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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Schon der Titel macht neugierig

3

Alma sucht ihren verschwundenen Verlobten: einen Psychiater, der von einem ungewöhnlichen Fall mehr in den Bann gezogen wird als die Professionalität es zulassen sollte. Und in welcher Verbindung steht diese Frau mit Einstein? Wollte sie wirklich nur zu seinem Vortrag? Wer hat sie so zugerichtet im Wald liegen lassen? Und was wird aus Alma, wird sie ihren Verlobten wiederfinden? Und wer ist Elisabeth?

Sington lässt seine Leser gleich am Anfang mit vielen Fragen zurück, die im Buch hoffentlich geklärt werden. Nach dazu spielt das Buch in den 30er Jahren in Berlin, zur Zeit der beginnenden Bücherverbrennungen. Da ich selbst in der Psychiatrie arbeite, interessiert mich auch einfach die Schilderung des Alltags der Psychiatrie zu dieser Zeit.

Knisternde Spannung

5

Der Schreibstil zieht einen sofort in den Bann,die Spannung baut sich langsam auf und hält einen gefangen.
Die Geschichte spielt im Berlin der 30er Jahre was auch sehr anschauend beschrieben ist.
Es handelt von 2 ineinander verwobenen Geschichten. Ein Mächen das sein Gedächtnis verloren hat und ein Arzt der verschwunden ist.

Ein tolles Buch was viele spannende Stunden verspricht.

Das Einstein-Mädchen

4

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Man fühlt sich sofort im Bann der Story. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden und was mit der Frau passiert ist.

Das Einsteinmädchen gefällt mir gut

4

Der Schreibstil kommt mir sehr entgegen. Alles wird gut, aber nicht zu detailliert beschrieben. Ich bin total gespannt, wie es weiter geht. Wer ist die Frau? Wo ist Martin? Was unternimmt Alma weiterhin um ihn zu finden?

Berlin mag ich als Stadt sehr. Alles in allem eine Leseprobe, die ich schnell gelesen hatte.

Das Einsteinmädchen

4

Die Leseprobe hat mir gut gefallen. Man konnte sich gut in die Geschichte reinversetzen und der Schreibstil war flüssig.

Im Jahre 1932 sucht Alma Ihren vermissten Verlobten Martin in Berlin. Bevor der Psychater verschwand, arbeitete er an einem misteriösen Fall eines Mädchens ohne Gedächtnis. Wer hat was mit seinem Verschwinden zu tun? Wer ist das Mädchen? Und was wußte Martin?

Ich würde dieses Buch sehr gerne ganz lesen um meine Fragen zu beantworten.

Von Einstein und dem Gedächstnisverlust

4

Das war nun in der Tat eine der spannensten Leseproben, die ich hier bisher entdeckt habe.
Schon zu Beginn werden mehrere Charakteren eingeführt und ebenso mehrere Handlungsstränge eröffnet. Außerdem schafft es der Lese mit kurzen Andeutungen eine Atomsphäre für die 30iger Jahre zu schaffen. Ich fühlte mich beim Lesen etwas an Guillermo del Torro erinnert (Das Waisenhaus) oder auch an "Der Pianist".

Wirklich spannend, gut geschrieben und lässt auf mehr hoffen!

Das etwas andere Buch

5

Die Leseprobe zu dem Buch hat mich von der ersten Zeile an mitgerissen. Der Schreibstil ist voller Emotion und dabei flüssig und es ist alles sehr detailliert beschrieben, was aber zum Glück nicht langatmig wirkt.  Auch die Story ist gut durchdacht und mal was anderes. ich würde das Buch gerne im ganzen lesen den die wenigen Seiten haben es mir schon angetan und auch das Cover ist sehr ansprechend

Die Leseprobe hat mir gut

4

Die Leseprobe hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist mein Fall und ich konnte die Seiten flüssig lesen. Die Figuren und Schauplätze werden bildlich dargestellt, und ich war direkt mitten im Geschehen.

Obwohl die Spannung nicht wirklich greifbar ist, so ist man doch vom ersten Augenblick an fasziniert von der Geschichte. Und das "Drumherum" (Berlin in den 30er Jahren), finde ich auch sehr spannend!

Ich würde mich freuen, daß Buch ganz lesen zu dürfen!

Die Leseprobe hat mich sehr

5

Die Leseprobe hat mich sehr beeindruckt. Der Schreibstil Singtons ist sehr atmosphärisch, flüssig und mitreißend. Ich hatte richtig den Eindruck durch das Berlin der 30er zu wandeln. Die Charaktere scheinen, soweit man bisher urteilen kann, sehr vielsichtigt und gut ausgeprägt. Natürlich ist es noch zu früh um etwas genaues zu sagen, aber der Anfang macht den Eindruck eines raffiniert konstruierten Historienthrillers der durchaus einen Gewissen Anspruch zu haben scheint.

Genau mein Geschmack! Klasse!

Einstein, ein Mädchen und ein großes Rätsel

3

Berlin 1932: Alma sucht ihren Verlobten. Er wird seit zwei Wochen vermisst. Doch niemand scheint sich dafür zu interessieren oder gar Alma bei ihrer Suche unterstützen zu wollen.

Bevor er verschwand bekam Almas Verlobter, ein Psychiater namens Martin einen merkwürdigen Fall. Ein Mädchen ohne Bewusstsein. Martin kennt sie und ihr Zustand macht ihm sehr zu schaffen.

Doch was hat das mit seinem Verschwinden zu tun? Hängt die Regierung mit drin? Ist Martin wegen dem Mädchen verschwunden? Hat er etwas über die Ursache ihres Zustandes erfahren? Hat er zuviele Fragen gestellt? Zu viel gewusst?

Ich fand die Leseprobe ganz gut, allerdings nicht überragend. Ich fand es sehr gut, dass es diese beiden Handlungsebenen gibt, und man versuchen muss paralellen zu finden.

Vermißt

3

Die Geschichte besteht aus 2 Handlungssträngen. Zum einen sucht eine junge Frau ihren Verlobten. Er ist Psychiater in einer Berliner Klinik und hatte einen ungewöhnlichen Fall. Welcher den 2. Handlungsstrang darstellt. Eine junge Frau wurde verletzt und unterkühlt im Wald gefunden und kann sich an nichts erinnern.

Die Geschichte startet ruhig, entwickelt sich dann aber.

Das Einsteinmädchen

5

Die Hauptrollen in der Leseprobe spielen Alma Siegel und Martin Kirsch. Alma sucht ihren Verlobten. Er wird seit zwei Wochen vermißt und Alma geht zur Vermißtenstelle um dort nach Martin Kirsch zu suchen, und sich Hilfe bei der Suche zu holen. Das interesse an ihrem verschwundenen Verlobten, ist bei den offiziellen Stellen jedoch nicht sehr hoch. Im nächsten Teil der Leseprobe wird Martin Kirsch in seinem Krankenhaus beschrieben. Dort wird er mit einem Mädchen betraut, das komatös aufgefunden wurde. Martin kennt das Mädchen flüchtig und ihr Schicksal und ihr Zustand berühren ihn sehr.

Wie verweben sich die beiden Handlungsstränge? Martin kannte das Mädchen, verschwindet er deswegen? Es wird in der Leseprobe nichts wirklich klar, aber die Spannung ist sehr hoch. Hat Martin seine Alma verlassen oder steckt hinter allem eine Verschwörung? Die Leseprobe wirft viele Fragen auf, die ich gerne beantwortet haben möchte. Ich hätte ja nicht gedacht, das ein Roman, der in den 30ern, in Berlin, spielt meine Begeisterung weckt, aber die Leseprobe hat dies mühelos geschafft.

Ich fand die Leseprobe auch

Ich fand die Leseprobe auch wie viele hier, echt super! Der Autor selber ist mir unbekannt aber die Übersetzerin, Sophie Zeitz sagt mir sehr wohl etwas und ich finde, dass eine gute Übersetzung einen großen Teil beiträgt, ob einem das Buch anspricht oder nicht. Bis dato fand ich Bücher, die von ihr übersetzt wurden alle spitze.

Zur Geschichte selber muss ich sagen, hatte ich so meine Zweifel ob ein Thriller um das Jahr 1930 mich überhaupt interessieren würde aber JA das tut es

Ich würde mich wieder mega freuen, eines von diesen Büchern zu gewinnen um anschließend eine Rezension für dieses Buch zu schreiben.

Berliner Krimi in einer spannenden Zeit

5

Martin Kirsch, Psychologe im Berlin der 30er Jahre ist verschwunden. Seine Verlobte Alma geht immer wieder zur Polizei, schaut Bilder von Toten an, die gefunden wurden. Sie vermutet, Martins Verschwinden hängt mit einem seiner Fälle zusammen. Eine seiner Patientinnen wurde nämlich halbtot und mit Gedächtnisverlust aufgefunden. Währenddessen brennen in Berlin die ersten Bücher ...

Einen spannende Zeit für einen historischen Krimi, ein interessanter Ort. Was mich aber am meisten angesprochen hat, war der Stil des Autors - ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen, so plastisch waren die Szenen dargestellt, die Charaktere gebildet, die Handlung gestaltet. Und was hat der geheimnisvolle Brief und Albert Einstein mit dem Fall zu tun? Das Buch muss ich unbedingt lesen!

Überraschung

4

Der Psychologe Martin Kirsch ist verschwunden. Seine Verlobte Alma und ihr Freund Robert suchen ihn - leider ihne Ergebnis. Die Geschichte spielt in einer turbulenten Zeit in Berlin - 1932 taucht eine Frau auf, die nicht identifiziert werden kann. Aufgrund eines Blattes in ihrer Hand, das auf eine Veranstaltung von Albert Einstein hinweist, wird sie "Einstein-Mädchen" genannt. Sie war die Patientin von Dr. Kirsch, und seit sie aufegfunden wird, hat er sich verändert. In welchem Zusammenhang stehen die beiden Ereignisse? Die Leseprobe hat mir eigentlich gut gefallen, obwohl es eigentlich eher nicht mein Genre ist. Und doch bin ich sehr neugierig, wie die Geschchte weiter geht, denn sowohl Handlung als auch Personen waren sehr interessant. Außerdem ist die Geschichte sehr flüssig geschrieben, und ich hätte direkt weiter lesen können. Für mich eher eine Überraschung - aber dieses Buch würde ich wirklich gerne lesen.

Super

5

Ich finde die Geschichte fazinierend.Ein MÄdchen wird gefunden und kann sich noch nicht einmal an ihren Namen erinnern.Dr.Kirsch fühlt sich anscheinend magisch zu ihr hingezogen aber warum und weshalb ist er verschwunden was hat es wirklich mit diesem Mädchen auf sich und wo ist ihr Kind wenn es noch lebt?

Sehr spannend geschrieben.Die LEseprobe war schon toll bin schon sehr gespannt auf das Buch werde es mir auf jeden Fall holen.

Einstein

4

Eine spannende Leseprobe, die mich erst auf den zweiten blick überzeugen konnte. der prolog ist ungewöhnlich und macht neugierig auf die geschichte, die sich anfangs ein wenig schleppend liest. Nach den ersten seiten hat mich die geschichte um ein mädchen, das sein gedächtnis verloren hat, um einen vermissten arzt, der von seiner verlobten gesucht wird und die verbindungen zwischen den strängen gefesselt.

ich freue mich auf den genuss des gesamten buches.

Das Einstein-Mädchen

4

Ein Frau sucht im Berlin der 30er Jahre nach ihrem Verlobten, Martin Kirsch, welcher Psychologe in der Berliner Charité ist. Sie hat die Vermutung, dass sein Verschwinden mit seinem letzten Fall zusammenhängt: Ein Jahr vorher wurde eine junge Frau aufgefunden, die sich, nachdem sie aus der Bewusslosigkeit erwacht ist, nicht einmal mehr an ihren Namen erinnert. Seltsamerweise scheint Martin Kirsch sie zu kennen, was er jedoch verschweigt.

Der Autor versteht es die Spannung langsam aufzubauen. Es ist keine Leseprobe in der Knall auf Fall die Spannung ihren Lauf nimmt vielmehr wird sehr detailliert auf die Charaktere eingegangen. Daher beschleicht auch dem Leser eine innere Unruhe und die Gewissheit, dass das Verschwinden von Martin Kirsch seltsam ist. Auch möchte man mehr über die unbekannte junge Frau erfahren. 

Das Einstein-Mädchen

5

Der Autor Philip Sington ist mir unbekannt. Er versteht es, Spannung aufzubauen.

Ein Autor oder eine Autorin übergibt seiner (ihrer) Freundin Elisabeth ein Buch. Erzählt es die Geschichte, die nun folgt?

Im Berlin der 30er Jahre, Zeit der Buchverbrennungen, sucht eine junge Frau ihren Verlobten Martin Kirsch, der spurlos verschwunden ist. Er ist Doktor in der Psychiatrie. Während der Behandlung eines Mädchen, das ohne Gedächnis aus dem Koma erwacht ist, verändert er sich und verschwindet. Das Mädchen, dessen Namen niemand kennt, scheint Martin aber bekannt zu sein.

Sehr mysteriös und spannend ist diese Leseprobe. Sie macht Lust auf mehr.

Das Einsteinmädchen

4

Mir hat die Leseprobe gut gefallen, auch wenn sie ein bißchen kurz geraten war.

Schon der Prolog macht Lust auf mehr, klingt doch der Brief des unbekannten Autors sehr geheimnisvoll. Die Geschichte finde ich interessant. Eine Frau, die ihren Verlobten sucht, der offenbar in ein Geheimnis um eine seiner Patientinnen verstrickt ist/war. Der Schreibstil mit den wechselnden Perspektiven liest sich gut und die Geschichte baut sich auf diese Weise sozusagen von zwei Seiten auf.

Ich würde gern weiterlesen ...

Einsteinmädchen

4

Diese Leseprobe war viiiel zu kurz, ich war so richtig in der Handlung drin als sie schon endete.

Die Story ist sehr gut, macht richtig Lust auf´s Weiterlesen. Wer ist die Unbekannte? Was passierte mit Martin Kirsch? Schwebt auch Alma durch ihre Recherchen in Gefahr?

Eine spannende Geschichte im Berlin der 30er Jahre.

Nicht nur "relativ" gut...

4
Ich habe mich bereits nach der Ankündigung sehr auf diese Leseprobe gefreut - klang sie doch mal so ganz anders, als alles andere, was bislang so da gewesen ist.
 
Jetzt, nach dem Lesen der LP, bin ich letztlich nur darüber enttäuscht, daß die LP so kurz war :-)
 
Auch wenn ich alles andere als ein Freund von historischen Romanen bin, so sind Geschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus doch die große und rühmliche Ausnahme.
 
Und so macht auch Philip Sington's "Einstein-Mädchen" hier keinen Unterschied: Die wenigen Seiten der LP führen uns bereits in "die Geschichte in der Geschichte" ein. Und es scheint nicht nur die Geschichte des "Einstein-Mädchens" zu sein. Denn während dieses ohne Erinnerungen gefunden wird, verschwindet geraume Zeit später einer ihre Ärzte. So scheint dieses Buch auch eine Geschichte vom Suchen und Finden zu sein; eine Geschichte über die Liebe; eine Geschichte, die aufgrund des historischen Hintergrunds zwangsläufig auch eines, wenn nicht das dunkelste, Kapitel der deutschen Geschichte, behandelt. Bleibt abzuwarten was Sington im Buch noch alles aufgreift.
 
Eine Verquickung so vieler unterschiedlicher Themen und Handlungen kann oftmals auf den Leser verwirrend wirken - im Rahmen der Leseprobe war davon allerdings nichts zu spüren - ich kann nur hoffen, daß das auch für das gesamte Buch gilt.
 
Fazit: Eine Leseprobe, die eindeutig sehr vielversprechend ist und Lust auf mehr macht!

Nicht der normale Krimi oder Thriller

4

Die LP verspricht Einiges - auch wenn der Leser sich auf den ersten Seiten durch viele kleine Puzzleteile und Namen zurecht finden muss. Die Handlung scheint so aufgebaut, dass sie auf verschiedenen Zeitebenen verläuft.

Zu Beginn trifft der Leser auf Alma, aus gut betuchten Elternhaus, die auf der Suche nach ihrem  Verlobten Martin Kirsch ist. Dieser ist Mai 1933 spurlos verschwunden. Nichts deutet auf eine Gewalttat hin und trozdem befürchtet Alma ihn unter den Totenfotos auf dem Polizeirevier zu finden. Während ihrer Suche offenbaren sich dem Leser nützliche Informationen. So war Martin Arzt in einer Nervenheilanstalt, wo auch vor mehr als einem Jahr eine unbekannte Frau eingeliefert worden war. Von ihrem Fall schien er regelrecht besessen zu sein.

Die nächste Zeitebene zeigt Martin 1932 an seiner Arbeitsstelle. Schon hier wird die Verbundenheit mit seine erinnerungslosen Patientin deutlich. Aber auch dieser Handlungsstrang ist durchwebt von Erinnerungen Martins. Es stellt sich immer wieder die Frage, ob die unbekannte Frau, das Einstein-Mädchen, Opfer eines Verbrechens war, schon immer geistig umnachtet oder einfach nur einen missglückten Suizidversuch hatte, als sie damals im Wald gefunden worden war. Wer ist sie? Steht ihr Auftauchen mit dem Verschwinden Martins in irgend einem Zusammenhang? Und in welcher Beziehung steht der einleitende Text, der ein namenloses Buch ankündigt, mit der Haupthandlung?

Es bleibt spannend.

Das Einstein-Mädchen

4

Der Prolog ist ein Brief an eine Elisabeth mit dem Wunsch, dass sie ein Buch bzw. ein Manuskript liest. Der Verfasser hat den Wunsch, dass Elisabeth einen Titel für das Buch findet und dieses nach seinem Tod veröffentlicht.

Eine Frau namens Alma sucht ihren Verlobten Martin Kirsch im Mai 1933 in Berlin. Dazu geht sie regelmäßig aufs Polizeirevier, da dort Fotos von unbekannten Leichen veröffentlicht werden, um diese zu identifizieren. Martin ist Doktor der Psychatrie und seit 2 Wochen spurlos verschwunden. Alma glaubt, dass das Verschwinden von Martin mit einer seiner Patientinnen zu tun haben kann. Diese wurde verletzt aufgefunden, sie hat ihr Gedächtnis verloren. Sie gibt der Polizei Rätsel auf und wird in der Presse das Einstein-Mädchen genannt.

Auch mir gefällt diese Leseprobe sehr gut. Es ist ein angenehmer Schreibstil, der einen leicht in die Geschichte rein bringt. Grade dass die Leseprobe recht kurz ist, ist mir sehr angenehm. Für einen ersten Eindruck brauche ich kein halbes Buch und muss auch nicht große Teile einer Geschichte erfahren. In jedem Fall war sie für mich Anreiz genug, das ganze Buch zu lesen.

Flair und Atmosphäre 1A!

5

Relativ kurz kam sie mir vor, die Leseprobe. Und dies ist bei mir immer ein Signal dafür, dass mir die Geschichte gefallen hat, denn ich bin richtig durch die Seiten "hindurchgerattert", was zum großen Teil am schriftstellerischen Könnens von Philip Sington liegt.

Nach dem geheimnisvollen Brief, der als Brief fungiert und den Leser ahnungslos zurücklässt, beginnt die Geschichte in den finstersten Jahren deutscher Geschichte, nämlich 1933, dem Jahr der Machtergreifung Hitlers. Alma Siegel macht sich auf, den Verbleib des Psychaters Martin Kirsch aufzuklären und beginnt die Suche auf eigene Faust.

Ebenjener Martin Kirsch wird nun, ein Jahr früher, also 1932, zum Hauptakteur der Geschichte und es zeigt sich, dass alles mitnichte so einfach ist, wie es den Anschein haben mag. Geschickt dosiert Philip Sington seine Informationen, die er dem Leser zukommen lässt, und zieht ihn, ob er will oder nicht, immer tiefer in die Geschichte um die mysteriöse Frau von Caputh hinein.

Das Verblüffendste bei der ganzen Leseprobe fand ich, wie genau und detailliert ein Brite (!) über ein deutsches Thema schreibt. Man meint förmlich, Sington wäre damals dabei gewesen und fungiert als Chronist der damaligen Ereignisse. Vor Allem die Anschaulichkeit, mit welcher Sington schreibt, ist zu rühmen, denn man fühlt sich während der Lektüre um knapp 80 Jahre in der Zeit zurückversetzt vor. Insgesamt eine lesenswerte und spannende Leseprobe!

 

Bücher sind wie Schiffe, die das Meer der Zeit durchsegeln (Francis Bacon)

Guter Einstieg

5

Schon der Einstieg mit dem Brief gefällt mir; es geht um ein noch namenloses Manuskript. Ein verschwundener Verlobter, ein Mädchen ohne Gedächtnis - schön viele spannende Fragen, die Lust auf den ganzen Roman machen. Der Verschwundene und die Gefundene haben vermutlich miteinander zu tun, das Manuskript spielt später sicherlich noch eine Rolle. Jedenfalls eine prima Ausgangslage.

Der Schreibstil des Autors lässt sich wunderbar lesen. Ungewöhnlich ist das Setting; Berlin im Jahr 1933. Alles in allem eine Leseprobe, die mir - ebenso wie die Beschreibung - viel Lust auf das Buch macht.

Opfer unbekannt!

4

Berlin, zur Zeit der Bücherverbrennung: Eine junge Frau ist auf der Suche nach ihrem Verlobten. Außer ihr scheint es niemanden zu interessieren, wo sich ihr Zukünftiger derzeit aufhält. Auch die Polizei erbringt nicht die Hilfe. die sie sich erhofft. Doch Alma weiß einfach, dass etwas mit ihrem Liebsten passiert sein muss. Denn schließlich wurde erst kürzlich eine seiner Patientinen tot aufgefunden.

Die Geschichte beginnt spannend und macht durch die vielen Handlungsstränge Lust auf mehr. Ein wenig verwirrend bleibt noch der Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Eigengeschichten.Schreibstil und Spannungsfaktor können jedoch überzeugen.

 

Viele Fragen

3

Die Leseprobe läßt sich sehr gut lesen. Das Buch beginnt mit einem Begleitbrief zu einem Manuskript, das bisher moch keinen Namen hat. Der Brief ist an eine Elisabeth gerichtet.
Das 1. Kapitel des Manuskripts beginnt mit der Suche einer Alma Siegel nach ihrem Verlobten.
Sie vermutet, dass sein Verschwinden mit einer unbekannten Frau in Verbindung steht, die im Jahr zuvor Opfer eines Verbrechens wurde, ins Koma fiel und von ihrem Verlobten behandelt wurde.
Zusätzlich erhält man viele Informationen über das Leben in Berlin in den 30er Jahren.

Mir stellen sich nach dem Lesen der Leseprobe folgende Fragen:
Wer ist Elisabeth und was hat sie in Berlin vor? Hängt Ihre Mission mit dem Inhalt des Buches zusammen?
Warum und wohin ist Martin Kirsch verschwunden? Wer ist die unbekannte Frau und was ist ihr Geheimnis?

Ein Rätsel

3

Ein Verlobter verschwindet ... ein Mädchen ohne Namen und Gedächtnis taucht auf. Ds ist zwar nicht die chronologische Reihenfolge der Geschichte, aber macht Lust auf mehr.

Martin Kirsch ist Arzt in Berlin Anfang der 1930er Jahre. Dort behandelt er ein Mädchen - das sie später Einstein-Mädchen nennen -, das sich an nichts erinnern kann. Sie wurde im Wald gefunden, war halbnackt, durchnässt und hatte blutige Schrammen an den Beinen. Nachdem sie ins Krankenhaus gebracht wurde und aus dem Koma erwachte, kann sie noch nicht einmal sagen, wer sie ist.

Dann verschwindet Martin Kirsch spurlos ...

Der spannende Beginn des Buches macht Lust auf mehr. Ein paar Seitenstränge sind dem Leser noch nicht ganz nachvollziehbar, aber ich denke, diese werden im Laufe des Buches bedeutsam. Auf mich wirkt das Buch zwar noch nicht wie der ganz große Wurf, dennoch bin ich neugierig, wie es weitergeht und vor allem, welches Geheimnis das Einstein-Mädchen mit sich trägt.

Einstein-Mädchen

3

Ein junges Mädchen mit Gedächtnisverlust, ein Psychiater, der nach ihrer Behandlung spurlos verschwindet und eine Ankündigung zu einer Vorlesung Einsteins - hört sich für mich interessant an.

Die Leseprobe liest sich eigentlich gut, einzig der Sprung auf Seite 18 hat mich etwas verwirrt. Ist dies ein Zeitsprung zurück, nach vorne oder erinnert sich Dr. Kirsch hier an etwas vorher schon erlebte? Die übrigen Zeitsprünge sind gut erkennbar, aber hier weiß ich nicht so recht, wie ich es einordnen soll.

Die Einführung an sich in die Geschichte, also die Einleitung des Autors, die Suche von Kirsch's Verlobten nach ihm nach seinem Verschwinden und dann rückblickend wie es zu dem Verschwinden kommt, gefällt mir gut.

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