kurzen Auszug mit Vergnügen gelesen habe.
Fazit: 5 Sterne für diese amüsante Leseprobe!
wunderbare Geschichten
Salvador ist seit vielen Jahrzehnten Reinigungskraft auf einem Flughafen. Dort sieht er viele Reisende kommen und gehen und ein paar davon lernt er auch kennen und erzählt ihnen wunderbare Geschichten. Mir hat die Leseprobe gut gefallen, mag sein dass die ganze Begebenheit nicht unbedingt realistisch ist, aber der Schreibstil ist angenehm frisch und die Ideen sind wunderbar.