Jetzt online: unsere neuen Subchannelseiten Historead und Spirit

Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Normalerweise ist dies nicht

4

Normalerweise ist dies nicht mein Lieblingsgenre, aber die Leseprobe hat mich echt neugierig gemacht. Finde schon das Buchcover faszinierend! Man wird sofort in die Geschichte mit hineingezogen und wartet "ängstlich" was als nächstes passiert! Absolute Spitze!

Dunkle Geheimnisse

4

Man spürt förmlich die Dunkelheit und das Böse. So jedenfalls habe ich die Leseprobe empfunden. Eine halb verfallene Kirche, ein englisches Dorf mit Geheimnissen, die junge Leute Betty und Robin und das Kästchen mit den alten Papieren. Das ist der Stoff aus dem ein geheimnisvoll, mystischer Roman werden kann. Die Leseprobe liest sich sehr spanndend und flüssig. Ich bin schon auf den Rest gespannt.

Düstere Stimmung....

3

Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen,auch wenn ich sehr erstaunt über die düstere Grundstimmung war.Die Story klingt spannend und die Umsetzung ist vollkommen gelungen,Dialoge haben für mich einen guten touch Humor und das gefällt ,ir nochmehr.

Bin gespannt wo diese Story uns hinführt und würde mich über ein "vorablesen" sehr freuen

Eine alte Bekannte

4

Dank vorablesen treffen wir auf eine alte Bekannte: Merrily Watkins, ehemalige Exorzistin-Anwärterin. Nun ist sie es offiziell, und wir sehen sie in einem neuen Fall wieder.

Robin und Betty Thorogood sind erst vor kurzem in das kleine englische Örtchen Old Hindwell gezogen, wo sie eine alte Kirche erworben haben, als ihnen eines Abends ein mysteriöser Fremder ein Päckchen vor die Tür legt. Darin ist ein Behälter, der seltsame Beschwörungsformeln enthält. Zur gleichen Zeit stattet Merrily ihren Freunden einen Besuch ab, die leider im Krankenhaus gelandet sind.

Gewohnt spannend schreibt Phil Rickman seine Geschichte. Ich habe zwar den ersten Band zuhause zu stehen, ihn aber noch nicht gelesen. Leider kenne ich vom zweiten Teil auch nur die Leseprobe. Trotzdem hoffe ich, halbwegs mit dem Buch klarzukommen. Jemandem, dem die Vorgänger-Bücher aber vollkommen unbekannt sind, dürfte die Leseprobe ziemlich verwirrend erschienen sein.

Merrily is back

4

Im nunmehr dritten Buch um die Pfarrerin Merrily Watkins spielt diese zunächst keine große Rolle: die beiden Heiden Betty und Robin haben sich in der Nähe ein Haus mit dazugehöriger Kirche gekauft und bekommen von den Einheimischen ein geheimnissvolles "Willkommensgeschenk". Derweil muss Merrily Gomer nach dem Tod seiner Frau im Krankenhaus beistehen...

Nach nur wenigen Seiten befindet man sich wieder mitten in Merrilys Welt. Die neu eingeführten Charaktere versprechen eine interessante Geschichte, der Erzählstil ist flüssig. Wenn das Buch in Sachen Spannung wieder an seine Vorgänger anschließt, kann ich nur sagen: unbedingt lesenswert!

Watkins im Kampf gegen die Heiden

3

Ich kenne leider die Vorgänger der Watkins-Reihe nicht. Aber die Leseprobe liest sich ganz gut. Wenn ich auch noch nicht genau weiß, wohin das Ganze führen soll. Ist das mehr ein Grusel oder ein Krimi-Roman? Das läßt die Leseprobe noch nicht erkennen. Zumindest scheint es sehr nysteriös zu werden. Vom sprachlichen ist das Buch ganz wunderbar und ich könnte mir gut vorstellen, es ganz zu lesen. Wenn es dann auch noch spannend wird, könnte ich ein neuer Watkins-Fan werden.

Stimmungsvoll

3

In der Leseprobe passiert eigentlich noch nicht viel. Ein Pärchen, welches Heidnischem Glauben anhängt hat ein altes Gebäude mit einer alten Kirche gemietet und findet plötzlich einen Eichenkästchen auf der Treppe. Eine sehr enge vertraute Merrilys stirbt.

Obwohl relativ wenig passiert wird eine gruselige Stimmung erzeugt. Dies liegt wohl an den klassischen Zutaten eines Gruselromans. Alte Gemäuer und Kirchen, heidnische Rituale, mysteriöse Bannungsschriften und nebelumwabernde, halbverfallene Kirchentürme. Macht erst mal einen sehr guten Eindruck. Wenn es dann noch spannend wird: Klasse.

Hexenbeschwörung

3

Betty und Robin haben ein altes Pfarrhaus auf dem Land gekauft, da sie das Haus allerdings nur kaufen konnten, wenn sie auch die Ruine der alten Kirche mitübernehmen, haben sie dies getan. Nun haben die beiden einen eigenen Aussichtsturm, also der alte Glockenturm der Kirche. Hier stehen nun die beiden und sehen jemand in der Nähe des Baches mit einer Tüte stehen, da dies ein öffentlicher Fußweg ist, macht sich Betty darüber keine Gedanken. Robin dagegen der etwas Phantasievoller ist als Betty, kommen gleich ein paar Ideen. Als sie wieder vom Turm herunter gestiegen sind, steht im alten Kirchenschiff eine weiße Tüte, Betty will sie stehen lassen doch Robin nimmt sie mit ins Haus. Dort lesen sie den Brief, den die Gemeinde ihnen geschrieben hat und öffnen die Holzschachtel, die laut Brief einmal beim Kamin in die Mauer eingebaut war. Es sind nur alte Papiere drin. Doch Betty traut dem nicht, denn seit sie hier wohnen hat sie ab und zu komische Bilder vor Augen.

Nun beim Lesen des Papieres wird es beiden doch Mulmig, denn auf diesem Papier steht, das man um Austreibung von Hexerei bittet eben dies was man um 1850 noch glaubte. Das ist etwas komisch, da ja Betty mit Heilkräutern experimentiert und damit ihr Geld verdient. Und Robin ist eben Künstler und malt und entwirft Cover für Bücher. Von ihrem Freunden kann dies nicht sein, denn dann wäre es auf noch älter gemacht worden.

Nun kommt auch langsam Merryl in die Handlung, sie ist im Krankenhaus, da bekannte ihren Hochzeitstag haben. aber eben mit Magenverstimmung im Krankenhaus liegt.

 

Eine Spannende Leseprobe die Lust auf mehr macht, so das man gerne weitergelesen hätte.

Die fünfte Kirche von Phil Rickman

3

 

 
 
 
Ich bin eine klassische Neueinsteigerin, was sowohl das Thema Exorzismus als auch Werke des Autors betrifft.
 
Die Leseprobe ist diesmal sehr umfangreich. Immerhin 50 Buchseiten, dennoch wird nicht wirklich viel vom Inhalt verraten. Es gestaltet sich etwas kompliziert für mich in die Geschichte rein zu kommen, denn es werden viele verschiedene Charaktere in kurzer Abfolge eingeführt. Sicherlich ist es einfacher wenn man die vorangegangenen Bände und einige Figuren daraus bereits kennt.
 
Aufgrund der Leseprobe dachte ich Betty und Robin sind die Hauptfiguren des Romans, sie werden sehr gut beschrieben. Doch auf dem Cover lese ich es geht um die Pfarrerin, Merrily Watkins, welche zur Exorzistin ernannt wurde. Seltsamer Weise habe ich sie eher als Nebenfigur wahrgenommen.
 
Ich finde die Leseprobe ist etwas langatmig, dennoch ein gelungener Auftakt. Wenn sie mich auch nicht vom Hocker reißt.  Wie sich die Geschichte weiter entwickelt, bleibt abzuwarten. 
 
Ein abschließendes Urteil werde ich erst am Ende des Buches abgeben können.

Phil Rickman - Die fünfte Kirche

3

Ich muss zugeben ich habe bisher nichts von den Vorgängern dieses Buches gehört, werde sie mir aber eventuell doch mal näher anschauen ;D

Schon zu Beginn musste ich unpassenderweise leicht schmunzeln. Die Stimmung wird recht mystisch und geheimnisvoll beschrieben. Eine alte Kirche und das junge Paar ist gerade neu eingezogen. Als dann dieser mysteriöse Kasten gefunden wird hat mich Robin seiner Beschreibung nach, doch sehr an meinen Freund erinnert. So jungenhaft und entdeckerich, neugierig auf alles ungeklärte etc. Ich finde die Personen toll beschrieben, sie machen einen sympatischen Eindruck und machen einen ziemlich glaubwürdigen Eindruck!

Auch Merrily ,ihre Tochter und der alte Gomer wirken sympathisch und ich bin mir sicher dass sich dieser Eindruck im Laufe des Buches bestätigen wird.

Ich bin gespannt wann und wie der in der Beschreibung bereits erwähnte "Mörder" in Erscheinung tritt, ob sich Bettys Ängste dem Kästchen gegenüber bewahrheiten und so weiter..

An sich war die Leseprobe noch nicht aaaaallzuspannend.. ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass sie das noch wird ;)

Was hat es mit der alten Kirchenruine auf sich?

4

Im ersten Kapitel der leseprobe bekoomt man Einblick in das Leben von der von Visionen anheim gefallenen Betty und ihrem Freund. Sie haben sichsoeben  ein antikes Bauernhaus, das an einer alten Kirche liegt,  gekauft und finden kurz nach ihrer Ankunft ein rätselhaften Brief der mit ihnen unbekannten Schriftzeichen gefüllt ist, die sie nun zu entziffern versuchen.

Die nächste Szene spielt in einem Krankenhaus. Die Pfarrerin Merrily, dier laut Klappentext gleichzeitig die Hauptperson dieses Romans ist,  kümmert sich um ihren Nachbarn, dessen Frau einen Herzinfarkt erlitten hat und nun möglicherweise nicht mehr lange zu leben hat.

Alles in allem habe ich diese leseprobe als sehr ansprechend empfunden. Vor allen Dingen gefällt mir die mysthische Grundtimmung, die in diesem Roman vermittelt wird und knisternde Lesespannung verspricht. Richtig Fahrt angenommen hat die Geschichte nach diesen ersten Seiten zwar noch nicht, die Handlungstränge wirken allerdings vielversprechend. und ich bin gespannt wie sich die Geschichte noch entwickelt.

 

wunderbar langsame Krimiliteratur

4

Nach „Frucht der Sünde“ und „Mittwinternacht“ nun der dritte Teil der Merrily-Watkins-Krimis. Ich freue mich darauf zu erfahren, was Merrily und ihre Tocher Jane erleben. Ich mag es, wie die beiden miteinander über das Thema Spiritualität und Kirche diskutieren. Es passiert wieder eine Menge und auch der sympathische Gomer ist wieder dabei, auch wenn er er eine schwere Zeit durchmachen muss.

Der neue Bishof reizt Merrilys Geduld und meine Schmunzelmuskeln. Und eine alte heidnische Kultstätte soll wieder aufgebaut werden.
Also viel Stoff um der Pfarrin und mir eine spannende Zeit zu versprechen.

Nachdem „Frucht der Sünde“ etwas langatmig war, hat mir „Mittwinternacht“ sehr gut gefallen. Ruhige Krimi-unterhaltung nach der Vorlage der alten Pfarrkrimis mit sympatischen Figuren und viel Zwischenmenschliches. Die Glaubwürdigkeit der Kirche wird immer wieder kritisch, aber auch ausgewogen, dargestellt und ich finde, Phil Rickman beweist da eine außerordentliches Fingerspitzengefühl.

Ich freue mich schon auf das Buch.

 

Priesterin Merrily und Hohepriesterin Betty

3

Die Leseprobe ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben: aus Sicht der Pfarrerin Merrily, die einem "Schäfchen" aus ihrer Geiende beisteht, ihrer Tochter Jane, die frisch verliebt ist und ein Telefonat einer Talkshowmasterin für ihre Mutter entgegen nimmt (laut Klapppentext wird Merrily auch in die Talkshow gehen...) und dem heidnischen Pärchen Betty und Robin, die sich ein Haus samt Kirche gekauft haben und eine Warnung der Dorfbewohner erhalten.

Besonders von Betty und Robin erhält man als Leser einen guten Eindruck - auch wenn ihre "Ideen" erst nach und nach deutlich werden. Merrily als Hauptperson der Serie wird als bekannt vorausgesetzt, auch wenn sie und ihre Umgebung samt Personen kurz beschrieben werden, damit auch Neuleser eine Chance haben.

Spannung ist noch nicht aufgekommen, trotzdem interessiert es mich, was nun mit der "Hohepriesterin" Betty passiert - und ob/wie die richtige Priesterin Merrily dazu kommt.

Mir gefällt dabei die Beschreibung des  - bis jetzt - Alltäglichen in England - durch Urlaub und Arbeit war ich häufiger dort, und kann mir dadurch die Szenerie noch besser vorstellen.

Ich habe bis jetzt nur die "Mitwinter"-Vorgänger - Leseprobe gelesen, aber bis jetzt noch kein ganzes Buch der Serie. Dennoch ist die Serie auf meiner Wunschliste: die Charaktere sind sympathisch und teilweise etwas skurril gezeichnet, die Beschreibung der Landschaft ist stimmungsvoll.

Eher cozy als Krimi!

3

Das New-Age Pärchen Betty und Robin hat eine alte Kirche in Radnorshire bezogen, was am Ende der Welt liegt. Ihnen lassen die Einwohner des Dorfes ein Päckchen mit einer geheimnisvollen Holzschatulle zukommen, die sie an ihren angestammten Platz in der ehemaligen Kirche stellen sollen. Das Schreiben entpuppt sich als sehr mysteriös und die beiden fühlen sich ziemlcih unwohl und überrumpelt.

Von dieser Schilderung springt Phil Rickman dann zur von den Vorgängerbänden bekannten Pfarrerin Merrily Watkins und ihrer Tochter Jane, die im ländlichen Hereford im Krankenhaus die Menschen unterstützt und dann auch noch in der Talkshow Livenight auftreten soll ...

Gestört hat mich am Schriftbild leider die oftmals auftretende und überflüssige Kursivschreibung, die mir den Lesegenuss etwas verleidet hat. Auch der Inhalt besticht weniger durch Tempo als durch detaillierte Beschreibungen, was mich so zu dem Urteil kommen lässt, dass dieser Krimi eher in die Gattung cozy, also Häkelkrimi, einzuordnen ist, was mir nicht so gut gefällt, da ich bei Krimis eher auf Tempo wert lege!

Bücher sind wie Schiffe, die das Meer der Zeit durchsegeln (Francis Bacon)

Spannend ist eigentlich nur eines...

2

Wird der Roman noch spannend oder nicht?

Der gewählte Ausschnitt ist nicht gerade der spannendste Romananfang.

Ich habe die beiden Vorgänger allerdings nicht gelesen und da einige Leser hier diese durchaus positiv bewerten, möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ich denke die Charaktere und die Grundgeschichte könnten Potenzial haben und ich hoffe das Beste. Es wäre nicht der erste Mysterythriller, der einen erst nach und nach in seinen Bann zu ziehen weiß.

Für die Leseprobe also nur ein ganz okay, für den Rest habe ich noch Hoffnung...

Ein heidnisches Vergnügen

4
Was habe ich mich gefreut, als ich sah, dass nun auch der dritte Band der
Merrily-Watkins-Krimis bald erscheint. Erst vor zwei Monaten habe ich mit
Begeisterung "Mittwinternacht" gelesen und kann die Fortsetzung gar nicht
abwarten. Schön finde ich, dass die einzelnen Bände immer ganz unterschiedliche
unheimliche Phänomene zum Thema haben. Dieses Mal scheint es um das
Aufeinanderprallen von Heiden- und Christentum zu gehen.
 
Ein junges Pärchen bezieht nahe des kleinen walisischen Örtchens Old Hindwell
in Radnorshire ein Haus mit dazugehöriger Kirche. Die Kirche ist bereits halb
zerfallen und war ehemals ein wichtiger Versammlungsort, um heidnische Riten
auszuüben. Betty und Robin gehören selbst diesem fast vergessenen Kult an
und möchten ihn zu neuem Leben erwecken. Gleich nach ihrem Einzug wird
ein anonymes Päckchen vor ihrer Haustür abgelegt, in dem sich ein Kästchen
mit geheimnisvollen alten Papieren befindet. Anbei liegt ein gedrucktes Schreiben,
dass mysteriös mit "Die Einheimischen" unterschrieben ist. Wer sind diese
Einheimischen und was wollen sie von den jungen Leuten? Das ist nur eine von
vielen spannenden Fragen, die sich gleich zu Beginn des Romans dem Leser stellen.
Auch möchte ich gerne wissen, ob der Vorbesitzer des Hauses wirklich bei einem
tragischen Unfall ums Leben kam oder ob etwas anderes dahinter steckt.
 
Über Robin und Betty erfährt man jedenfalls schon mal kleine, interessante
Details, die das Interesse an der weiteren Handlung schüren. Zum Beispiel ist Robin
wohl Illustrator für Fantasy-Romane und wuchs in den USA auf, während Betty bis zu
ihrem elften Lebensjahr ganz in der Nähe von Old Hindwell gelebt hat und somit ein
wenig Erfahrung mit den dortigen Befindlichkeiten hat. Betty scheint Pläne für eine
neue berufliche und private Zukunft zu schmieden, von denen Robin noch nichts
weiß. Und dann ist da noch von einer geheimnisvollen Prophezeiung die Rede, die
gemäß Robins Weltanschauung genau ins Bild der letzten Ereignisse passt.
 
Der zweite Erzählstrang bindet Pfarrerin Merrily und ihre Tochter Jane in die Handlung
ein. Merrily ist vom Gemeindemitglied Gomer Parry angerufen worden, da seine Frau
Minnie einen Herzinfarkt erlitten hat und ins Krankenhaus musste. Dort macht Merrily
unliebsame Bekanntschaft mit Mr.Wheal, dessen Frau trotz ihres noch jungen Alters
einen tödlichen Schlaganfall hatte. Vielleicht liegen die Ursachen für ihren Tod aber
auch ganz woanders. Was für ein merkwürdiger Zufall, dass sowohl der bullige Mr.Wheal,
als auch Gomer Parry aus Radnorshire oder Umgebung stammen! Ansonsten ist dieser
Teil leider etwas zäh geraten, da ich mit Gomer und seiner Frau bis jetzt nicht so richtig
warm geworden bin. Die beiden sind schon in den vorangegangenen Bänden sehr farblos
gestaltet worden, so dass ich nicht richtig mit ihnen mitfühlen kann.
 
Unterdessen hat Merrilys Tochter Jane sich einen neuen Verehrer (auch aus Wales!)
zugelegt und einen Telefonanruf von Tania Beauman, ihres Zeichens Moderatorin einer
mittelmäßigen Unterhaltungssendung, bekommen, die Merrily zu einer Talkrunde mit
Hexen und Geistlichen einladen will. Falls Merrily einer Teilnahme doch zustimmen sollte,
wäre die Verbindung zwischen Heiden und Christen schon mal hergestellt. Ich möchte
zu gern wissen, wie das alles miteinander zusammenhängt und in welchen Schlamassel
Merrily und ihre Tochter diesmal geraten. Man darf also gespannt sein!

 

 

Der Gruselfaktor lässt noch auf sich warten

2

"Die fünfte Kirche" ist der neue Roman von Phil Rickman. Startete Mittwinternacht noch mit einer ordentlichen Portion Spannung, läuft der neue Roman eher langsam an. Viel mehr war ich nach den ersten Seiten des Leseeindrucks verwirrt. Auf Merrily Watkins wartete man dort vergebens. Erst nach geraumer Zeit taucht die Pfarrerin im Geschehen auf. In welchem Zusammenhang sie mit dem Paar, das der Leser zu Beginn kennenlernt, steht kann ich noch nicht erahnen. Auch was es mit dem geheimnisvollen Mann im Krankenhaus auf sich hat, muss noch ein Geheimnis bleiben. Und trotzdem vermisste ich bis zum Ende die Spannung, die doch der Vorgänger lieferte. Nichts war hier zu spüren von den gruseligen Momenten, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Trotzdem interessiert es mich wie die Geschichte um Merrily weitergeht. Und zu hoffen bleibt, dass auch dieser Roman, nach geringen Anlaufschwierigkeiten, noch durchstarten wird.

Neuer Einsatz für Merrily

2

... und dieses Mal geht es dann wohl um Hexen.

Ich habe gerade vor Kurzem erst den Vorgängerband gelesen - dieser hat mich nicht so ganz überzeugt. Auch die Leseprobe schafft das nicht wirklich, aber vermutlich bin ich nun durch Mittwinternacht etwas in die Richtung geprägt. An sich finde ich es gut, dass hier eine Krimireihe mal ohne viel Blut und Grausamkeit auskommt - auch wenn ich sowas dann doch gerne lese, aber irgendwie kommt keine richtige Spannung auf. Ich würde dem Buch trotzdem noch eine Chance geben, vielleicht packt mich das Merrily-Fieber doch noch.

Sorry, ich habe es noch

1

Sorry, ich habe es noch nicht einmal geschafft, die Leseprobe zu beenden - das ganze Buch würde ich nicht schaffen. Das Buch hat es nicht vermocht, mich zu fesseln, es tauchten zu viele Personen auf, die ich nicht einordnen konnte und den Schreibstil fand ich doch sehr gewöhnungsbedürftig.

Nichts für mich!

Ich weiß nicht so recht

2

Witzigerweise lese ich gerade das erste Buch von Phil Rickman. Ich habe es erst heute angefangen, aber die ersten Seiten haben mir recht gut gefallen. Wohingegen Die fünfte Kirche mich in dieser Leseprobe nicht überzeugt hat. Und wenn ich das erste Buch nich bereits hätte, hätte ich es mir nun wahrscheinlich nicht mehr gekauft. Am wenigsten gefallen mir die Kapitel mit Betty und Robin, das ist mir zu konfus und ich finde es langweilig. Man kann auch noch nicht erahnen, welche Rolle die beiden in dem Buch spielen werden. Insgesamt finde ich die Kapitel nicht aufeinander abgestimmt. Es baut sich keinerlei Spannung auf. Ne, das hat mir irgendwie nicht gefallen. Würde dem Buch aber vielleicht eine Chance geben, sollte der erste Band weiterhin gut bleiben.

Das Setting des Krimis gibt

2

Das Setting des Krimis gibt sicherlich Vieles für einen klassischen Krimi her: ein mysteriöser Brief im ländlichen England, der den Städtern zum Verhängnis werden soll. Jedoch fand ich mich beim Lesen der Probe weitestgehend emotionslos. Charaktere und Landschaft erwachen vor meinen Augen nicht zum Leben - wo sind die plastischen Beschreibungen, die mich in der Ruine gruseln und im Angesicht der Todes der jungen Frau Mitleid empfinden lassen? Wie fühlen sich die Charaktere dort, was sind ihre Motive? Was ist an dem Tüteninhalt so geheimnisvoll und warum scheinen die Dorfbewohner deshalb so bedrohlich? Für meinen Geschmack hätte man den mysteriösen Fund viel detaillierter ausschmücken können - mir erschien er nur wenig sonderbar. Die Geschichte fesselt mich nicht, es erscheint mir alles zu schwammig.

Englisches Landleben

 

überrascht einen doch immer wieder. Ich liebe Geschichten, die in englischen ländlichen Gegenden spielen. Einfache Leute zeigen dort meist Seiten, die man bei ihnen nie vermutet hätte. Genau dies scheint diese Leseprobe nun auch zu versprochen. Viele verschiedene Charaktere, die alle miteinander zu tun haben und im Zentrum die Pfarrerin Merrily Watkins, die in durchaus alter Tradition, in dem ein oder anderen Kriminalfall ermitteln muss.

Schade, dass mir diese Serie bisher entgangen ist, ich werde mich auf jeden Falle erst einmal auf die ersten beiden Bücher stürzen, um die mir bisher fehlenden Zusammenhänge nachvollziehen zu können und freue mich schon auf die weiteren Teile, die ich dann dank meiner Englischkenntnisse zum Glück ohne weiteres Warten lesen kann.

Sehr zu empfehlen für alle, die England und die bekannterweise verschrobene Landbevölkerung dort lieben.

Thema klasse

3

Das Thema ist super, aber ich habe gerade das Problem, dass ich nicht durchsteige- so viele Namen, und ich komm einfach nicht hinterher, wer nun wer ist. Da ich keinen der Vorgänger dieses Buches gelesen habe, fällt es mir diesmal schwer, mich einzulesen, da ich die Namen nicht zuordnen kann. Schade, ich würde es gerne versuchen, denn der Schreibstil an sich gefiel mir auch beim letzten Mal schon sehr gut.

~~~ Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt ~~~

guter Eindruck

4

Autor und Buchreihe sind mir bislang unbekannt, doch ich hatte keine Probleme damit, die Leseprobe zu verstehen. Scheint so geschrieben zu sein, dass man das Buch auch ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger-Romane gut lesen kann.

Am Anfang gibt es zwei Handlungsstränge, zum einen geht es um Betty und Robin, ein junges Pärchen. Es ist Januar und sehr kalt, dennoch lässt Betty sich dazu überreden, mit Robin auf den Turm einer Kirche zu gehen. Robin hat ziemlich seltsame Vorstellungen und plant, eine heidnische Kultstätte zu errichten. Betty hat öfter Visionen. Beide wirken recht schräg, aber durchaus auch sympathisch und interessant. Besonders spannend wird es, als sie ein geheimnisvolles Kästchen finden.

Im anderen Handlungsstrang geht es dann um Merrily, die Protagonistin dieser Buchreihe. Sie ist Beraterin für spirituelle Grenzfragen. Auf mich macht sie ebenfalls einen sympathischen und interessanten Eindruck.

Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen, es werden viele spannende Fragen aufgeworfen. Macht mir viel lust auf das Buch.

Ganz interessant

3

Ich habe mich mit "gemischten Gefühlen" an die Leseprobe gewagt. Das lag allerdings weder an dem Autor noch an dem Klappentext. Der Markt wird so sehr überschwemmt mit Krimis, Thrillern und dergleichen, dass ich etwas zurückhaltend geworden bin. Die können gar nicht alle gut sein!

Dennoch, ich fand die Leseprobe ganz interessant. Freche, flüssige Sprache und doch nicht so plump, wie so oft in neu erscheinenden Krimis. Ein bißchen mystisch ist das Ganze auch. Eine nette Regen-April-Nacht würde er bestimmt füllen.

Überrascht bin ich allerdings, dass es wohl ein "Fortsetzungsroman" zu sein scheint. Immerhin fühlte ich mich nicht "ausgeschlossen" beim Lesen, denn Band I kenne ich gar nicht. Das spricht für den Autor.

 

 

Heidentum contra Pfarrerin

3

Dies war mein erster Kontakt mit Phil Rickman - und ich muss sagen, dass ich noch ein wenig unentschieden bin. Zum einen war es eine äußerst umfangreiche Leseprobe, die nichtsdestotrotz wenig an Informationen preisgibt. Zum anderen werden durch den Klappentext die Verbindungen schon einmal deutlich. Die Pfarrerin Merrily, die sich um ihre verschiedenen Gemeindemitglieder kümmert, wird zur Exorzistin ernannt. Und scheint durch Betty und ihren Freund auch gleich den heidnischen Gegner zu bekommen.

Gleichzeitig sind die beiden Neuankömmlinge in der Provinz durch die "Einheimischen" verunsichert, wissen nicht genau, was es mit der ehemaligen Kirche so auch sich hat.

Insgesamt ein etwas langatmiger Stil, der aber interessante und spannende Lesestunden verspricht. Irritierend ist für mich, dass Rickman offenbar so berühmt ist, es aber 9 Jahre dauert, bis dieser Roman auch auf Deutsch vorliegt.

Wow!

5

Ich habe bisher noch kein Buch dieses Autors gelesen, kenne also keine der handlungstragenden Persönen.

 

Mich fasziniert die mystische und teils auch unheimliche Atmosphäre in diesem Buch - und auch die einzelnen Charaktere, die ich nach und nach auf den ersten Seiten besser kennengelernt habe.

Ebenso freue ich mich schon darauf, wenn die beiden Handlungsstränge aufeinandertreffen - was passiert wohl bis dahin und was passiert danach?

Mir gefällt die Sprache, der Schreibstil und ich bin einfach nur mehr gespannt und möchte weiterlesen.

Die fünfte Kirche

Phil Rickmann scheint in Deutschland eine große Fangemeide zu haben, so dass dieser dritte Band sehnlichst erwartet wurde. Ich kenne weder Autor noch die Serie und muss wohl erst noch überzeugt werden.

Diese doch sehr umfangreiche Leseprobe hat trotzdem nur kleine Mosaiksteinchen preisgegeben. Zwei Erzählstränge, die noch nichts miteinander zu tun haben, werden angerissen. Zum Einen der Neuaufbau einer heidnischen Kultstätte bzw,Gemeinde auf ehemals heidnischem Grund, der mittlerweile eine aufgegebene Kirchenruine beheimatet und zum Anderen christliche Seelsorge und Gemeindeleben.

Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll, aber es ist kurzweilig und geheimnisvoll geschrieben. Ich hätte gerne weiter gelesen. Die ersten Bände dieser Serie habe ich vorsichtshalber schon auf meine Wunschliste geschrieben.

 

Wohin führt dein Weg diesmal, Merrily?

5

Bei den Leseproben zu den Büchern von Pilipp Rickman stelle ich immer wieder fest, dass es einfacher ist, wenn man die Vorgänger kennt. Rickmann baut seine Bücher aus Versatzstücken und bei den zwei bisher erschienen hat sich so erst im Laufe des Fortgangs der Geschichte Strang um Strang miteiander verbunden.

So weiß man auch in diesem dritten Band nach der Lektüre der doch sehr umfangreichen Leseprobe noch nicht, wo Merrilys Weg diesmal hinführen wird. Klar scheint zumindest, dass dieser Band sich um das Aufleben bzw. die Wiedereinführung der Hexerei in der kleinen Gemeinde drehen wird. Die verlassene Kirche scheint eine Geschichte zu haben, die den neuen Bewohnern offenbar nicht bekannt ist. Dafür den alteingesessenen Bewohnern offenbar umso mehr, denn das vor die Tür gestellte Kästchen, das nun an seinen angestammten Platz zurück soll, deutet auf eine Art Exorzismus hin, der vor langer Zeit  durchgeführt wurde. Die Rückkehr des alten Glaubens scheint den Bewohnern des Dorfes nicht zu gefallen und die Neuankömmlinge dürften sich auf eine Menge Steine gefasst machen, die ihnen in den Weg gelegt werden.

Da bei Rickmann keine Handlung oder keine Szene zufällig ist, dürfte es einen Zusammehang zu den Geschehnissen im Krankenzimmer  geben. Der Witwer, der nicht angeben mag, welcher Religion er angehört und der seine Ehe offenbar sehr dominiert hat. Da Merrilys Begegnung mit Ihn so explizit geschildert wurde, dürften wir ihm im weiteren Verlauf der Geschichte wieder begegnen.

Ich bin neugierig, wie es in diesem dritten Buch um Merrily Watkins weitergeht. Nach den ersten beiden Büchern steht der Autor auf der Liste meiner bevorzugten Krimischreiber ganz weit oben.

Ich bin Ersttäterin!

3

Zumindest was die Werke von Phil Rickman betrifft.

Die 27seitige Leseprobe aus Die fünfte Kirche, seinem neuesten Werk um die verwitwerte Geistliche Merrily Watkins und ihre Tochter Jane, erzählt zwei Handlungsstränge:

Zunächst geht es um Betty und Robin, ein junges Paar, das seit einigen Wochen auf einem Anwesen mit altem Bauernhaus und Kirchruine lebte. Das halb renovierte Haus konnten sie zu einem günstigen Preis erwerben, nachdem der Vorbesitzer bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Die mystische Umgebung mit Gräbern und verfallenen Kirchenmauern kommt vor allem Robin sehr recht, da er einen Hang für das Übersinnliche hat. Als sie dann noch eine Holzkiste mit einem Papier voller okkulter Symbole und rituellen Schriftzügen vor ihrer Tür finden, ist für ihn die Wahl des neuen Domizils perfekt.

Zitat: "Robin war aufgeregt, natürlich : Ein schattenhafter Fremder
hatte einen mysteriösen hölzernen Kasten und einen rätselhaften
Brief hinterlassen . . . das machte ihn an, aber so richtig."

Betty hingegen ist strikt gegen die Entschlüsselung der Symbole, da sie Zusammenhänge anhand von Visionen zu erkennen scheint. Was sie genau erkennt, bleibt uns noch verborgen.

Im zweiten Handlungsstrang wird Merrily Watkins vorgestellt, die als Pfarrerin zu einem befreundeten Ehepaar gerufen wird. Minnie, der weibliche Part des Paares, hat unerwartet einen Herzinfakt erlitten und droht zu versterben. Merrily kümmert sich um deren Mann Gomer und versucht christliche Hilfestellung bei einem Mann, dessen Frau im Krankenhaus verstorben ist. Hierbei stösst sie an ihre Grenzen, was ihre religiöse Überzeugungskraft betrifft.

Für mich, die zum ersten Mal von Merrily liest, ist die Neugier geweckt. Phil Rickman beschreibt seine Charaktere so vielschichtig, dass es mir schwer fällt, jedes Detail in diesem Leseeindruck zu beschreiben.

Auch das Cover mit einer altertümlichen Kirche hinter einem großen Steinkreuz sowie der Untertitel Ein Merrily-Watkins-Mystery machen Lust auf mehr!

 

Nutze den Tag!

 

Kommentare

Registrieren
& Leseeindruck
beschreiben

So funktioniert's:

  1. Leseprobe zum Buch runterladen & reinlesen
  2. Registrieren & ersten Leseeindruck verfassen
  3. Als Kritiker gratis Vorab-Exemplare erhalten
  4. Regelmäßig veröffentlichen & Top-Kritiker werden