Die Leseprobe hat mir gut gefallen, thematisch einmal ein etwas anderer Thriller, nicht aus der Sicht von Opfern oder Ermittlern geschrieben - das momentan (leider) oft verwendete Schema, mit viel Privatem aus dem Leben der Ermittler und Liebesgeschichte entweder der Ermittler, oder des Ermittlers mit einem potenziellem Opfer, oder beides - nein, mal was für mich neues - von einem potentiellen Serienkiller über sich selbst. Soweit so "schön".
Prinzipiell steckt wahrscheinlich in fast jedem pubertierenden Jüngling ein (kleiner) Soziopath... nur die meisten "normalen" Jugendlichen können sicherlich nicht so reflektiert und "erwachsen" damit umgehen, wie John Wayne Cleaver...
Der erste Teil steht noch auf meiner "to read Liste", was ich aber jetzt einmal (auslöschen ;-)))) lesen werde...
John (fast 16) ist alles andere als ein normaler Teenager, er kann nichts empfinden und sich nicht in andere Menschen einfühlen, denn John ist ein Soziopath. Das alleine könnte er ja noch verkraften, doch leider schlummert ihn seinem Kopf auch eine Stimme die er als "Mr. Monster" bezeichnet und die nach allen erdenklichen Grausamkeiten schreit. Das Monster würde so gerne die Überhand gewinnen und einen Menschen nach dem anderen töten, Häuser in Brand stecken und Lebewesen quälen. Ganz besonders hängt das Monster an Brooke, das erste Mädchen für das sich John interessiert. Noch gelingt es schon gegen den schon fast übermächtigen Einfluss dieser inneren Stimme anzukämpfen indem er sich fest an selbst gesetzte Regeln hält und lediglich dem Feuerdrang nachgibt. Doch ob ihm das noch lange gelingen wird kann angezweifelt werden, denn nachts wird er immer häufiger von einem schrecklichen Alptraum gequält. Oder taucht etwas wieder ein Mörder auf und John kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wie schon in seinem ersten Abenteuer?
Ich fand die Leseprobe sehr interessant und ansprechend, denn John ist schon bekannt und man ist sofort wieder drin in seiner etwas gewöhnungsbedürftigen, aber fesselnden Gedankenwelt. Mir kam es so vor als hätte ich den ersten Thriller von Dan Wells gerade erst gelesen, obwohl es schon etwas her ist. Sein Schreibstil und seine Erzählperspektive sind besonders und dadurch bleibt einem das Geschehen auch im Kopf und lässt einen schnell wieder mit John bangen und fiebern.
Nach dieser Leseprobe lautet mein Urteil ganz klar: Nach dem Serienkiller, muss auch das Monster in mein Bücherregal.
Gerade als ich den Leseeindruck aufschreiben wollte, sehe ich, dass dieses Buch der 2. Teil ist. Also weiß ich schon, welches Buch als erstes gekauft wird. :)
Ich muss sagen, ich bin hellauf begeistert von der Leseprobe. Auch wenn ich noch nicht weiß ob es eher satirisch/zynisch ist oder doch ein richtiger Thriller. Aber allein, dass Gespräch mit seiner Mutter hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich glaube jeder hat solche Gespräche schon mit seinen Eltern geführt. Auch wenn es nicht darum ging, dass man dem nächstbesten Menschen ein Messer in die Brust jagen möchte.
Und da ich das erste Buch nicht kenne, muss ich sagen, fand ich schnell in das Buch rein und bin schon gespannt wie es weitergeht. Trotzdem werde ich mir das erste Band auch zulegen. Man darf wohl gespannt sein, ob er Mr. Monster weiter in sich sperren kann.
Ich habe das erste Buch verschlungen (leider hab ich es hier nicht gewonnen, hab es mir aber gleich gekauft). John Cleaver ist ein sehr interessanter Charakter. Schon in der Leseprobe kommt man sehr schnell wieder in die Handlung hinein. Wird John weiterhin sein innerstes Dunkel in sich behalten oder wird er seine Phantasien ausleben?
Schon das erste Buch hat mir ziehmlich gut gefallen. Um so gespannter war ich auf diese Leseprobe. Flüssig geschrieben und man kommt schnell wieder ins Geschehen.
Wieder hat es Dan Wells geschafft mich in den Bann zu ziehen und mir Angst zu machen, nicht jeder Autor schafft das bei mir. Aber er schafft es dass es sich ein wenig so anfühlt als ob ich direkt neben John stehen würde und ihn beobachte. Mein Kopfkino hat sich vom ersten Moment an eingestellt und mir war wirklich unheimlich zumute und es war eine etwas bedrückende Stimmung.
Da dieser Teil direkt an den ersten anschließt bin ich sehr gespannt ob der Verlauf auch wieder so ist wie im ersten.
Ich mag diese Mischung von Thriller/Horror und ein wenig Fantasy Elementen. Dan Wells mischt es so dass es nicht zuviel ist oder lächerlich wird. Einfach großartig und ich bin sehr gespannt und möchte am liebsten jetzt gleich weiter lesen.
Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie, weshalb es natürlich ratsam gewesen wäre zunächst dern ersten Band zu lesen, aber nun gut...
Der 16-jährige John, der in diesem Thriller als Ich-Erzähler fungiert, ist kein gewöhnlicher Junge. Seit seiner Kindheit ist er fasziniert von Serienkillern und weist ein stark soziopathisches Verhalten auf. Das Buch beschreibt in den ersten Kapiteln detaillreich wie es sich für John anfühlt niemanden lieben zu können, sondern ständig in der Furcht leben zu müssen anderen wehzutun. Er ist von Alpträumen geplagt, in denen er die Nachbarstochter Brooke gefangenhält und letzten Endes tötet... Die Regeln, die er sich aus diesem Grund selbst auferlegt hat, machen es ihm beinahe unmöglich ein vordergründig normales Leben zu führen: niemandem zu nahe kommen, nur einmal täglich mit Brooke zu sprechen...
Ein düsteres, sehr erschreckendes Buch, das mit Sicherheit nichts für schwache Nerven ist. Der Autor weiß mit seinem klaren Schreibstil und einer intimen Sichtweise auf den Hauptcharakter zu fesseln. Unklar ist momentan noch, wohin die Handlung führen wird... Wir dürfen also gespannt sein!
Ist das jetzt ein Horror-Thriller, oder ein Serienkiller-Thriller..? Ist es überhaupt ein Thriller? Oder eher eine Satire?
Ich weiß es noch nicht, und gerade das macht mich neugierig. Die Leseprobe handelt von einem 16 jährigen Soziopathen, der seine dunklen Seiten mit allerhand Regeln zu steuern sucht. Immer haarscharf an der Grenze zum Verbrecher, kämpft der Junge gegen Zwänge und Alpträume, bechreibt sein Leben und deutet an, dass er eine Serienmörder getötet hat, der in Wirklichkeit ein Dämon war. Das ist etwas verwirrend, hält den Leser aber im Bann und am Umblättern. Der Schreibstil ist flott und mit leichtem Humor gespickt, so dass auch dies zur Unklarheit beiträgt, wohin die Reise mit Mr-Monster geht.
Ich bin sehr gespannt, was aus der Geschichte wird...
Der 16-jährige John will eigentlich eine Scheune anzünden. Aber durch die Anwesenheit einer Katze lässt er es bleiben, denn er hat sich selbst Regel aufgestellt. Die erste dieser Regeln lautet: Quäle keine Tiere.
Mit diesen Regeln will er Mr. Monster in Schach halten, denn der Junge hat eine Verhaltensstörung.
Ich habe den ersten Teil dieser Fortsetzung leider nicht gelesen, aber es ist auf jeden Fall superspannend. Ich finde auch die Idee des Buches echt super, mit dem Jungen, der eine gemeine Seite hat.
Allerdings ist John schon auch ein netter Kerl. Er freundet sich mich einer Klassenkameradin an, allerdings tötet er sie in seinen Albträumen.
Das Buch ist jedenfalls sehr fesselnd und es ist genau die Richtung, die ich gerne lese!
Die Leseprobe hat mich direkt von Anfang an begeistert!
Es geht um einen Jugendlichen, der versucht, seine dunkle Seite so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten. Obwohl er des öfteren Mordphantasien hat, versucht er diese, durch Brandstiftung im Zaum zu halten. Die Hauptfrage, die sich dadurch natürlich stellt, ist, wie lange er dies noch schaffen wird.
Der Leseeindruck war meines Erachtens viel zu kurz, liebend gern hätte ich gewusst, wie es weiter geht. Der Erzählstil ist sehr gut zu verfolgen und lässt sich ohne Probleme lesen. Dieses Buch wandert auf jeden Fall auf meine Wunschliste!
Die Leseprobe ist ganz gut, aber auch nicht umwerfend. Diesmal handelt es sich um einen psychopatischen Jugendlichen, der anscheinend bereits jemanden umgebracht hat, und - wie es aussieht - noch viele bestialische Taten vor sich hat. Zwar ist für mich diese Figur unglaubwürdig, besonders die komische Mutter-Sohn-Beziehung, aber vielleicht irre ich mich auch. Sprachlich ist der Junge auch etwas zu erwachsen und gebildet.
der erste teil dieser reihe ist mir zwar unbekannt, trotzdem liest man sich rasch in das buch ein. der autor beschreibt sehr detailiert und das leben eines 16-jährigen jungens, der praktisch den alltäglichen "teenagerwahnsinn" durchmacht, mit dem unterschied, dass er verhaltensgestört ist. der autor lässt sehr gut in dessen welt einblicken, beschreibt manchmal das geschehen sogar ziemlich nüchtern, was das buch aber trotzdem spannend macht.
John Cleaver ist 16 Jahre alt und und kein normaler Junge. Das Zusammenleben mit anderen Menschen fällt ihm schwer, man könnte ihn als Soziopathen bezeichnen. In seinem Gedankenstrom, den der Autor wiedergibt, dreht sich alles um Gewaltphantasien. er träumt vom Zündeln, davon, andere zu verletzen, dann wieder schreckt er davor zurück, einer Katze zu schaden... Er will sich mit Hilfe von strengen Regeln unter Kontrolle halten und meist gelingt ihm das auch, doch ab und zu muss er seine Triebe umsetzen.
Seine Mutter möchte ihrem Sohn helfen, gegen die Besessenheit anzukämpfen, worüber der Jugendliche verständlicherweise nicht immer begeistert ist. Die Leseprobe von Dan Wells ist fesselnd, obwohl Johns Gedanken dorch sehr verstörend sind - sicher ein lesenswertes Buch!
Der 16jährige John beginnt seine Erzählung damit, wie er ein Feuer legt und was er dabei empfindet. Er schildert seine Fantasien und beschreibt nüchtern seine Verhaltensmerkmale, die einem Soziopathen entsprechen.
Das Besondere an diesem Buch, ist die Möglichkeit als Leser, dem Innenleben eines potentiellen Serienkillers auf intime Weise beizuwohnen. Die Auseinandersetzung mit Regeln und Normen wird für ihn zum täglichen Kampf.
Ich bin neugierig, ob es dem Autor gelingt, die Spannung zu halten, oder ob die Erzählungen nicht irgendwann mal langweilig werden.
Auch ich habe den Vorgänger zu Mr. Monster nicht gelesen, habe anhand der Leseprobe aber auch nicht den Eindruck gewonnen, dass dies zum Verständnis des Buches von Nöten ist.
Der Schreibstil von Dan Wells ist sehr angenehm. Die "Eigenarten" von John werden sehr nüchtern beschrieben, teilweise sogar beiläufig, was wesentlich effektvoller und "gruseliger" ist wie große Worte. Es wird eine gute Spannung erzeugt, die zum Weiterlesen verführt. Dabei kommt einem auch die etwas größere Schrift sehr entgegen. Man kann das Buch förmlich verschlingen.
Man entwickelt beim Lesen eine Sympathie für John, trotz dessen grausamer Gedanken und ungesetzlichen Taten.
Ein beeindruckendes Buch von dem ich gerne mehr lesen würde, als nur diese paar Seiten.
Mein Thriller Herz schlägt höher nach dieser tollen,viel versprechenden Leseprobe
Der Schreibstil von Dan Wells gefällt mir sehr,sehr gut. Er schreibt spannend und zugleich sehr brutal. Auch an dieser Leseprobe merkt man wieder das der Spannungsbogen steil nach oben geht und süchtig macht nach mehr!!!Das ist wieder ein Thriller nach meinem Geschmack.Der Protagonist lebt seine Krankheit aus...wie wird es weiter gehen?Ich kann von diesem genialen Autor nicht genug bekommen
Das Cover gefällt mir sehr gut,es passt zum Thriller.
Der 16-jährige John beschreibt sein Leben. Sein Leben, in dem er zwischen einem ganz normalen Jugendlichen und eines Killers hin und her gerissen ist. Der Leser bekommt so hautnah mit, wie sich ein Killer fühlen muss. Das Ganze ist so fesselnd und spannend geschrieben, so dass man nach der kurzen Leseprobe dem Erscheinen des Buches förmlich entgegenfiebert. Ich finde, dass Dan Wells es sehr gut schafft, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Wie kommt ein Autor auf solche Gedanken? Wells hat selber eine dunkle Seite. Wie sonst schafft er es, so ein Buch zu schreiben???
John ist ein ganz normaler liebr junge doch tief ihn ihm schlummert ein Monster. Das raus will und sich an Schmerz und verzweiflung laben will.Wie muss es wohl sein zu wissen das etwas nicht ihn Ordung mit einem ist???wie lange kann John noch durchhalten??wann wird er seinen Trieben nachgeben??oder schafft er es sich zurück zu halten.
Sehr guter Schreibstil mit dem gewissen etwas esi ist sehr spannend und man weiß nie genau was passieren wird.Super
Dass John Cleaver nicht der Clayton-Killer war, sondern diesen selbst zur Strecke brachte, wissen wir aus dem ersten Band "Ich bin kein Serienkiller", auf dessen Fortsetzung nicht nur ich schon gewartet habe. Hier ist sie nun endlich, und wir dürfen gespannt sein, ob und wie es dem soziopathischen Schüler gelingt, seine "böse Hälfte" zu beherrschen, der dieses Buch seinen Namen verdankt und in das man problemlos einsteigen kann ohne den ersten Band der angekündigten Trilogie gelesen zu haben.
Dan Wells schreibt wie Stephen King mit eine Prise seltsamen Humor, den ich bei King immer vermißt habe.
Leider gehöre ich auch zu den Lesern, die den ersten Teil nicht gelesen haben.
Nichtsdestotrotz konnte ich den Erzählungen von John gut folgen, der trotz seiner bösen Seite sympathisch rüberkommt.Aber vielleicht irre ich ja.Darum werde ich mir den ersten Teil mal besorgen. Aus der Story könnte ein guter Psychothriller werden und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Muss Brook vielleicht für seine morbiden Spiele herhalten, weil seine Feuer das Monster nicht mehr beherrschen können?
Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und die Aufmachung der beiden Kapitel gefiel mir gut.
Ein Fünfzehnjähriger mit soziopathischen Zügen versucht sich selbst, mit Hilfe seiner Mutter und eigenen aufgestellten Regeln, in den Griff zu bekommen. Er hat Alpträume und morbide Phantasien.
Die Leseprobe hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Obwohl ich schon etwas neugierig geworden bin: was kann da noch kommen; was wird passieren? Ist der junge John selbst vielleicht der gefürchtete “Clayton-Killer“, den er nach eigener Aussage umgebracht hat? Vielleicht meinte er damit seinen eigenen mordenden Dämon, den er überwältigt hat. Wie immer das Buch auch sein mag, es ist bis jetzt nicht besonders spannend. Die Story tröpfelt so vor sich hin. Ich denke aber, dass irgendetwas Packendes sicher noch passieren wird, sonst wäre es nicht als Thriller ausgeschrieben.
Positiv fällt mir auf, dass die Geschichte in der Form eines Ich-Erzählers aus der Sicht des Jungen erzählt wird. Der Leser hat den Eindruck, dass man exklusiv einen Blick in seine konfuse Gefühls- und Gedankenwelt bekommt.
Und ich habe einen kleinen Fehler gefunden, wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler. Auf Seite 35 zählt John die Fibonacci-Zahlen auf. Nach 21 kommt die Zahl 34 und nicht 24. Dieser Fehler wäre dem sehr intelligenten John nicht passiert.
Vielleicht entwickelt sich ja noch eine gute Geschichte, aber nach dieser Leseprobe zu urteilen, würde ich mir das Buch wohl nicht kaufen!
Als ich davon gehört habe, dass es einen 2. Teil von der Geschichte des inneren Dämonen des John Cleaver gibt war ich sehr begeistert. Schon der 1. Teil ( "Ich bin kein Serienkiller") war schon ziemlich eindrucksvoll und sehr spannend. Dan Wells schafft es mit seinem einzigartigen Schreibstil den Leser immer wieder vor die Frage zu stellen, ob man den Protagonisten denn nun als Monster sehen soll, oder ob man ihm nicht doch versuchen soll ihm irgendwie eine Chance zu geben. Bei der Lp zu "Mr. Monster" hat es Dan Wells wieder einmal geschafft mich in den Bann dieser Story zu ziehen. Zum Glück ist er in der Lp seinem ungewöhnlichem Schreibstil treu geblieben. Man findet sich schnell wieder in die Story hinein und der Autor schafft es wieder einmal mir dem Atem zu rauben. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Geschichte von "Mr. Monster weitergeht, da die Lp auf jeden Fall Lust auf mehr macht.
Ich glaube aber trotzdem das es erst einmal besser ist, den 1. Teil zu lesen, weil ich mir vorstellen kann, dass es später noch einige Sachen im Buch geben wird, die (ohne den 1. Teil gelesen zu haben) einige Fragen aufweißen. Da es ja außerdem sowieso als Trilogie geplannt ist, könnte es schwierig werden erst bei Teil 2 anzufangen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn Mr. Monster in den Läden erscheint und wie der Kampf des John Cleaver gegen seine 2. Persönlichkeit weiter geht.
Ich habe, wie einige anderen, das Buch nicht gelesen und muss gestehen, dass ich es unbedingt nachholen werde, da mich diese Leseprobe total fesselte.
Die Leseprobe beginnt spannend und man wird sofort in das Geschehen mit eingebunden. Ich moechte gern mehr üb den Charakter John und seine geheime Liebe Brooke erfahren und ob er seine Regeln einhalten kann.
Die LEseprobe ist flüssig und mitreißend geschrieben, sodass ich vollkommen von der Leseprobe überzeugt bin und iich, falls ich nicht gewinen sollte, mir das Buch kaufen werde
Ich hab das erste Buch leider nicht gelesen. Dachte damals es wäre eher nichts für mich, aber naja, ich wurde vermutlich eines besseren belehrt :D
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Ich bereue es die ersten Band nicht gelesen zu haben, aber dennoch kam ich sehr gut mit. Ich kannte zwar die Person von John etc. nicht, das hat mir aber keinen Abbruch getan.
John ist ein interessanter Charakter und es war wirklich spannend mitzulesen. Und das sage ich obwohl solche Bücher eigentlich nichts für mich sind :D
Was war ich begeistert, als ich vor etwa einem Jahr auf das Buch „Ich bin kein Serienkiller“ stieß, in dem ein mysteriöser Serienmörder Clayton County heimsuchte. Die recht einfache, aber dafür sehr ungewöhnliche Handlung um den fünfzehnjährigen John Wayne Cleaver hat mich absolut mitgerissen. Sobald ich es ausgelesen hatte, begann natürlich meine Suche nach Nachschub. Und siehe da, es sollte tatsächlich eine Fortsetzung geben, die sofort auf meinen Wunschzettel wanderte. Und nun ist es endlich so weit, die Geschichte um John geht weiter, mit „Mr. Monster“.
Wir treffen John drei Monate nach dem Ende der Mordserie wieder, mitten in der Nacht, wie er gerade zwei seiner geheimsten Wünsche versucht zu unterdrücken: Tiere quälen und Feuer legen. Schon im ersten Buch setzte John alles daran, seine „böse“ Natur zu unterdrücken. Dazu unterwarf er sich selbst aufgestellten Regeln. Interessiere dich für niemanden allzu sehr. Lass die Finger von Feuer. Doch manchmal braucht er einfach ein Ventil. So begnügt sich John diesmal damit, statt eines alten Hauses eine Holzpalette abzufackeln. Nicht immer gelingt es ihm, das Monster in ihm vollständig zu unterdrücken. So träumt er immer wieder davon, seine heimliche Flamme Brooke mit einem Messer zu bedrohen.
Viel mehr erfährt man leider noch nicht von der Handlung. Ich bin aber sehr gespannt, wie es mit Johns Entwicklung weitergeht und ob es wieder so einen mysteriösen Fall wie im letzten Buch geben wird.
Eine sehr interessante Perspektive: ein noch nicht ganz erwachsener potentieller Mörder beschreibt seine bösen Gedanken und Albträume, sowie die selbstauferlegten Verbote und Pflichten, die er manisch befolgt (- oder auch nicht), um sein inneres Monster einzusperren.
Man entwickelt eine gewisse Sympathie für den Ich-Erzähler, woraus ich schließe, dass er sich nicht zum Serienkiller entwickelt - was dem Roman aber auch der Spannung berauben würde. Eine Liebesgeschichte bahnt sich auch noch an, bestimmt siegt dann die Liebe über den Hass ;-)
Trotz der bicht ganz gerechten Spekulationen hoffe ich, dass ich nicht Recht behalte und sich der Roman zu einer spannenden Lektüre entwickelt - der Schreibstil gefiel mir gut.
John ist wieder zurück, der einsame psychopathische Jugendliche, der sich bestens mit Serienkillern auskennt und im ersten Buch der Trilogie einen Dämon zu Fall gebracht hat. Er ist zurück, mit all seinen Regeln, die das Monster in ihm selbst ausbremsen, das Monster, das ihn am liebsten zum Serienkiller machen möchte.
Die Leseprobe wie auch die Vorschau zum Buch verraten nicht wirklich, um was es in diesem Band gehen soll. Auf jeden Fall aber wird John glaubwürdig und gleichzeitig verstörend dargestellt, so wie Dan Wells ihn uns gerne präsentieren möchte. Man findet John so wieder, wie man ihn im ersten Teil zurückgelassen hat, und Wells macht es uns einfach, auch in diese Geschichte hineinzufinden.
Ich bin gespannt, wie John sich wieder mit Dämonen und Monstern herumschlagen wird!
Ich habe den Vorgänger nicht gelesen. ABer diese Leseprobe gefällt mir richtig gut, sie lässt sich flüssig lesen und es scheint auch richtig spannend zu werden. Außerdem ist es auch mal etwas anderes die Story aus der Sicht des Killers zu lesen und das er mit seinen Regeln versucht sich davon abzuhalten etwas wirklich bösartiges zu tun, zumindest am Anfang. Bin gespannt wie es weiter geht.
Die Leseprobe erzählt von einem sehr stark gestörten Teenager, der permanent versucht seine Gewaltfantasien zu unterdrücken. In der Ich-Erzählung wird die Gefühlswelt der Hauptperson erzählt. An sich hat sich die Leseprobe gut gelesen und ich weiß auch nicht was zu erst da war (die Henne oder das Ei) aber ich mußte während des Lesens immer an Dexter denken.
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Pubertät oder Monster?
Die Leseprobe hat mir gut gefallen, thematisch einmal ein etwas anderer Thriller, nicht aus der Sicht von Opfern oder Ermittlern geschrieben - das momentan (leider) oft verwendete Schema, mit viel Privatem aus dem Leben der Ermittler und Liebesgeschichte entweder der Ermittler, oder des Ermittlers mit einem potenziellem Opfer, oder beides - nein, mal was für mich neues - von einem potentiellen Serienkiller über sich selbst. Soweit so "schön".
Prinzipiell steckt wahrscheinlich in fast jedem pubertierenden Jüngling ein (kleiner) Soziopath... nur die meisten "normalen" Jugendlichen können sicherlich nicht so reflektiert und "erwachsen" damit umgehen, wie John Wayne Cleaver...
Der erste Teil steht noch auf meiner "to read Liste", was ich aber jetzt einmal (auslöschen ;-)))) lesen werde...
Das Monster im Teenie
John (fast 16) ist alles andere als ein normaler Teenager, er kann nichts empfinden und sich nicht in andere Menschen einfühlen, denn John ist ein Soziopath. Das alleine könnte er ja noch verkraften, doch leider schlummert ihn seinem Kopf auch eine Stimme die er als "Mr. Monster" bezeichnet und die nach allen erdenklichen Grausamkeiten schreit. Das Monster würde so gerne die Überhand gewinnen und einen Menschen nach dem anderen töten, Häuser in Brand stecken und Lebewesen quälen. Ganz besonders hängt das Monster an Brooke, das erste Mädchen für das sich John interessiert. Noch gelingt es schon gegen den schon fast übermächtigen Einfluss dieser inneren Stimme anzukämpfen indem er sich fest an selbst gesetzte Regeln hält und lediglich dem Feuerdrang nachgibt. Doch ob ihm das noch lange gelingen wird kann angezweifelt werden, denn nachts wird er immer häufiger von einem schrecklichen Alptraum gequält. Oder taucht etwas wieder ein Mörder auf und John kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wie schon in seinem ersten Abenteuer?
Ich fand die Leseprobe sehr interessant und ansprechend, denn John ist schon bekannt und man ist sofort wieder drin in seiner etwas gewöhnungsbedürftigen, aber fesselnden Gedankenwelt. Mir kam es so vor als hätte ich den ersten Thriller von Dan Wells gerade erst gelesen, obwohl es schon etwas her ist. Sein Schreibstil und seine Erzählperspektive sind besonders und dadurch bleibt einem das Geschehen auch im Kopf und lässt einen schnell wieder mit John bangen und fiebern.
Nach dieser Leseprobe lautet mein Urteil ganz klar: Nach dem Serienkiller, muss auch das Monster in mein Bücherregal.
Interessant
Gerade als ich den Leseeindruck aufschreiben wollte, sehe ich, dass dieses Buch der 2. Teil ist. Also weiß ich schon, welches Buch als erstes gekauft wird. :)
Ich muss sagen, ich bin hellauf begeistert von der Leseprobe. Auch wenn ich noch nicht weiß ob es eher satirisch/zynisch ist oder doch ein richtiger Thriller. Aber allein, dass Gespräch mit seiner Mutter hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich glaube jeder hat solche Gespräche schon mit seinen Eltern geführt. Auch wenn es nicht darum ging, dass man dem nächstbesten Menschen ein Messer in die Brust jagen möchte.
Und da ich das erste Buch nicht kenne, muss ich sagen, fand ich schnell in das Buch rein und bin schon gespannt wie es weitergeht. Trotzdem werde ich mir das erste Band auch zulegen. Man darf wohl gespannt sein, ob er Mr. Monster weiter in sich sperren kann.
sein innerstes Dunkel
Ich habe das erste Buch verschlungen (leider hab ich es hier nicht gewonnen, hab es mir aber gleich gekauft). John Cleaver ist ein sehr interessanter Charakter. Schon in der Leseprobe kommt man sehr schnell wieder in die Handlung hinein. Wird John weiterhin sein innerstes Dunkel in sich behalten oder wird er seine Phantasien ausleben?
Ich bin schon sehr gespannt!
Schon das erste Buch hat mir
Schon das erste Buch hat mir ziehmlich gut gefallen. Um so gespannter war ich auf diese Leseprobe. Flüssig geschrieben und man kommt schnell wieder ins Geschehen.
Würde gerne erfahren wie es weiter geht.
Verdammt spannend und gruselig!
Wieder hat es Dan Wells geschafft mich in den Bann zu ziehen und mir Angst zu machen, nicht jeder Autor schafft das bei mir. Aber er schafft es dass es sich ein wenig so anfühlt als ob ich direkt neben John stehen würde und ihn beobachte. Mein Kopfkino hat sich vom ersten Moment an eingestellt und mir war wirklich unheimlich zumute und es war eine etwas bedrückende Stimmung.
Da dieser Teil direkt an den ersten anschließt bin ich sehr gespannt ob der Verlauf auch wieder so ist wie im ersten.
Ich mag diese Mischung von Thriller/Horror und ein wenig Fantasy Elementen. Dan Wells mischt es so dass es nicht zuviel ist oder lächerlich wird. Einfach großartig und ich bin sehr gespannt und möchte am liebsten jetzt gleich weiter lesen.
"Natürlich würde ich ihr wehtun."
Ein Thriller in interessantem Stil!
Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie, weshalb es natürlich ratsam gewesen wäre zunächst dern ersten Band zu lesen, aber nun gut...
Der 16-jährige John, der in diesem Thriller als Ich-Erzähler fungiert, ist kein gewöhnlicher Junge. Seit seiner Kindheit ist er fasziniert von Serienkillern und weist ein stark soziopathisches Verhalten auf. Das Buch beschreibt in den ersten Kapiteln detaillreich wie es sich für John anfühlt niemanden lieben zu können, sondern ständig in der Furcht leben zu müssen anderen wehzutun. Er ist von Alpträumen geplagt, in denen er die Nachbarstochter Brooke gefangenhält und letzten Endes tötet... Die Regeln, die er sich aus diesem Grund selbst auferlegt hat, machen es ihm beinahe unmöglich ein vordergründig normales Leben zu führen: niemandem zu nahe kommen, nur einmal täglich mit Brooke zu sprechen...
Ein düsteres, sehr erschreckendes Buch, das mit Sicherheit nichts für schwache Nerven ist. Der Autor weiß mit seinem klaren Schreibstil und einer intimen Sichtweise auf den Hauptcharakter zu fesseln. Unklar ist momentan noch, wohin die Handlung führen wird... Wir dürfen also gespannt sein!
Bin noch am Grübeln
Ist das jetzt ein Horror-Thriller, oder ein Serienkiller-Thriller..? Ist es überhaupt ein Thriller? Oder eher eine Satire?
Ich weiß es noch nicht, und gerade das macht mich neugierig. Die Leseprobe handelt von einem 16 jährigen Soziopathen, der seine dunklen Seiten mit allerhand Regeln zu steuern sucht. Immer haarscharf an der Grenze zum Verbrecher, kämpft der Junge gegen Zwänge und Alpträume, bechreibt sein Leben und deutet an, dass er eine Serienmörder getötet hat, der in Wirklichkeit ein Dämon war. Das ist etwas verwirrend, hält den Leser aber im Bann und am Umblättern. Der Schreibstil ist flott und mit leichtem Humor gespickt, so dass auch dies zur Unklarheit beiträgt, wohin die Reise mit Mr-Monster geht.
Ich bin sehr gespannt, was aus der Geschichte wird...
Ein nettes Monster?
Der 16-jährige John will eigentlich eine Scheune anzünden. Aber durch die Anwesenheit einer Katze lässt er es bleiben, denn er hat sich selbst Regel aufgestellt. Die erste dieser Regeln lautet: Quäle keine Tiere.
Mit diesen Regeln will er Mr. Monster in Schach halten, denn der Junge hat eine Verhaltensstörung.
Ich habe den ersten Teil dieser Fortsetzung leider nicht gelesen, aber es ist auf jeden Fall superspannend. Ich finde auch die Idee des Buches echt super, mit dem Jungen, der eine gemeine Seite hat.
Allerdings ist John schon auch ein netter Kerl. Er freundet sich mich einer Klassenkameradin an, allerdings tötet er sie in seinen Albträumen.
Das Buch ist jedenfalls sehr fesselnd und es ist genau die Richtung, die ich gerne lese!
Super!
Die Leseprobe hat mich direkt von Anfang an begeistert!
Es geht um einen Jugendlichen, der versucht, seine dunkle Seite so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten. Obwohl er des öfteren Mordphantasien hat, versucht er diese, durch Brandstiftung im Zaum zu halten. Die Hauptfrage, die sich dadurch natürlich stellt, ist, wie lange er dies noch schaffen wird.
Der Leseeindruck war meines Erachtens viel zu kurz, liebend gern hätte ich gewusst, wie es weiter geht. Der Erzählstil ist sehr gut zu verfolgen und lässt sich ohne Probleme lesen. Dieses Buch wandert auf jeden Fall auf meine Wunschliste!
Die Leseprobe ist ganz gut,
Die Leseprobe ist ganz gut, aber auch nicht umwerfend. Diesmal handelt es sich um einen psychopatischen Jugendlichen, der anscheinend bereits jemanden umgebracht hat, und - wie es aussieht - noch viele bestialische Taten vor sich hat. Zwar ist für mich diese Figur unglaubwürdig, besonders die komische Mutter-Sohn-Beziehung, aber vielleicht irre ich mich auch. Sprachlich ist der Junge auch etwas zu erwachsen und gebildet.
wahnsinn
der erste teil dieser reihe ist mir zwar unbekannt, trotzdem liest man sich rasch in das buch ein. der autor beschreibt sehr detailiert und das leben eines 16-jährigen jungens, der praktisch den alltäglichen "teenagerwahnsinn" durchmacht, mit dem unterschied, dass er verhaltensgestört ist. der autor lässt sehr gut in dessen welt einblicken, beschreibt manchmal das geschehen sogar ziemlich nüchtern, was das buch aber trotzdem spannend macht.
Gedanken eines Monsters
John Cleaver ist 16 Jahre alt und und kein normaler Junge. Das Zusammenleben mit anderen Menschen fällt ihm schwer, man könnte ihn als Soziopathen bezeichnen. In seinem Gedankenstrom, den der Autor wiedergibt, dreht sich alles um Gewaltphantasien. er träumt vom Zündeln, davon, andere zu verletzen, dann wieder schreckt er davor zurück, einer Katze zu schaden... Er will sich mit Hilfe von strengen Regeln unter Kontrolle halten und meist gelingt ihm das auch, doch ab und zu muss er seine Triebe umsetzen.
Seine Mutter möchte ihrem Sohn helfen, gegen die Besessenheit anzukämpfen, worüber der Jugendliche verständlicherweise nicht immer begeistert ist. Die Leseprobe von Dan Wells ist fesselnd, obwohl Johns Gedanken dorch sehr verstörend sind - sicher ein lesenswertes Buch!
Mr.Monster
Der 16jährige John beginnt seine Erzählung damit, wie er ein Feuer legt und was er dabei empfindet. Er schildert seine Fantasien und beschreibt nüchtern seine Verhaltensmerkmale, die einem Soziopathen entsprechen.
Das Besondere an diesem Buch, ist die Möglichkeit als Leser, dem Innenleben eines potentiellen Serienkillers auf intime Weise beizuwohnen. Die Auseinandersetzung mit Regeln und Normen wird für ihn zum täglichen Kampf.
Ich bin neugierig, ob es dem Autor gelingt, die Spannung zu halten, oder ob die Erzählungen nicht irgendwann mal langweilig werden.
Jekyll and Hyde
Auch ich habe den Vorgänger zu Mr. Monster nicht gelesen, habe anhand der Leseprobe aber auch nicht den Eindruck gewonnen, dass dies zum Verständnis des Buches von Nöten ist.
Der Schreibstil von Dan Wells ist sehr angenehm. Die "Eigenarten" von John werden sehr nüchtern beschrieben, teilweise sogar beiläufig, was wesentlich effektvoller und "gruseliger" ist wie große Worte. Es wird eine gute Spannung erzeugt, die zum Weiterlesen verführt. Dabei kommt einem auch die etwas größere Schrift sehr entgegen. Man kann das Buch förmlich verschlingen.
Man entwickelt beim Lesen eine Sympathie für John, trotz dessen grausamer Gedanken und ungesetzlichen Taten.
Ein beeindruckendes Buch von dem ich gerne mehr lesen würde, als nur diese paar Seiten.
Sympatisches Monster
Mein Thriller Herz schlägt höher nach dieser tollen,viel versprechenden Leseprobe
Der Schreibstil von Dan Wells gefällt mir sehr,sehr gut. Er schreibt spannend und zugleich sehr brutal. Auch an dieser Leseprobe merkt man wieder das der Spannungsbogen steil nach oben geht und süchtig macht nach mehr!!!Das ist wieder ein Thriller nach meinem Geschmack.Der Protagonist lebt seine Krankheit aus...wie wird es weiter gehen?Ich kann von diesem genialen Autor nicht genug bekommen
Das Cover gefällt mir sehr gut,es passt zum Thriller.
Der 16-jährige John
Der 16-jährige John beschreibt sein Leben. Sein Leben, in dem er zwischen einem ganz normalen Jugendlichen und eines Killers hin und her gerissen ist. Der Leser bekommt so hautnah mit, wie sich ein Killer fühlen muss. Das Ganze ist so fesselnd und spannend geschrieben, so dass man nach der kurzen Leseprobe dem Erscheinen des Buches förmlich entgegenfiebert. Ich finde, dass Dan Wells es sehr gut schafft, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Wie kommt ein Autor auf solche Gedanken? Wells hat selber eine dunkle Seite. Wie sonst schafft er es, so ein Buch zu schreiben???
Super gruselig
John ist ein ganz normaler liebr junge doch tief ihn ihm schlummert ein Monster. Das raus will und sich an Schmerz und verzweiflung laben will.Wie muss es wohl sein zu wissen das etwas nicht ihn Ordung mit einem ist???wie lange kann John noch durchhalten??wann wird er seinen Trieben nachgeben??oder schafft er es sich zurück zu halten.
Sehr guter Schreibstil mit dem gewissen etwas esi ist sehr spannend und man weiß nie genau was passieren wird.Super
mit Spannung erwartete Fortsetzung
Dass John Cleaver nicht der Clayton-Killer war, sondern diesen selbst zur Strecke brachte, wissen wir aus dem ersten Band "Ich bin kein Serienkiller", auf dessen Fortsetzung nicht nur ich schon gewartet habe. Hier ist sie nun endlich, und wir dürfen gespannt sein, ob und wie es dem soziopathischen Schüler gelingt, seine "böse Hälfte" zu beherrschen, der dieses Buch seinen Namen verdankt und in das man problemlos einsteigen kann ohne den ersten Band der angekündigten Trilogie gelesen zu haben.
Dan Wells schreibt wie Stephen King mit eine Prise seltsamen Humor, den ich bei King immer vermißt habe.
Mr. Monster
Leider gehöre ich auch zu den Lesern, die den ersten Teil nicht gelesen haben.
Nichtsdestotrotz konnte ich den Erzählungen von John gut folgen, der trotz seiner bösen Seite sympathisch rüberkommt.Aber vielleicht irre ich ja.Darum werde ich mir den ersten Teil mal besorgen. Aus der Story könnte ein guter Psychothriller werden und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Muss Brook vielleicht für seine morbiden Spiele herhalten, weil seine Feuer das Monster nicht mehr beherrschen können?
Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und die Aufmachung der beiden Kapitel gefiel mir gut.
Verrückt?
Eine merkwürdige Geschichte.
Ein Fünfzehnjähriger mit soziopathischen Zügen versucht sich selbst, mit Hilfe seiner Mutter und eigenen aufgestellten Regeln, in den Griff zu bekommen. Er hat Alpträume und morbide Phantasien.
Die Leseprobe hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Obwohl ich schon etwas neugierig geworden bin: was kann da noch kommen; was wird passieren? Ist der junge John selbst vielleicht der gefürchtete “Clayton-Killer“, den er nach eigener Aussage umgebracht hat? Vielleicht meinte er damit seinen eigenen mordenden Dämon, den er überwältigt hat. Wie immer das Buch auch sein mag, es ist bis jetzt nicht besonders spannend. Die Story tröpfelt so vor sich hin. Ich denke aber, dass irgendetwas Packendes sicher noch passieren wird, sonst wäre es nicht als Thriller ausgeschrieben.
Positiv fällt mir auf, dass die Geschichte in der Form eines Ich-Erzählers aus der Sicht des Jungen erzählt wird. Der Leser hat den Eindruck, dass man exklusiv einen Blick in seine konfuse Gefühls- und Gedankenwelt bekommt.
Und ich habe einen kleinen Fehler gefunden, wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler. Auf Seite 35 zählt John die Fibonacci-Zahlen auf. Nach 21 kommt die Zahl 34 und nicht 24. Dieser Fehler wäre dem sehr intelligenten John nicht passiert.
Vielleicht entwickelt sich ja noch eine gute Geschichte, aber nach dieser Leseprobe zu urteilen, würde ich mir das Buch wohl nicht kaufen!
Der Kampf gegen das eigene Ich Teil II
Guten Tag
Als ich davon gehört habe, dass es einen 2. Teil von der Geschichte des inneren Dämonen des John Cleaver gibt war ich sehr begeistert. Schon der 1. Teil ( "Ich bin kein Serienkiller") war schon ziemlich eindrucksvoll und sehr spannend. Dan Wells schafft es mit seinem einzigartigen Schreibstil den Leser immer wieder vor die Frage zu stellen, ob man den Protagonisten denn nun als Monster sehen soll, oder ob man ihm nicht doch versuchen soll ihm irgendwie eine Chance zu geben. Bei der Lp zu "Mr. Monster" hat es Dan Wells wieder einmal geschafft mich in den Bann dieser Story zu ziehen. Zum Glück ist er in der Lp seinem ungewöhnlichem Schreibstil treu geblieben. Man findet sich schnell wieder in die Story hinein und der Autor schafft es wieder einmal mir dem Atem zu rauben. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Geschichte von "Mr. Monster weitergeht, da die Lp auf jeden Fall Lust auf mehr macht.
Ich glaube aber trotzdem das es erst einmal besser ist, den 1. Teil zu lesen, weil ich mir vorstellen kann, dass es später noch einige Sachen im Buch geben wird, die (ohne den 1. Teil gelesen zu haben) einige Fragen aufweißen. Da es ja außerdem sowieso als Trilogie geplannt ist, könnte es schwierig werden erst bei Teil 2 anzufangen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn Mr. Monster in den Läden erscheint und wie der Kampf des John Cleaver gegen seine 2. Persönlichkeit weiter geht.
Mr. Monster = Psyopath (?)
Ich habe, wie einige anderen, das Buch nicht gelesen und muss gestehen, dass ich es unbedingt nachholen werde, da mich diese Leseprobe total fesselte.
Die Leseprobe beginnt spannend und man wird sofort in das Geschehen mit eingebunden. Ich moechte gern mehr üb den Charakter John und seine geheime Liebe Brooke erfahren und ob er seine Regeln einhalten kann.
Die LEseprobe ist flüssig und mitreißend geschrieben, sodass ich vollkommen von der Leseprobe überzeugt bin und iich, falls ich nicht gewinen sollte, mir das Buch kaufen werde
Obwohl ich den ersten Teil
Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, konnte ich der Leseprobe gut folgen.
Meiner Meinung nach, war sie gut geschrieben und spannend erzählt.
Die Gedanken des Jungen hautnah mit zuerleben,
ist spannend, aber gleichzeitig auch schockierend.
Das Cover ist meiner MEinung nach, ganz okay,
haut mich aber nicht um
Ich wuerde gerne ein Leseexemplar erhalten
Mr. Monster
Ich hab das erste Buch leider nicht gelesen. Dachte damals es wäre eher nichts für mich, aber naja, ich wurde vermutlich eines besseren belehrt :D
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Ich bereue es die ersten Band nicht gelesen zu haben, aber dennoch kam ich sehr gut mit. Ich kannte zwar die Person von John etc. nicht, das hat mir aber keinen Abbruch getan.
John ist ein interessanter Charakter und es war wirklich spannend mitzulesen. Und das sage ich obwohl solche Bücher eigentlich nichts für mich sind :D
Endlich die Fortsetzung!
Was war ich begeistert, als ich vor etwa einem Jahr auf das Buch „Ich bin kein Serienkiller“ stieß, in dem ein mysteriöser Serienmörder Clayton County heimsuchte. Die recht einfache, aber dafür sehr ungewöhnliche Handlung um den fünfzehnjährigen John Wayne Cleaver hat mich absolut mitgerissen. Sobald ich es ausgelesen hatte, begann natürlich meine Suche nach Nachschub. Und siehe da, es sollte tatsächlich eine Fortsetzung geben, die sofort auf meinen Wunschzettel wanderte. Und nun ist es endlich so weit, die Geschichte um John geht weiter, mit „Mr. Monster“.
Wir treffen John drei Monate nach dem Ende der Mordserie wieder, mitten in der Nacht, wie er gerade zwei seiner geheimsten Wünsche versucht zu unterdrücken: Tiere quälen und Feuer legen. Schon im ersten Buch setzte John alles daran, seine „böse“ Natur zu unterdrücken. Dazu unterwarf er sich selbst aufgestellten Regeln. Interessiere dich für niemanden allzu sehr. Lass die Finger von Feuer. Doch manchmal braucht er einfach ein Ventil. So begnügt sich John diesmal damit, statt eines alten Hauses eine Holzpalette abzufackeln. Nicht immer gelingt es ihm, das Monster in ihm vollständig zu unterdrücken. So träumt er immer wieder davon, seine heimliche Flamme Brooke mit einem Messer zu bedrohen.
Viel mehr erfährt man leider noch nicht von der Handlung. Ich bin aber sehr gespannt, wie es mit Johns Entwicklung weitergeht und ob es wieder so einen mysteriösen Fall wie im letzten Buch geben wird.
Schwer einzuschätzen
Eine sehr interessante Perspektive: ein noch nicht ganz erwachsener potentieller Mörder beschreibt seine bösen Gedanken und Albträume, sowie die selbstauferlegten Verbote und Pflichten, die er manisch befolgt (- oder auch nicht), um sein inneres Monster einzusperren.
Man entwickelt eine gewisse Sympathie für den Ich-Erzähler, woraus ich schließe, dass er sich nicht zum Serienkiller entwickelt - was dem Roman aber auch der Spannung berauben würde. Eine Liebesgeschichte bahnt sich auch noch an, bestimmt siegt dann die Liebe über den Hass ;-)
Trotz der bicht ganz gerechten Spekulationen hoffe ich, dass ich nicht Recht behalte und sich der Roman zu einer spannenden Lektüre entwickelt - der Schreibstil gefiel mir gut.
Der einsame psychopathische Jugendliche John
John ist wieder zurück, der einsame psychopathische Jugendliche, der sich bestens mit Serienkillern auskennt und im ersten Buch der Trilogie einen Dämon zu Fall gebracht hat. Er ist zurück, mit all seinen Regeln, die das Monster in ihm selbst ausbremsen, das Monster, das ihn am liebsten zum Serienkiller machen möchte.
Die Leseprobe wie auch die Vorschau zum Buch verraten nicht wirklich, um was es in diesem Band gehen soll. Auf jeden Fall aber wird John glaubwürdig und gleichzeitig verstörend dargestellt, so wie Dan Wells ihn uns gerne präsentieren möchte. Man findet John so wieder, wie man ihn im ersten Teil zurückgelassen hat, und Wells macht es uns einfach, auch in diese Geschichte hineinzufinden.
Ich bin gespannt, wie John sich wieder mit Dämonen und Monstern herumschlagen wird!
Mr. Monster
Ich habe den Vorgänger nicht gelesen. ABer diese Leseprobe gefällt mir richtig gut, sie lässt sich flüssig lesen und es scheint auch richtig spannend zu werden. Außerdem ist es auch mal etwas anderes die Story aus der Sicht des Killers zu lesen und das er mit seinen Regeln versucht sich davon abzuhalten etwas wirklich bösartiges zu tun, zumindest am Anfang. Bin gespannt wie es weiter geht.
Dexter Junior ?
Die Leseprobe erzählt von einem sehr stark gestörten Teenager, der permanent versucht seine Gewaltfantasien zu unterdrücken. In der Ich-Erzählung wird die Gefühlswelt der Hauptperson erzählt. An sich hat sich die Leseprobe gut gelesen und ich weiß auch nicht was zu erst da war (die Henne oder das Ei) aber ich mußte während des Lesens immer an Dexter denken.