Der Autor widmet sich einem alt bekannten, gerne gewählten und vielleicht etwas abgegriffenem Thema. Auf den ersten Blick scheint es nichts Neues zu geben. Man fragt sich zwar : Das Attentat, wie mag er das wohl schildern...? Aber auf den zweiten Blick ist für mich deutlich zu erkennen, dass es kein 08/15 Roman ist. Wie auch schon beim Jungen im gestreiften Pyjama ist sein Schreibstil, der einen in seinen Bann zieht. Die Einfühlsamkeit, mit der er die Dinge beschreibt. Und auch hier ensteht eine gewisse Spannung. Weniger was das Attentat direkt betrifft, sondern was es wohl mit dem Haus zur besonderen Verwendung auf sich hat.
Die Leseprobe fängt langatmig und dementsprechend langweilig an, nimmt aber nach und nach Fahrt auf.Die Rolle des Rasputin ist einigermaßen bekannt deutet noch auf interessante Szenen hin. Die Mischung aus Fiktion und geschichtlichem Hintergrund scheint gelungen.
Sprachlich haut mich die Probe allerdings nicht vom Hocker. Sie wirkt hölzern und ist teilweise zu detailliert.
Ich finde die Leseprobe eigentlich ziemlich gut gewählt. Man bekommt viel von Georgis Charakter und Denkweise mit, weil er gerade in diese fremde Welt geworfen wird, doch finde ich, dass der Autor Georgi als kleinen Dorfbewohner nicht so gut verdeutlicht hat. Mir fehlten Vergleiche zwischen seiner alten Heimat Kaschin und seiner neuen Heimat, dem prunkvollen St. Petersburg.
Der Schreibstil ist sonst eigentlich gut und flüssig zu lesen und ich werde mir das Buch bestimmt kaufen. Es ist immerhin eine sehr unruhige, interessante Zeit der russischen Geschichte und mich würde interessieren, wie Georgi darüber denkt, wie er es erlebt und wie sich der Autor dies zu Nutze gemacht hat.
Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben.Man erfährt einiges in dieser Leseprobe und möchte natürlich wissen was dem Jungen in seiner Laufbahn als Leibwächter passiert, was es mit dem Mädchen auf sich hat und wie das Buch endet. Das Buch ist interessant geschrieben und verspricht noch mehr!
Die Leseprobe fängt mittendrin an, was nicht unbedingt ein Vorteil ist. Ich konnte mich nicht sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, was vielleicht daran liegt, dass es auch nicht unbedingtd as Genre ist, das ich lese. Vom Schreibstil her gefällt mir das Buch sehr gut, doch etwas fehlt irgendwie.
Ich fand die Leseprobe ganz in Ordung. Was mir aber nicht gefiel war das die Leseprobe mitten im Geschehen anfängt. Dadurch konnte man sich nicht gut in das lesen hineinversetzen.
Alles in allem fand ich den Schreibstil gut und die Geschichte hat mir gut gefallen, sodass ich vor habe das ganze Buch zu lesen.
Das Buch ist in einer sehr schönen und narrativen Art und Weise geschrieben. Personen und Orte sind wie mir scheint mit Bedacht gewählt und gut überlegt. Einzelne Wörter mögen etwas unbeholfen klingen, wirken aber im Gesamtkontext so charmant, dass sie schon wieder einen gewissen Reiz ausüben. Insgesamt handelt es sich um eine sehr interessante, geheimnisumwobene Geschichte auf deren Ausgang ich jetzt schon gespannt bin.
Der 16-jährige aus einem russischen Dorf rettet das Leben einer Angehörigen der Zarenfamilie und nimmt dabei den Tod des besten Freundes in Kauf. Seine Mühe sollen nicht umsonst gewesen sein und so soll er der zaristischen Leibwache dienen. In St. Petersburg triff er ein 15-jähriges Mädchen, dessen Interesse an ihm auch nicht gering schieh, nur leider war er aus einer Bauernfamilie und sie gehört dem Adel an.
Ich hoffe, dass dieses Buch kein Abklatsch von allen Romeo und Julia wird. Die Leseprobe liest sich sehr angenehm, obwohl es nicht mit simpelen Sätzen geschrieben ist. Die Geschichte des russischen Zarenreich ist sehr interessant und ich hoffe, dass dieses Buch mein Interesse daran nicht reduziert.
Sehr empfehlenswert für jede Gelegenheit, bevorzugt länger Zeit nehmen, da die Geschichte den Leser einbindet.
Zunächt einmal möchte ich sagen, dass es mir überhaupt nicht gefällt, wenn eine Leseprobe ausgefällt wird, die mitten im beginnt.
Deswegen konnte ich mich sehr wahrscheinlich nicht 100 %ig in die Leseprobe hineinfinden.
Jedoch muss ich sagen, das, was ich gelesen habe, gefiel mir jedoch relativ.
Mir gefällt der Schreibstil des Autors, auch wenn dieser öfters kritisiert wird.
Diese Leseprobe hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mit dem Setting nicht wirklich etwas anfangen konnte, oder aber, dass ich Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen, weil ich es einfach nicht mag, wenn eine Leseprobe mitten aus einem Buch genommen wird.
Da mir die anderen Bücher, die diese Woche angeboten worden sind viel besser gefallen haben, werde ich mich hier gegen ein Leseexemplar entscheiden. Außerdem habe ich auch die Leseprobe abgebrochen.
Georgi vereitelt einen Anschlag auf den Zaren. Zum Dank dafür wird er an den Zarenhof bestellt um dort als Leibwächter für den kleinen Alexei, der Sohn des Zaren, zu arbeiten. Dabei verliebt sich Georgi in die Schwester und sie sich in Georgi. Man vermutet schon beim Lesen der Leseprobe, dass diese Liebe unglücklich enden wird. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Man kann sich sehr gut in das Leben am Zarenhof hineinversetzen. Die Charaktere erwachen vor dem geistigen Auge zum Leben und aus meiner anfänglichen Skepsis wird echte Begeisterung für das Buch. Auch das Cover ist stimmig. Einmal mit dem Lesen begonnen, möchte man die ganze Geschichte hören.
Die Leseprobe war leicht, flüssig und ausdrucksstark. Gut konnte ich mich ins Russland der Zarenzeit hineinversetzen und auch die bisher auftauchenden Charaktere der Protagonisten finde ich durchaus spannend. Mich intressiert was den Bauernjungen Georgi am Hof erwartet, obwohl diese Art von Büchern eher nicht in meinen üblichen Lesebereich fallen. Boyne hat mich neugierig gemacht. Das Haus zur besonderen Verwendung wird von mir auf jeden Fall gelesen werden.
Georgi vereitelt einen Anschlag auf den Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch daher wird er als seine Wunden verheilt sind nach St. Peterburg gebracht damit er dort dem Großfürsten dienen kann. Als Junge vom Land ist er von dem ganzen Prunk der im Winterpalast herrscht überwältigt, denn er dachte sowas gibt es nicht nur in seiner Phantasie.
Wenn er sich nun zurück erinnert an die Zeit in seinem Dorf bevor dort der Großfürst durchritt, dann ist alles anders und erst recht seit dem er durchgeritten war. Sein bester Freund wurde gehängt, da er an dem Anschlag beteiligt war. Drei Tage wurde er hängen gelassen bevor man seinem Vater erlaubte ihn anständig zu beerdigen. Georgi durfte an der Beisetzung ausserhalb des Dorfes nicht teilnehmen.
Am Tag darauf ist er mit den beiden Soldaten auf die Reise nach St. Peterburg gegangen, doch keiner der beiden hat ihn darauf vorbereitet was da auf ihn zukommt. Die Soldaten wissen auch nicht genau was seine Aufgabe sein soll, wenn sie angekommen sind, nur zu wem sie ihn bringen sollen, zu einem Graf Tscharnetzki. Dieser Graf wird ihn ausbilden damit er überhaupt dem Großfürsten dienen kann.
Der Graf gibt ihm Verhaltensregeln und dann begleitet er ihn noch bis vor die Türe des Zaren, dort soll er auf einem Stuhl sitzen bleiben und warten bis man ihn ruft, doch lange hält er es auf dem Stuhl nicht aus und er schaut zum Fenster raus und läuft im Flur rum, dort kommt er auch an einem Raum vorbei an dem eine Dame betet und zu ihrer Tochter sagt, wir müssen für ihn beten. Als er dort steht findet ihn der Zar, der sich selbst auf die Suche nach ihm gemacht hat.
Diese Leseprobe zeigt nur einen kleinen Teil auf von der Handlung und der Geschichte des Buches, allerdings ist es schon sehr beeindruckend geschrieben, so das man richtig mit Georgi mitfühlen kann und alles genau beschrieben vor sich sieht. Man kann auch gut zwischen dem Volk und der Zarenfamilie die Unterschiede nicht nur im Prunk erkennen. Schade das die Leseprobe so kurz war.
Eigentlich mag ich es nicht, wenn die Leseprobe nicht vom Anfang ist. Will nicht erfahren, was später in dem Buch passiert, schon gar nicht kurz vor Seite 100. Aber weil ich neugierig auf das neue Buch von John Boyne war, habe ich die Leseprobe trotzdem gelesen.
So habe ich den 16-Jährigen Georgi kennengelernt, der dem Großfürsten Nikolaus Nikolajewitsch das Leben gerettet hat. Als Belohnung darf Georgi jetzt in der Hauptstadt St. Petersburg bei der Leibwache des Zaren arbeiten. Aber dort ist alles fremd für ihn. Bis jetzt hat er auf dem Land in Armut gelebt. Den Prunk aus der Hauptstadt kannte er nicht.
Bisher habe ich noch kein Buch gelesen, dass in Russland spielt, glaube ich. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und ich kann die elegante Umgebung vor mir sehen. Außerdem verstehe ich Georgi gut, warum er sich so unwohl fühlt. Sein bester Freund wollte den Großfürsten umbringen und stattdessen starb er selbst. Georgi fühlt sich schuldig.
Leider hört die Leseprobe viel zu früh auf. Wie geht es mit Georgi weiter? Wird er seine Schwester wiedersehen? Wird er Karrier am Hof machen?
Die Leseprobe beginnt diesmal, sehr ungewöhnlich, als die Geschichte des Buches sich bereits entwickelt hat. Durch Rückblenden erhält der Leser allerdings einen soliden Überblick über das bisher Geschehene. Der 16jährige Georgi rettet einem Verwandten des Zaren das Leben und wird zur Belohnung an den Hof berufen, wo er den Leibgardisten mit besonderer Aufgabe beitreten soll.
Spätestens seit "Der Junge im gestreiften Pyjama" dürfte bewiesen sein, dass John Boyne ein Meister der Feder ist. Auch hier ist es kaum möglich, die Augen vom Geschriebenen abzuwenden. Wenn nicht alles täuscht, ist dem Autor erneut ein großer Wurf gelungen. Bedauerlich nur, dass die Leseprobe endet, als es richtig spannend zu werden verspricht.
Ich denke, dieses Buch ist empfehlenswert für alle, die gute Literatur zu schätzen wissen.
Die leider wiedermal viel zu kurze Leseprobe ;)
war von Anfang an sehr fesselnd und flüssig zu lesen, leider war die LP nicht von Beginn des Buches.
Auch das Thema von Russland
zur Zarenzeit ist finde ich persönlich sehr interessant.
Der junge Georgi, grade mal 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Junge
rettet durch einen Zufall, das Leben des Neffen
des Zaren, sein Leben bekommt von da an eine ganz andere Wendung
und er hat Zutritt zu einer Welt die er vorher nicht kannte...
Ich bin wirklich sehr gespannt wie es mit ihm weitergeht in der Welt des Zaren und ob er seine Liebe findet.
Rußland: Der 16 Jahre alte Georgi will eigentlich nur seinem besten Freund helfen. Aber irgendwas geht schief, und sein bester Freund stirbt. Stattdessen hat Georgi aber mehr zufällig dem Neffen des Zaren das Leben gerettet. Nun soll er an den Hof nach St. Petersburg kommen. Zwar muß er seine Schwester Asja zurücklassen, aber dennoch freut Georgi sich auf das neue Leben. Er soll Mitglied der Leibgarde werden...
Ich bin gespannt, wie es mit Georgi wohl weitergehen mag! Welche Abenteuer hat er zu bestehen? Wird er neue Freunde finden, oder vielleicht auch Feinde? Wird er sich verlieben? Ich bin durch die Leseprobe sehr neugierig auf dieses Buch geworden und würde es sehr gerne lesen!
Nach dieser Leseprobe bin ich etwas zwiegespalten. Ich finde es nicht gut, dass die LP mitten im Buch anfängt, ich will doch nicht jetzt schon wissen, was auf S. 90 passiert. Außerdem war die Formatierung unprofessionell.
Aber das hat ja nicht direkt mit dem Buch zutun. Auf Grund des schlechten ersten Eindruckes hatte ich nicht viel erwartet und wurde doch ein wenig positiv überrascht. Der Erzählstil ist angenehm und liest sich leicht, die Handlung geht zügig voran. Manchmal aber auch etwas zu zügig, mir fehlt ein bisschen die Atmosphäre, das hätte nach meinem Geschmack noch ausführlicher sein dürfen. Zudem habe ich den Eindruck, dass der Autor nicht besonders gut recherchiert hat, einige Namen erscheinen mir gar nicht russisch zu sein und auch sonst sind die Beschreibungen der Orte eher vage und oberflächlich. Meiner Meinung hätte es auch nicht geschadet, ein bisschen die Sprache und ihre Eigenheiten zu recherchieren, um diese in die Dialoge einzubauen und das Ganze damit authentisch zu machen. Für mich klingt es eher so, als ob sich Briten in St. Petersburg getroffen hätten...
Insgesamt also ein durchwachsener Eindruck, den ich von der LP habe. An sich hat die Geschichte viel Potential, aber ob der Autor das alles rausholen konnte, bezweifle ich ein wenig. Ich würde es daher gerne lesen, um mich eventuell vom Gegenteil überzeugen zu lassen.
Georgi, ein sechzehnjähriger Junge aus einem Dorf in Rußland, rettet dem Vetter des Zaren das Leben. Doch eigentlich wollte er nur seinen besten Freund Kolek davon abhalten, dieses Attentat zu verüben. Zum Dank darf Georgi an den Hof nach St. Petersburg .Er soll ein Leibgardist werden. Obgleich ihn Schuldgefühle wegen Kolek`s Tod plagen, ist er froh diese "Belohnung" zu erhalten. Der Zar bietet ihm die Möglichkeit, den ärmlichen Verhältnissen ohne Aussicht auf Zukunft und Perspektive, zu entfliehen. Angekommen in der für ihn überaus großen, prächtigen Stadt ist er von all den neuen Dingen wahrhaft beeindruckt. Diese Pracht hätte sich Georgi nie träumen lassen. Doch dann trifft er erst einmal auf den Zaren selbst....
Die Leseprobe schafft es zu fesseln, schnell ist der Leser in der Geschichte selbst drin. Werden sich Georgi`s Vorstellungen von einem besseren Leben erfüllen? Wie wird sein Leben am Zarenhof sein? Sehr detailreich und stellenweise farbenprächtig erzählt...darf der Leser sich sicherlich auf eine ebenso spannenden wie emotionalen Roman freuen. Einblicke in die Historie des russischen Zarenhofes Anfang des 20. Jahrhunderts eingeschlossen.
Das Leben des 16-Jährigen Soldaten Georgi ändert sich schlagartig, als er-wenn auch unbewusst- ein Attentat auf einen Verwandtendes russischen Zaren verhindert. Der Zar höchstpersönlich ruft ihn zu sich nach St. Petersburg. Dennoch quälen den Jungen schwere Schuldgefühle, denn die person, die er daran hinderte war sein bester Freund und wurde daraufhin hingerichtet. In St. Petersburg angekommen wird er rasch einem recht strengem Grafen vorgestellt, der ihm erklärt, dass er von nun an der Leibgarde des Zeren angehört und nun die ehrenvolle Aufgabe hat, ihn und seine Familie zu beschützen.
Ich muss sagen, dass mich die vergleichsmäßig wenigen Seiten dieser Leseprobe recht schnell zu fesseln vermochten. Da ich bereits selber einmal in St. Petersburg gewesen bin und mir einen Eindruck von den zahlreichen prunkvollen Palästen und Häusern machen durfte, weiß ich wie faszienierend diese auf den Betrachter wirken. Dass aus der Sichtweise eines 16 Järigen Soldaten erzählt wird habe ich bei diesen Seiten als sehr praktisch empfunden, da man durch seine Augen, die den Prunk St Peterburgs sowie der zahlreichen dort ansässigen Adelsfamilien auch noch nihct gewöhnt sind, einen bestimmt sehr guten Einblick in das Lebend er Zarenfamilie bekommt.
Als besonders spannend habe ich es auch empfunden, dass bereits an dieser Stelle des Buches auf die Liebesgeschichte zwischen Georgi und der jüngsten Tochter des Zaren, Anastasie, die wohl ein wichtiger Bestandteil dieses Romans ist, hingeweisen wurde.
Ich sehe diesen Roman uaf jeden Fall als sehr vielversprechend an und würde mich über ein ezensionsexemplar unheiomlich freuen!
Es viel mir etwas schwer, mich in die Leseprobe einzulesen und es fällt mir auch nicht leicht ein Urteil zu den Buch abzugeben. Aber nach den Seiten kann ich schon sagen, dass es sich hierbei um einen sehr interessanten Roman handelt.
Russland zur Zarenzeit ist ein interessantes Thema und auch ein schwieriges.
John Boyne beschreibt sehr gut, dass Leben in der damaligen Zeit und auch sehr bildhaft. Ich kann mir die Gegend des Geschehen sehr gut vorstellen und dies gehört für mich auch mit zu einen guten Roman. Der Roman scheint ein Beispiel dafür zu sein, dass man geschochtliche Fakten sehr interessant vermitteln kann.
Die Leseprobe hat mich neugierig auf ein Thema gemacht, was mich bis jetzt noch nicht interessiert hat und so etwas ist doch schon viel wert.
Der 16-jährige Georgi wollte eigentlich nur seinem besten Freund helfen. Durch seine Tat hat er aber letztendlich dem Neffen des Zaren das Leben gerettet und selbst eine Kugel abbekommen. Als er genesen ist, soll er in den Palast des Zaren nach St. Petersburg kommen. Zwei Gardisten bringen ihn dorthin. Als Belohnung für seinen mutigen Einsatz soll er nun selbst Leibgardist werden...
Ein tolles Buch! Die Geschichte verspricht, interessant zu werden. Was wird mit Georgi weiter geschehen? Welche Abenteuer wird er erleben? Und wird er das Mädchen, das ihm positiv aufgefallen ist, wiedersehen?
Ein Buch, das ich wirklich sehr gerne lesen würde!
Die Leseprobe hat mich sofort gefesselt. Sie fängt zwar mitten im Buch an, aber es waren genau die richtigen Seiten, die mich überzeugen konnten. Die Webseite zum Buch ist sehr informativ. Vor allen Dingen die Bilder sind sehr interessant und die Beschreibungen zu den Personen.
Der Junge im gestreiften Pyjama habe ich zwar noch nicht gelesen, aber ich weiß, dass das Buch sehr erfolgreich war. Diesen Roman würde ich gerne lesen, weil er sich sehr spannend liest. Das Cover ist angenehm gestaltet und auf 560 Seiten lässt sich eine doch eine unterhaltsame Geschichte sehr gut unterbringen.
Gewundert habe ich mich über Georgi. Mit seinen sechzehn Jahren geht er ja ziemlich unbefangen an alles ran. Seinen Mut bewundere ich. Er geht mutterseelenallein in eine große fremde Stadt und beginnt dort ein neues Leben. Seine Familie wird er nicht wiedersehen. Gespannt bin ich, was aus ihm und dem Mädchen mit den Kastanien wird. Und ich hoffe, dass der Autor auch Sankt Petersburg sehr ausführlich beschreibt.
Ich bin gespannt, was mich unter dem doch recht merkwürdigen Buchtitel erwartet!
Georgi ist ein ganz normaler 16-jähriger Junge, als er durch einen Zufall dem Neffen des Zaren das Leben rettet. Von nun an soll sich sein ganzes Leben ändern. Er kommt an den Hof des Zaren in St. Petersburg. Dort soll er jetzt als Leibgardist arbeiten.
Das Buch liest sich leicht; der Geschichte kann man ohne weiteres gut folgen, und die Handlung verspricht Spannung und Kurzweile. :-) Fazit: Dieses Buch würde ich sehr gerne lesen!
Die Leseprobe verdeutlicht bereits sehr gut die zwei Welten, die während des Krieges geherrscht haben: auf der einen Seite die Kinder, wie Georgi, die gezwungen sind, sehr schnell erwachsen zu werden und mit Schicksalschlägen, wie dem Tod des besten Freundes, umzugehen und wahrscheinlich wird sich im Laufe des Buches auch noch zeigen, dass Georgie Dinge tun wird, die man von keinem Jugendlichen erwartet. In seinem Dorf gab es Armut, Verzweiflung, Mord.
Durch eine Fügung des Schicksals wird er an den Hof des Zaren als Leibgarde berufen. In Sankt Petersburg erlebt er die andere Seite der Medaille aus der Nähe. Er macht Augen wie ein großes Kind, bei alldem Reichtum, den er nur aus Erzählungen kennt. Was Georgie in Piter erlebt, würde ich sehr gern lesen
John Boyne ist mir von seinem letzten Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" noch sehr gut in Erinnerung geblieben. Und so schafft er es auch hier, Gefühle zu transportieren und den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen.
Ich finde die Zeit der russischen Revolution sehr interessant und habe schon nach einem Buch zu dem Thema gesucht, ich bin gespannt, wie John Boyne diese interessante Zeit verarbeitet.
Die Leseprobe las sich sehr flüssig und die Beschreibungen sind eindringlich, manchmal sogar etwas außergewöhnlich, was die Bildlichkeit aber unterstreicht.
Wieseo dieses Buch nicht in der Historischen Abteilung eingestellt ist, weiss ich nicht.
Es geht um Zaren der früheren Zeit und der Begenung eines Mannes und einer Frau, die sich kennenlernen. Die Geschichte spielt vor vielen Jahren und ist sehr gut geschrieben, so dass ich gerne mehr erfahren würde, wie alles weiter geht.
Hm, mich wundert, warum dieser Roman nicht bei den historischen Romanen vorgestellt wird. Dafür gibt es doch diese Seite....
Habe auch lange überlegt, ob ich hier überhaupt etwas schreibe, denn ich hoffe natürlich auf den Thriller!!! Und da ich noch an Cleo lese....
Aber wie immer, kann ich ja "meinen Mund nicht halten": Der Schreibstil ist flüssig, bisher liest es sich ganz gut, wenig Spannung, natürlich möchte man mehr über dieses Attentat lesen, aber die Leseprobe stammt ja auch mal wieder von Seite 90....
Ich habe mal wieder Angst, dass es wieder zu einem Liebesromanentartet, ich muss auch ehrlich gestehen, dass dies der Grund ist, weshalb ich mich immer seltener um historische Romane bemühe: Man freut sich, mehr über frühere Zeiten, Sitten und Gebräuche zu erfahren und liest eigentlich immer eine Liebseschmalgeschichte Marke X: 2 Menschen verlieben sich, die sich dem Stand entsprechend nicht lieben dürften, mit vielen Komplikationen bis zum Happy End: Und wenn sie nicht gestorben sind usw.....
Hier wäre ja mal spannend mehr über russische Geschichte zu hören, der Autor hat wohl auch schon einige Preise eingeholt, also bin ich natürlich wieder neugierig. Ob ich hier wohl mal nicht enttäuscht werde?
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Ein oft gewähltes Thema
Der Autor widmet sich einem alt bekannten, gerne gewählten und vielleicht etwas abgegriffenem Thema. Auf den ersten Blick scheint es nichts Neues zu geben. Man fragt sich zwar : Das Attentat, wie mag er das wohl schildern...? Aber auf den zweiten Blick ist für mich deutlich zu erkennen, dass es kein 08/15 Roman ist. Wie auch schon beim Jungen im gestreiften Pyjama ist sein Schreibstil, der einen in seinen Bann zieht. Die Einfühlsamkeit, mit der er die Dinge beschreibt. Und auch hier ensteht eine gewisse Spannung. Weniger was das Attentat direkt betrifft, sondern was es wohl mit dem Haus zur besonderen Verwendung auf sich hat.
Ich bin gespannt wie es weiter geht...
Interessant, aber nicht fesselnd
Die Leseprobe fängt langatmig und dementsprechend langweilig an, nimmt aber nach und nach Fahrt auf.Die Rolle des Rasputin ist einigermaßen bekannt deutet noch auf interessante Szenen hin. Die Mischung aus Fiktion und geschichtlichem Hintergrund scheint gelungen.
Sprachlich haut mich die Probe allerdings nicht vom Hocker. Sie wirkt hölzern und ist teilweise zu detailliert.
Benjamin
Das Haus zur besonderen Verwendung
Hallo,
Ich finde die Leseprobe eigentlich ziemlich gut gewählt. Man bekommt viel von Georgis Charakter und Denkweise mit, weil er gerade in diese fremde Welt geworfen wird, doch finde ich, dass der Autor Georgi als kleinen Dorfbewohner nicht so gut verdeutlicht hat. Mir fehlten Vergleiche zwischen seiner alten Heimat Kaschin und seiner neuen Heimat, dem prunkvollen St. Petersburg.
Der Schreibstil ist sonst eigentlich gut und flüssig zu lesen und ich werde mir das Buch bestimmt kaufen. Es ist immerhin eine sehr unruhige, interessante Zeit der russischen Geschichte und mich würde interessieren, wie Georgi darüber denkt, wie er es erlebt und wie sich der Autor dies zu Nutze gemacht hat.
Liebe Grüße, Asena
Zarenfamilie
Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben.Man erfährt einiges in dieser Leseprobe und möchte natürlich wissen was dem Jungen in seiner Laufbahn als Leibwächter passiert, was es mit dem Mädchen auf sich hat und wie das Buch endet. Das Buch ist interessant geschrieben und verspricht noch mehr!
War ganz interessant geschrieben
Die Geschichte las sich soweit recht gut, nur ist es nach der Leseprobe schwer zu sagen, ob es sich wirklich lohnt den Roman zu lesen.
Nicht ganz mein Fall
Die Leseprobe fängt mittendrin an, was nicht unbedingt ein Vorteil ist. Ich konnte mich nicht sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, was vielleicht daran liegt, dass es auch nicht unbedingtd as Genre ist, das ich lese. Vom Schreibstil her gefällt mir das Buch sehr gut, doch etwas fehlt irgendwie.
Obwohl die Leseprobe mitten
Obwohl die Leseprobe mitten im Geschehen anfängt und mich das erheblich stört, finde ich den Schreibstil des Autors gut.
Meiner Meinung nach ist die Leseprobe zwar schlecht ausgewählt, dennoch wuerde ich gern die Geschichte lesen
Ganz gut
Ich fand die Leseprobe ganz in Ordung. Was mir aber nicht gefiel war das die Leseprobe mitten im Geschehen anfängt. Dadurch konnte man sich nicht gut in das lesen hineinversetzen.
Alles in allem fand ich den Schreibstil gut und die Geschichte hat mir gut gefallen, sodass ich vor habe das ganze Buch zu lesen.
Ein Roman für besondere Leser
Das Buch ist in einer sehr schönen und narrativen Art und Weise geschrieben. Personen und Orte sind wie mir scheint mit Bedacht gewählt und gut überlegt. Einzelne Wörter mögen etwas unbeholfen klingen, wirken aber im Gesamtkontext so charmant, dass sie schon wieder einen gewissen Reiz ausüben. Insgesamt handelt es sich um eine sehr interessante, geheimnisumwobene Geschichte auf deren Ausgang ich jetzt schon gespannt bin.
russisches Romeo und Julia?
Der 16-jährige aus einem russischen Dorf rettet das Leben einer Angehörigen der Zarenfamilie und nimmt dabei den Tod des besten Freundes in Kauf. Seine Mühe sollen nicht umsonst gewesen sein und so soll er der zaristischen Leibwache dienen. In St. Petersburg triff er ein 15-jähriges Mädchen, dessen Interesse an ihm auch nicht gering schieh, nur leider war er aus einer Bauernfamilie und sie gehört dem Adel an.
Ich hoffe, dass dieses Buch kein Abklatsch von allen Romeo und Julia wird. Die Leseprobe liest sich sehr angenehm, obwohl es nicht mit simpelen Sätzen geschrieben ist. Die Geschichte des russischen Zarenreich ist sehr interessant und ich hoffe, dass dieses Buch mein Interesse daran nicht reduziert.
Sehr empfehlenswert für jede Gelegenheit, bevorzugt länger Zeit nehmen, da die Geschichte den Leser einbindet.
Zunächt einmal möchte ich
Zunächt einmal möchte ich sagen, dass es mir überhaupt nicht gefällt, wenn eine Leseprobe ausgefällt wird, die mitten im beginnt.
Deswegen konnte ich mich sehr wahrscheinlich nicht 100 %ig in die Leseprobe hineinfinden.
Jedoch muss ich sagen, das, was ich gelesen habe, gefiel mir jedoch relativ.
Mir gefällt der Schreibstil des Autors, auch wenn dieser öfters kritisiert wird.
Ich bin auf das Lesen gespannt.
Geht so...
Diese Leseprobe hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mit dem Setting nicht wirklich etwas anfangen konnte, oder aber, dass ich Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen, weil ich es einfach nicht mag, wenn eine Leseprobe mitten aus einem Buch genommen wird.
Da mir die anderen Bücher, die diese Woche angeboten worden sind viel besser gefallen haben, werde ich mich hier gegen ein Leseexemplar entscheiden. Außerdem habe ich auch die Leseprobe abgebrochen.
Ein Leben für den Zaren
Georgi vereitelt einen Anschlag auf den Zaren. Zum Dank dafür wird er an den Zarenhof bestellt um dort als Leibwächter für den kleinen Alexei, der Sohn des Zaren, zu arbeiten. Dabei verliebt sich Georgi in die Schwester und sie sich in Georgi. Man vermutet schon beim Lesen der Leseprobe, dass diese Liebe unglücklich enden wird. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Man kann sich sehr gut in das Leben am Zarenhof hineinversetzen. Die Charaktere erwachen vor dem geistigen Auge zum Leben und aus meiner anfänglichen Skepsis wird echte Begeisterung für das Buch. Auch das Cover ist stimmig. Einmal mit dem Lesen begonnen, möchte man die ganze Geschichte hören.
Georgi und der Zarenhof
Die Leseprobe war leicht, flüssig und ausdrucksstark. Gut konnte ich mich ins Russland der Zarenzeit hineinversetzen und auch die bisher auftauchenden Charaktere der Protagonisten finde ich durchaus spannend. Mich intressiert was den Bauernjungen Georgi am Hof erwartet, obwohl diese Art von Büchern eher nicht in meinen üblichen Lesebereich fallen. Boyne hat mich neugierig gemacht. Das Haus zur besonderen Verwendung wird von mir auf jeden Fall gelesen werden.
Leben im Zarenreich
Georgi vereitelt einen Anschlag auf den Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch daher wird er als seine Wunden verheilt sind nach St. Peterburg gebracht damit er dort dem Großfürsten dienen kann. Als Junge vom Land ist er von dem ganzen Prunk der im Winterpalast herrscht überwältigt, denn er dachte sowas gibt es nicht nur in seiner Phantasie.
Wenn er sich nun zurück erinnert an die Zeit in seinem Dorf bevor dort der Großfürst durchritt, dann ist alles anders und erst recht seit dem er durchgeritten war. Sein bester Freund wurde gehängt, da er an dem Anschlag beteiligt war. Drei Tage wurde er hängen gelassen bevor man seinem Vater erlaubte ihn anständig zu beerdigen. Georgi durfte an der Beisetzung ausserhalb des Dorfes nicht teilnehmen.
Am Tag darauf ist er mit den beiden Soldaten auf die Reise nach St. Peterburg gegangen, doch keiner der beiden hat ihn darauf vorbereitet was da auf ihn zukommt. Die Soldaten wissen auch nicht genau was seine Aufgabe sein soll, wenn sie angekommen sind, nur zu wem sie ihn bringen sollen, zu einem Graf Tscharnetzki. Dieser Graf wird ihn ausbilden damit er überhaupt dem Großfürsten dienen kann.
Der Graf gibt ihm Verhaltensregeln und dann begleitet er ihn noch bis vor die Türe des Zaren, dort soll er auf einem Stuhl sitzen bleiben und warten bis man ihn ruft, doch lange hält er es auf dem Stuhl nicht aus und er schaut zum Fenster raus und läuft im Flur rum, dort kommt er auch an einem Raum vorbei an dem eine Dame betet und zu ihrer Tochter sagt, wir müssen für ihn beten. Als er dort steht findet ihn der Zar, der sich selbst auf die Suche nach ihm gemacht hat.
Diese Leseprobe zeigt nur einen kleinen Teil auf von der Handlung und der Geschichte des Buches, allerdings ist es schon sehr beeindruckend geschrieben, so das man richtig mit Georgi mitfühlen kann und alles genau beschrieben vor sich sieht. Man kann auch gut zwischen dem Volk und der Zarenfamilie die Unterschiede nicht nur im Prunk erkennen. Schade das die Leseprobe so kurz war.
Spannende Leseprobe
Eigentlich mag ich es nicht, wenn die Leseprobe nicht vom Anfang ist. Will nicht erfahren, was später in dem Buch passiert, schon gar nicht kurz vor Seite 100. Aber weil ich neugierig auf das neue Buch von John Boyne war, habe ich die Leseprobe trotzdem gelesen.
So habe ich den 16-Jährigen Georgi kennengelernt, der dem Großfürsten Nikolaus Nikolajewitsch das Leben gerettet hat. Als Belohnung darf Georgi jetzt in der Hauptstadt St. Petersburg bei der Leibwache des Zaren arbeiten. Aber dort ist alles fremd für ihn. Bis jetzt hat er auf dem Land in Armut gelebt. Den Prunk aus der Hauptstadt kannte er nicht.
Bisher habe ich noch kein Buch gelesen, dass in Russland spielt, glaube ich. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und ich kann die elegante Umgebung vor mir sehen. Außerdem verstehe ich Georgi gut, warum er sich so unwohl fühlt. Sein bester Freund wollte den Großfürsten umbringen und stattdessen starb er selbst. Georgi fühlt sich schuldig.
Leider hört die Leseprobe viel zu früh auf. Wie geht es mit Georgi weiter? Wird er seine Schwester wiedersehen? Wird er Karrier am Hof machen?
Am Zarenhof
Die Leseprobe beginnt diesmal, sehr ungewöhnlich, als die Geschichte des Buches sich bereits entwickelt hat. Durch Rückblenden erhält der Leser allerdings einen soliden Überblick über das bisher Geschehene. Der 16jährige Georgi rettet einem Verwandten des Zaren das Leben und wird zur Belohnung an den Hof berufen, wo er den Leibgardisten mit besonderer Aufgabe beitreten soll.
Spätestens seit "Der Junge im gestreiften Pyjama" dürfte bewiesen sein, dass John Boyne ein Meister der Feder ist. Auch hier ist es kaum möglich, die Augen vom Geschriebenen abzuwenden. Wenn nicht alles täuscht, ist dem Autor erneut ein großer Wurf gelungen. Bedauerlich nur, dass die Leseprobe endet, als es richtig spannend zu werden verspricht.
Ich denke, dieses Buch ist empfehlenswert für alle, die gute Literatur zu schätzen wissen.
Fesselnd
Die leider wiedermal viel zu kurze Leseprobe ;)
war von Anfang an sehr fesselnd und flüssig zu lesen, leider war die LP nicht von Beginn des Buches.
Auch das Thema von Russland
zur Zarenzeit ist finde ich persönlich sehr interessant.
Der junge Georgi, grade mal 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Junge
rettet durch einen Zufall, das Leben des Neffen
des Zaren, sein Leben bekommt von da an eine ganz andere Wendung
und er hat Zutritt zu einer Welt die er vorher nicht kannte...
Ich bin wirklich sehr gespannt wie es mit ihm weitergeht in der Welt des Zaren und ob er seine Liebe findet.
Das Haus zur besonderen Verwendung
Rußland: Der 16 Jahre alte Georgi will eigentlich nur seinem besten Freund helfen. Aber irgendwas geht schief, und sein bester Freund stirbt. Stattdessen hat Georgi aber mehr zufällig dem Neffen des Zaren das Leben gerettet. Nun soll er an den Hof nach St. Petersburg kommen. Zwar muß er seine Schwester Asja zurücklassen, aber dennoch freut Georgi sich auf das neue Leben. Er soll Mitglied der Leibgarde werden...
Ich bin gespannt, wie es mit Georgi wohl weitergehen mag! Welche Abenteuer hat er zu bestehen? Wird er neue Freunde finden, oder vielleicht auch Feinde? Wird er sich verlieben? Ich bin durch die Leseprobe sehr neugierig auf dieses Buch geworden und würde es sehr gerne lesen!
Das Haus zur besonderen Verwendung
Nach dieser Leseprobe bin ich etwas zwiegespalten. Ich finde es nicht gut, dass die LP mitten im Buch anfängt, ich will doch nicht jetzt schon wissen, was auf S. 90 passiert. Außerdem war die Formatierung unprofessionell.
Aber das hat ja nicht direkt mit dem Buch zutun. Auf Grund des schlechten ersten Eindruckes hatte ich nicht viel erwartet und wurde doch ein wenig positiv überrascht. Der Erzählstil ist angenehm und liest sich leicht, die Handlung geht zügig voran. Manchmal aber auch etwas zu zügig, mir fehlt ein bisschen die Atmosphäre, das hätte nach meinem Geschmack noch ausführlicher sein dürfen. Zudem habe ich den Eindruck, dass der Autor nicht besonders gut recherchiert hat, einige Namen erscheinen mir gar nicht russisch zu sein und auch sonst sind die Beschreibungen der Orte eher vage und oberflächlich. Meiner Meinung hätte es auch nicht geschadet, ein bisschen die Sprache und ihre Eigenheiten zu recherchieren, um diese in die Dialoge einzubauen und das Ganze damit authentisch zu machen. Für mich klingt es eher so, als ob sich Briten in St. Petersburg getroffen hätten...
Insgesamt also ein durchwachsener Eindruck, den ich von der LP habe. An sich hat die Geschichte viel Potential, aber ob der Autor das alles rausholen konnte, bezweifle ich ein wenig. Ich würde es daher gerne lesen, um mich eventuell vom Gegenteil überzeugen zu lassen.
Das Haus zur besonderen Verwendung
Georgi, ein sechzehnjähriger Junge aus einem Dorf in Rußland, rettet dem Vetter des Zaren das Leben. Doch eigentlich wollte er nur seinen besten Freund Kolek davon abhalten, dieses Attentat zu verüben. Zum Dank darf Georgi an den Hof nach St. Petersburg .Er soll ein Leibgardist werden. Obgleich ihn Schuldgefühle wegen Kolek`s Tod plagen, ist er froh diese "Belohnung" zu erhalten. Der Zar bietet ihm die Möglichkeit, den ärmlichen Verhältnissen ohne Aussicht auf Zukunft und Perspektive, zu entfliehen. Angekommen in der für ihn überaus großen, prächtigen Stadt ist er von all den neuen Dingen wahrhaft beeindruckt. Diese Pracht hätte sich Georgi nie träumen lassen. Doch dann trifft er erst einmal auf den Zaren selbst....
Die Leseprobe schafft es zu fesseln, schnell ist der Leser in der Geschichte selbst drin. Werden sich Georgi`s Vorstellungen von einem besseren Leben erfüllen? Wie wird sein Leben am Zarenhof sein? Sehr detailreich und stellenweise farbenprächtig erzählt...darf der Leser sich sicherlich auf eine ebenso spannenden wie emotionalen Roman freuen. Einblicke in die Historie des russischen Zarenhofes Anfang des 20. Jahrhunderts eingeschlossen.
Russland gegen Ende der Zarenherrschaft!
Das Leben des 16-Jährigen Soldaten Georgi ändert sich schlagartig, als er-wenn auch unbewusst- ein Attentat auf einen Verwandtendes russischen Zaren verhindert. Der Zar höchstpersönlich ruft ihn zu sich nach St. Petersburg. Dennoch quälen den Jungen schwere Schuldgefühle, denn die person, die er daran hinderte war sein bester Freund und wurde daraufhin hingerichtet. In St. Petersburg angekommen wird er rasch einem recht strengem Grafen vorgestellt, der ihm erklärt, dass er von nun an der Leibgarde des Zeren angehört und nun die ehrenvolle Aufgabe hat, ihn und seine Familie zu beschützen.
Ich muss sagen, dass mich die vergleichsmäßig wenigen Seiten dieser Leseprobe recht schnell zu fesseln vermochten. Da ich bereits selber einmal in St. Petersburg gewesen bin und mir einen Eindruck von den zahlreichen prunkvollen Palästen und Häusern machen durfte, weiß ich wie faszienierend diese auf den Betrachter wirken. Dass aus der Sichtweise eines 16 Järigen Soldaten erzählt wird habe ich bei diesen Seiten als sehr praktisch empfunden, da man durch seine Augen, die den Prunk St Peterburgs sowie der zahlreichen dort ansässigen Adelsfamilien auch noch nihct gewöhnt sind, einen bestimmt sehr guten Einblick in das Lebend er Zarenfamilie bekommt.
Als besonders spannend habe ich es auch empfunden, dass bereits an dieser Stelle des Buches auf die Liebesgeschichte zwischen Georgi und der jüngsten Tochter des Zaren, Anastasie, die wohl ein wichtiger Bestandteil dieses Romans ist, hingeweisen wurde.
Ich sehe diesen Roman uaf jeden Fall als sehr vielversprechend an und würde mich über ein ezensionsexemplar unheiomlich freuen!
Es viel mir etwas schwer,
Es viel mir etwas schwer, mich in die Leseprobe einzulesen und es fällt mir auch nicht leicht ein Urteil zu den Buch abzugeben. Aber nach den Seiten kann ich schon sagen, dass es sich hierbei um einen sehr interessanten Roman handelt.
Russland zur Zarenzeit ist ein interessantes Thema und auch ein schwieriges.
John Boyne beschreibt sehr gut, dass Leben in der damaligen Zeit und auch sehr bildhaft. Ich kann mir die Gegend des Geschehen sehr gut vorstellen und dies gehört für mich auch mit zu einen guten Roman. Der Roman scheint ein Beispiel dafür zu sein, dass man geschochtliche Fakten sehr interessant vermitteln kann.
Die Leseprobe hat mich neugierig auf ein Thema gemacht, was mich bis jetzt noch nicht interessiert hat und so etwas ist doch schon viel wert.
Das Haus zur besonderen Verwendung
Der 16-jährige Georgi wollte eigentlich nur seinem besten Freund helfen. Durch seine Tat hat er aber letztendlich dem Neffen des Zaren das Leben gerettet und selbst eine Kugel abbekommen. Als er genesen ist, soll er in den Palast des Zaren nach St. Petersburg kommen. Zwei Gardisten bringen ihn dorthin. Als Belohnung für seinen mutigen Einsatz soll er nun selbst Leibgardist werden...
Ein tolles Buch! Die Geschichte verspricht, interessant zu werden. Was wird mit Georgi weiter geschehen? Welche Abenteuer wird er erleben? Und wird er das Mädchen, das ihm positiv aufgefallen ist, wiedersehen?
Ein Buch, das ich wirklich sehr gerne lesen würde!
Das Haus zur besonderen Verwendung
Die Leseprobe hat mich sofort gefesselt. Sie fängt zwar mitten im Buch an, aber es waren genau die richtigen Seiten, die mich überzeugen konnten. Die Webseite zum Buch ist sehr informativ. Vor allen Dingen die Bilder sind sehr interessant und die Beschreibungen zu den Personen.
Der Junge im gestreiften Pyjama habe ich zwar noch nicht gelesen, aber ich weiß, dass das Buch sehr erfolgreich war. Diesen Roman würde ich gerne lesen, weil er sich sehr spannend liest. Das Cover ist angenehm gestaltet und auf 560 Seiten lässt sich eine doch eine unterhaltsame Geschichte sehr gut unterbringen.
Gewundert habe ich mich über Georgi. Mit seinen sechzehn Jahren geht er ja ziemlich unbefangen an alles ran. Seinen Mut bewundere ich. Er geht mutterseelenallein in eine große fremde Stadt und beginnt dort ein neues Leben. Seine Familie wird er nicht wiedersehen. Gespannt bin ich, was aus ihm und dem Mädchen mit den Kastanien wird. Und ich hoffe, dass der Autor auch Sankt Petersburg sehr ausführlich beschreibt.
Ich bin gespannt, was mich unter dem doch recht merkwürdigen Buchtitel erwartet!
John Boyne:Das Haus zur besonderen Verwendung
Georgi ist ein ganz normaler 16-jähriger Junge, als er durch einen Zufall dem Neffen des Zaren das Leben rettet. Von nun an soll sich sein ganzes Leben ändern. Er kommt an den Hof des Zaren in St. Petersburg. Dort soll er jetzt als Leibgardist arbeiten.
Das Buch liest sich leicht; der Geschichte kann man ohne weiteres gut folgen, und die Handlung verspricht Spannung und Kurzweile. :-) Fazit: Dieses Buch würde ich sehr gerne lesen!
ein Krieg - zwei Welten
Die Leseprobe verdeutlicht bereits sehr gut die zwei Welten, die während des Krieges geherrscht haben: auf der einen Seite die Kinder, wie Georgi, die gezwungen sind, sehr schnell erwachsen zu werden und mit Schicksalschlägen, wie dem Tod des besten Freundes, umzugehen und wahrscheinlich wird sich im Laufe des Buches auch noch zeigen, dass Georgie Dinge tun wird, die man von keinem Jugendlichen erwartet. In seinem Dorf gab es Armut, Verzweiflung, Mord.
Durch eine Fügung des Schicksals wird er an den Hof des Zaren als Leibgarde berufen. In Sankt Petersburg erlebt er die andere Seite der Medaille aus der Nähe. Er macht Augen wie ein großes Kind, bei alldem Reichtum, den er nur aus Erzählungen kennt. Was Georgie in Piter erlebt, würde ich sehr gern lesen
Interessante Zeit
John Boyne ist mir von seinem letzten Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" noch sehr gut in Erinnerung geblieben. Und so schafft er es auch hier, Gefühle zu transportieren und den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen.
Ich finde die Zeit der russischen Revolution sehr interessant und habe schon nach einem Buch zu dem Thema gesucht, ich bin gespannt, wie John Boyne diese interessante Zeit verarbeitet.
Die Leseprobe las sich sehr flüssig und die Beschreibungen sind eindringlich, manchmal sogar etwas außergewöhnlich, was die Bildlichkeit aber unterstreicht.
History
Wieseo dieses Buch nicht in der Historischen Abteilung eingestellt ist, weiss ich nicht.
Es geht um Zaren der früheren Zeit und der Begenung eines Mannes und einer Frau, die sich kennenlernen. Die Geschichte spielt vor vielen Jahren und ist sehr gut geschrieben, so dass ich gerne mehr erfahren würde, wie alles weiter geht.
Histrischer Roman
Hm, mich wundert, warum dieser Roman nicht bei den historischen Romanen vorgestellt wird. Dafür gibt es doch diese Seite....
Habe auch lange überlegt, ob ich hier überhaupt etwas schreibe, denn ich hoffe natürlich auf den Thriller!!! Und da ich noch an Cleo lese....
Aber wie immer, kann ich ja "meinen Mund nicht halten": Der Schreibstil ist flüssig, bisher liest es sich ganz gut, wenig Spannung, natürlich möchte man mehr über dieses Attentat lesen, aber die Leseprobe stammt ja auch mal wieder von Seite 90....
Ich habe mal wieder Angst, dass es wieder zu einem Liebesromanentartet, ich muss auch ehrlich gestehen, dass dies der Grund ist, weshalb ich mich immer seltener um historische Romane bemühe: Man freut sich, mehr über frühere Zeiten, Sitten und Gebräuche zu erfahren und liest eigentlich immer eine Liebseschmalgeschichte Marke X: 2 Menschen verlieben sich, die sich dem Stand entsprechend nicht lieben dürften, mit vielen Komplikationen bis zum Happy End: Und wenn sie nicht gestorben sind usw.....
Hier wäre ja mal spannend mehr über russische Geschichte zu hören, der Autor hat wohl auch schon einige Preise eingeholt, also bin ich natürlich wieder neugierig. Ob ich hier wohl mal nicht enttäuscht werde?